29/04/2026
🇮🇹 “𝐏𝐞𝐫𝐜𝐡𝐞́ 𝐥𝐨 𝐚𝐯𝐞𝐭𝐞 𝐟𝐚𝐭𝐭𝐨?”
Ce lo hanno chiesto gli studenti.
Per noi la risposta è semplice ma non banale.
Troppo spesso imprenditori ed aziende si lamentano di una scuola che prepara poco e male i ragazzi.
Lamentarsi è facile. È retorico. E soprattutto non porta a nulla.
La verità è che noi imprenditori — che siamo i primi ad essere interessati — DOBBIAMO fare la nostra parte nello sviluppo dei professionisti del domani.
Per questo abbiamo deciso di agire.
Abbiamo portato al Centro Formazione Professionale ENAIP Ossana un gestionale per la ristorazione tra i più innovativi e diffusi a livello nazionale:Zmenu di Zucchetti Hospitality.
Ma non volevamo limitarci a “lasciarlo lì”.
Vogliamo spiegarlo.
Vogliamo farlo usare.
Vogliamo dare agli studenti una visione reale di quello che c’è fuori.
Perché la differenza non la fa avere uno strumento.
La fa capire come usarlo e sapere cosa cercare per essere davvero competitivi.
Questo progetto è nato così: non da una lamentela, ma da una scelta.
E non l’abbiamo fatto da soli.
Un grazie a chi si è messo subito a disposizione, credendoci fin dal primo momento e contribuendo concretamente: Italretail Zucchetti, Claudio Ferri, Angelo Guaragni.
Perché quando smettiamo di dire “la scuola non funziona”
e iniziamo a entrarci dentro… qualcosa cambia davvero.
🇩🇪 Warum habt ihr das gemacht?
Das haben uns die Schüler gefragt.
Für uns ist die Antwort einfach, aber nicht alltäglich.
Viel zu oft kritisieren Unternehmer und Unternehmen, dass die Schule die Jugendlichen nur unzureichend und schlecht vorbereitet.
Sich zu beschweren ist einfach. Es ist rhetorisch. Und vor allem führt es zu nichts.
Die Wahrheit ist, dass wir Unternehmer – die wir als Erste davon interessiert sind – unseren Teil zur Entwicklung der Fachkräfte von morgen beitragen MÜSSEN.
Deshalb haben wir beschlossen, aktiv zu werden.
Wir haben an das Berufsbildungszentrum ENAIP Ossana eines der innovativsten und landesweit am weitesten verbreiteten Management-Systeme für die Gastronomie eingeführt: Zmenu von Zucchetti Hospitality.
Aber wir wollten uns nicht darauf beschränken, es einfach „dort stehen zu lassen“.
Wir wollen es erklären.
Wir wollen, dass es genutzt wird.
Wir wollen den Schülern einen realistischen Einblick in die Praxis geben.
Denn den Unterschied macht nicht das Werkzeug selbst.
Den Unterschied macht es, zu verstehen, wie man es einsetzt, und zu wissen, worauf man achten muss, um wirklich wettbewerbsfähig zu sein.
So ist dieses Projekt entstanden: nicht aus einer Beschwerde heraus, sondern aus einer Entscheidung.
Und wir haben es nicht alleine gemacht.
Ein Dankeschön an alle, die sich sofort zur Verfügung gestellt haben, von Anfang an daran geglaubt und konkret dazu beigetragen haben: Italretail Zucchetti, Claudio Ferri, Angelo Guaragni.
Weil, wenn wir aufhören zu sagen „die Schule funktioniert nicht“
und anfangen, uns darauf einzulassen … dann ändert sich wirklich etwas.