Fritten Tempel

Fritten Tempel Ein kleiner Schnellimbiß im Herzen des Frankenwaldes. Bitte beachten Sie das wir Donnerstags geschlossen haben außer es ist ein ges. Feiertag.

Sonst sind wir täglich für Sie da und heißen Sie recht herzlich Willkommen. Täglich bieten wir Ihnen andere Tagesmenüs an. Ganz neu ist jetzt immer Sonntags die sog. Hausmannskost für einen Betrag den sich jeder leisten kann. Wir machen Urlaub ab dem 05.09.2014 - 21.09.2014. Wir sind wieder für euch da ab dem 22.09.2014. zum Impressum einfach klicken: http://www.fritten-tempel.de/kontakt--impressum.html

05/09/2022

Bonjour, mes amis.
Seit sehr langer Zeit habe ich mich nicht mehr gemeldet. Das hatte seine Gründe. Zum ersten war ich nicht der Meinung, daß die meine, irgendeine Relevanz hätte, zum Zweiten hatte ich keine Lust mich zu exponieren. Aber ich finde, es reicht. Seit einiger Zeit lese ich hier Beiträge und Kommentare, welche wirklich unter aller Sau sind. Ich saß eben noch draußen, habe den Sternenhimmel betrachtet und konnte nicht umhin, mir zu überlegen, wie lang denn der ein oder andere Lichtstrahl gebraucht hat, bis er hier eintraf. Bis zu Hunderttausenden von Jahren! Und da glauben wir nichtswürdigen Würmer, das irgendetwas von unserer Meinung abhängt? Wir sind ein Staubkorn im Universum, das sollten wir nie vergessen. Und nun versucht bitte, euch gegenseitig mit Respekt und Achtung zu begegnen, und unseren Nachkommen eine lebenswerte und vor allem, bewohnbare Erde zu hinterlassen, danke
Euer Chefchen

21/02/2019

Passt

21/02/2019

Einen schönen, guten Abend, meine Damen und Herren,
so begann Frank Elstner seine Show, "Wetten Daß" und wer das noch weiß, hat zumindest die zweite Hälfte seines Lebens erreicht, er kann, gleich mir, auf eine gewisse Lebensdauer zurückblicken und wird, gleich mir, erstaunt feststellen: "Scheiße bin ich altgeworden!". Am Besten läßt sich soetwas am Senderwahlknopf eines Radiogeräts feststellen, wenn der auf Bayern 1 steht, statt auf Antenne "ich bin eine endlose Schleife" Bayern, dann hat die Reife zugeschlagen. Nun ist das aber so eine Sache mit der Reife, wenn man nicht gerade ein Kunstprodukt aus Silikon, Keramik und sonstigen chemischen Verbindungen darstellt, dann kommt es unweigerlich zu der ein oder anderen Blessur. Weiche Stellen, wo man sie nicht haben möchte, Schmerzen, welche völlig unerwartet mit voller Härte zuschlagen und im nächsten Moment im Nichts verschwinden, manchmal nicht ohne das entsprechende Körperteil einfach mitzunehmen. Am schönsten finde ich die Fehlfunktionen der Sinnesorgane, man schmeckt und riecht plötzlich Sachen, die gar nicht da sind. Man sieht Dinge nicht, obwohl sie da sind. Das beste Beispiel sind die Zähne, tagsüber hat man welche, Nachts sieht man aus wie ein lappiger Gebißzombie. Auch die Geschichte mit dem Gehör ist eine Sache für sich, die höfliche, wohlerzogene Frage, "Wie bitte" ist schon seit langem durch ein mürrisches "Hä!" ersetzt, die Tiefe einer klassischen Sonate kann nur noch erfaßt werden, wenn man einen winzig kleinen 1000 Watt Verstärker mit den zugehörigen Lautsprechern besitzt, was bei den Nachbarn nicht immer für eitel Freude sorgt, oder man benutzt Kopfhörer um sich die heutzutage unverzichtbare Warnung, "Hohe Lautstärke über längeren Zeitraum kann zu Hörschäden führen" reinzuziehen, wobei man sich denkt, "Dummes Gelatscher über längere Zeit kann zu Hirnschäden führen" man braucht sich ja nur mal umzusehen und zu hören, soweit man dazu noch in der Lage ist. Tja, so ist das, Freunde. allerdings nicht nur bei uns Menschen, auch Orte können ihr Gesicht verändern. Nehmen wir mal unser beschauliches Heimatdörfchen, dem fallen neuerdings auch schon die Zähne aus. Wo früher gemütliche Häuslein standen, throhnt jetzt ein romantisches Brachgelände mit dem Charme einer Autowerkstatt gepaart mit einem Holzlager. Mal ganz abgesehen von den romantischen Bodenvertiefungen, welche mit Mdf Platten lupenrein abgedichtet sind. Ganz wie mein Gebiß. Ich empfehle Corega-Kauleistenkleber, hält zumindest bis zum nächsten Essen. Allerdings macht auch der Fortschritt vor uns nicht Halt, wir besitzen jetzt eine Mall, zwar in der Größe einer Pall Mall, aber eine Mall, ein hochmodernes Multifunktionsgebäude, welches ein Cafe´, einen Supermarkt, eine Bäckerei, eine Metzgerei, ein Postamt, eine Lottoannahmestelle, einen Getränkemarkt, einen Kiosk und zu guter Letzt auch noch eine Kneipe beherbergt. Das ganze sorgsam gehegt und gepflegt von zwei freundlichen, topfitten und charmanten Damen, was will man mehr.
Mädels, ich bewundere Euch und bedanke mich an dieser Stelle von ganzem Herzen für Euere Freundlichkeit und Eueren Einsatz, Chappeau.
So, das mußte jetzt mal sein.
Jetzt verabschiede ich mich für heute von Euch allen, wünsche eine geruhsame, erholsame Nacht, und verbleibe

Euer Chefchen

26/11/2018

Guten Morgen, Freunde,
Heute melde ich mal zu einer völlig unüblichen Zeit bei Euch, doch ist es mir ein Bedürfnis, meine Gedanken mit Euch zu teilen. Es scheint mir, das wir gerade eine sehr schwere Phase durchleben, wir alle, die wir freien Geistes zu sein scheinen, sind gefordert unsere Stimme zu erheben, um einer grauenerregenden Entwicklung die Stirn zu bieten. Da bleibt selbst mir der Sarkasmus im Halse stecken. Meine normalerweise scharfe Zunge übt sich in Zurückhaltung. Wißt Ihr warum? Weil selbst ich beginne Angst zu empfinden. Angst, vor dem was wohl auf uns zukommen mag, Angst, vor dem was ich alles lesen muß. Nicht nur vor dem WAS geschrieben wird, sondern auch davor, wie es geschrieben wird. Da liest man in den Kommentarspalten Formulierungen wie, " auf Anhip" oder "würklich"??? da fragt man sich doch, haben diese, erwachsenen! Menschen jemals eine Schule besucht? Von solchen Kleinigkeiten wie Groß- und Kleinschreibung oder gar Zeichensetzung möchte ich gar nicht anfangen, das würde ins Unendliche füren.Und doch macht es mich unendlich traurig. Was ist aus dem Volk der Dichter und Denker, das solche Genies wie meinen Lieblingsschriftsteller Herrmann Hesse oder so einen Querdenker wie Karl Valentin hervorbrachte, nur geworden? Eine Herde von Schafen, welche dem hinterherrennt, der am lautesten blökt.
Ich bedanke mich an dieser Stelle bei all meinen aufrechten Freunden, von denen einige hier auf FB vertreten sind, bei meinen ehemaligen Chefs, Hannswolf Klos und Axel Hook, welche mich so vieles lehrten, was mir heute noch zupasse kommt und die mir auch hier den Rücken stärken. Bei meinem Ex-Schwager Peter Harasim, mit dem mich so viele Erinnerungen verbinden, nicht nur die gemeinsame Front gegen die Skins im Komm. Mit Bernd Regenauer dem ich meine Liebe zum Kabarett und die Affinität zu E-Flügeln verdanke, auch bei all denen, welche diese Zeit nicht mehr miterleben dürfen: Finney, unvergessen, ein Gott an den Drums. Fred Heidamke, mein großes Vorbild, und wohl einer meiner besten Freunde. Nicht zu vergessen Klaus Schörrlein, der Meister der Karaoke, der mir so viel gegeben hat. An dieser Stelle auch ein Gruß an Gerd Hess, der mich bei meinem ersten Besuch im MusicStore mit den Worten begrüßte:"Was kann ich gegen Dich unternehmen?" ( Damals war ich 13 und hätte mir fast in die Hosen geschissen) All diese klaren Geister bestärken mich in dem, was ich hier tue, nämlich meine Stimme zu erheben im Sinne eines Konstantin Wecker, "Gestern homms an W***y derschlogn". Muß es erst wieder so weit kommen? Müssen Freunde gegen Freunde agieren, um einer völlig machtbesessenen Elite den A***h zu schmieren? An all jene, die vielleicht den falschen Weg betreten haben. Erinnert Euch daran, wie wir als Jungs waren: Dumm vielleicht, aber guten Herzens, und letztendlich ehrlich, wenn auch bemüht cool. Was waren das für Zeiten. Laßt uns alle versuchen, so zu leben, ehrlich, vielleicht ein wenig naiv aber guten Willens. Es bleibt nicht mehr viel Zeit um gegenzusteuern. Erkennt die Zeichen, Freunde, und steht auf tut, was ihr könnt um das aufzuhalten was da auf uns zukommt. Ich zähle auf Euch alle, denn: Ich habe Angst um meine Kinder und mittlerweilen auch um meine Kindeskinder, denn nicht alle sind so wie wir.
Danke an die klaren Geistes

Euer Chefchen

30/10/2018

Iji geszeler, Arkadaszler,
Ich gebe unumwunden zu, daß Ihr schon sehr, sehr lange Zeit nichts mehr von mir gehört habt. Mein aufrichtiges Bedauern hierzu. Nur leider hat die Grausamkeit des Lebens auch vor mir nicht haltgemacht, und mir die große Klappe für ziemlich lange Zeit versiegelt. Nun ist es aber Gottseidank so, daß auch der größte denkbare Schmerz irgendwann einmal nachläßt, und in seinem Gefolge einen Neuanfang versteckt, welchen man zuerst nicht erkennt, dann aber irgendwann dankbar annimmt. Denn wie schrieb Herrmann Hesse einst so schön: "Denn jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben" Übrigens, für die kognitiv minderentwickelten, dieser große Schriftsteller deutscher Sprache wurde beim ersten Auftreten dieser unerträglichen braunen Brut als "entartet" bezeichnet, seine Werke wurden verbrannt und verboten. Wer, wie ich, einen guten Teil seiner Bücher gelesen hat, wird wohl auch ungläubig den Kopf schütteln über soviel Verbohrtheit und Ignoranz. Nun, dazu haben wir dieser Tage wirklich genug Gelegenheit. Da werden einfache Sachen, wie zum Beispiel das Tragen eines Kopftuches zum Politikum gestempelt. Sorry, meine Oma war nun wirklich keine Muslimin, (Allerdings auch eine eher laxe Christin) aber getauft war sie. Ich habe diese herzensliebe Frau, deren Mann wegen Mitgliedschaft in der SPD mitten in der Nacht aus dem Bett geholt wurde, und einige Tage lang die "Gastfreundschaft" der Gestapo genießen durfte, häufiger mit Kopftuch gesehen, als ohne. Dies hatte einen ganz einfachen Grund. Sie hatte Haare bis zum A***h, und keine Lust, sie jeden zweiten Tag zu waschen. Weswegen sie auch diesen typischen "Oma-Dutt" trug. Könnt Ihr euch vorstellen, wie ich geschaut hab, als ich mit 7 Jahren das erste mal ihr volles Haar sah? Seitdem eifere ich ihr nach, haut nur leider nicht so ganz hin. Was wohl auch daran liegt, das Oma stramme 1.58 maß, ich hingegen ein Zwerg von 1,85 bin. Nun, sei es, wie es mag, das ist eine Privatangelegenheit. Was aber gewisse Kreise unserer Bevölkerung daraus machen, finde ich absolut unerträglich. Denn auch ich bin, wie viele progressive Menschen unserer Zeit, der Meinung, daß Vaterlandsliebe, eine völlig überholte Angelegenheit ist. Denn erstens kann nun wirklich niemand etwas dafür, auf welchem Teil dieser beschissenen Welt er geboren wurde, es ist auch niemandes Verdienst, daß zufällig hierzulande ein Spermium schneller war als das andere. Und zweitens sollte es doch wohl auch dem letzten Dorfdeppen mittlerweilen klar sein, daß diese Welt ein Dorf ist. Das wurde mir schon 1978 bewußt, als ich auf einem Spaziergang durch Rimini eine junge Dame traf, mit der ich das Vergnügen hatte, konfirmiert zu werden. Noch einmal: Die sogenannte Globalisierung ist schon lange Wirklichkeit. Die großen Geldschweine dieses Planeten haben daraus schon lange ihren Vorteil gezogen und melken diese Erde wie eine Milchkuh. Nur die kleinen Trottel, allen voran der deutsche Michel, welcher schon aus Tradition brunshaferlblöd ist wie fünf Pfund Brezensalz, will das nicht wahrhaben und igelt sich auf einem Stückchen Land ein, welches es fertiggebracht hat, sich dreißig Jahre lang selbst zu bekriegen, nur um danach noch zwei Weltkriege vom Zaun zu brechen, und sich dann noch zu beschweren, nachdem er den letzten mit Pauken und Trompeten an die Wand fuhr, daß diese bösen, bösen Siegermächte den gefangenen Soldaten nichts zu fressen gaben. Ja, geht´s noch? Das gesamte restliche deutsche Volk mußte hungern, aus welchem verdammten Grund sollte es den Soldaten besser gehen? Weil sie halb Eropa in Schutt und Asche gelegt haben? Weil sie, alleine in Rußland für 17-25 Millionen Tote sorgten? Und sich benommen haben wie die Tiere? Kein Wunder, das diese einfachen Menschen, von denen ein großer Teil nicht lesen und schreiben konnte, mit großer Rachsucht Deutscheland bereisten.
Dabei ist diese Erde ein so großartiger Planet. Ich habe wundervolle Menschen kennengelernt in allen Teilen der Welt die zu bereisen ich die Ehre hatte. natürlich gibt es überall auch A***hlöcher, nur leider beschleicht mich langsam der Verdacht, das unser wirklich wunderschönes Heimatland in Wirklichkeit das Zentrum von A***hlochshausen ist. Leute, es ist allerhöchste Zeit, das wir dieses Gesindel, welches ewiggestrig einfach nicht dazulernen will, in seine Schranken weisen, und es dahin schicken, wo es hingehört. Auf den Schrotthaufen der Geschichte. Punkt. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, sonst schweigt des Sängers Höflichkeit .
Jetzt noch eine Anmerkung in eigener Sache. Ich unterschreibe meine kleinen Blogs mit Chefchen, weil ich nie ein Chef sein wollte, und hoffentlich im herkömmlichen Sinne keiner bin und war, sondern eben ein Gleicher unter Gleichen, was meiner tiefen Überzeugung entspricht. Ich bin Demokrat durch und durch, auch, wenn es mir selbst manchmal höllisch wehtut.
Darum unterschreibe ich heute als der, der ich bin, war und immer bleiben werde
Klaus Alfred Maisel

Euer Chefchen
Stets zu Diensten

03/06/2018

Salve, Amici
Ihr glaubt es nicht, ich lebe noch, oder besser, wieder.
Das Schicksal hat mir, wie die meisten von Euch wissen, richtig übel mitgespielt, nach sechzehn glücklichen Ehejahren hat es dem Ewigen gefallen, mir meine geliebte Ehefrau zu nehmen.
Nun, der Ratschluß Gottes ist unerforschlich und uns Menschlein steht es nicht an, Hand an uns zu legen. So bleibt mir wohl nichts, als weiterzuwurschteln. in bestem Wissen und Gewissen. Ich bin nicht wie meine Frau, wollte ich auch nie sein. Aber auch ich bin kein Unmensch, ich habe einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und gewähre auch mal eine dritte Chance, nur kommts bei mir irgendwann so wieder aus dem Wald heraus, wie es hineingerufen wurde. Meine Erfahrungen mit der Rasse "Homo sapiens sapiens", "der wissende Mensch" sind ja nun mannigfaltig, von Genies bis Du*****es, alles dabei. Doch bin auch ich vor Überraschungen nicht gefeit. So finden sich zum Beispiel zwei, von denen man das NIE erwartet hätte. Und siehe da Timotheus: Zusammen sind die zwei viermal so stark und so gut. Da sage noch einer, die Liebe wäre keine respektable Macht. Und das ist vielleicht auch ein Teil der Antwort auf die Frage, warum ich der Liebe immer noch mehr Vertrauen entgegenbringe, als dem Hass, obwohl mir mehr als genug, auf gut Deutsch gesagt, "in den Sack getreten wurde".
Ich kann einfach nicht glauben, das Aufrichtigkeit und Loyalität falsch sein sollen, nur weil sie anderen gelten. Weil für mich Freundschaft nicht dort endet, wo es aufhört, einfach und bequem zu sein. Weil ein berühmter Boxer mal gesagt hat; den Kampf gewinnt nicht der am besten austeilen kann, sondern wer am besten einstecken kann.
Wünscht mir das Beste, Freunde, man liest sich.
Euer

Chefchen

30/11/2017

Saludos Amigos,
Da sitzen wir also wieder im typischen Pressecker Wetter, sechs Monate Winter, danach ist es sechs Monate kalt. Zudem sind wir wohl der einzige Ort im Frankenland, wo das Tauwasser Regenbogenfarben annimmt, leider werden dergleichen Umweltsünden nur bei "Ortsfremden" verfolgt, bei Ansässigen wird die Verantwortung dann eher bei Petrus gesucht, vermutlich ist dieser aramäische Terrorist von Monsanto gekauft und versucht heimlich unser Grundwasser zu vergiften.
Gottseidank gibt es aber noch aufrechte Oberfranken denen unsere Umwelt ein Anliegen ist, und die nach aufmerksamer Beobachtung feststellten, daß es in unserer Gemeinde einen eklatanten Mangel an Grünflächen zu verzeichnen gibt. Da man den uns umgebenden Wald leider nicht als Grünfläche zählen und als solche nutzen kann, da es sich meistenteils um feindliches Ausland handelt, herrscht natürlich dringender Handlungsbedarf. Was liegt also näher, als kurzerhand einige nicht mehr benötigte Wohnhäuser abzureißen und dortselbst die so händeringend begehrten Parkanlagen zu schaffen. Selbstverständlich homogen über das gesamte Stadtgebiet verteilt. Aus gewöhnlich gut informierten Greisen verlautet eine weitere gute Nachricht. Es wird darüber nachgedacht, bemeldete "Ruhezonen" mit mobilen Defillibratoren auszustatten, um auch jeder Eventualität vorzubeugen. Im Zuge dieser "Ortsbegrünung" ist meines Wissens auch die Errichtung einer Solartankstelle geplant, welche natürlich für die Nutzer kostenlos Solarstrom für E-Bikes und energetisch unterstützte Rollatoren zur Verfügung stellt. Bei der demoskopischen Entwicklung, welche uns aufgrund der Kinder- und Jugendfreundlichen Politik, welche hierzulande schon seit langen Jahren mit großem Fleiß verfolgt wird, bevorsteht, ist das wohl eine sehr weise Entscheidung.
Wir stehen also mal wieder vor sehr weitreichenden Veränderungen in unserem Gemeinwesen, welche die Lebensqualität hierzulande stark steigern. Aufgrund dieser sonnigen Aussichten und meinem auch schon etwas fortgeschrittenen Lebensalter fühle ich mich natürlich sehr gut aufgehoben, meine weiteren Lebensjahre werde ich in einer altersgerechten Umgebung verbringen. Gottseidank weigere ich mich vehement mich meinem Alter entprechend zu benehmen. Das würde ich Euch allerdings auch dringend empfehlen.
In diesem Sinne,
Ein frohes Weihnachtsfest und enen guten Rutsch euch allen.
Wünscht Euch
Euer Chefchen

Adresse

Presseck
95355

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