Adriatik Papenburg

Adriatik Papenburg Internationale Spezialitäten

Unsere SpeisekarteWir freuen uns auf ihren Besuch
20/11/2024

Unsere Speisekarte
Wir freuen uns auf ihren Besuch

Hallo liebe Gäste, Freunde und Bekannte Wir machen Urlaub Vom 1.7.24 bis einschließlich 22.7.24 bleibt unser Restaurant ...
25/06/2024

Hallo liebe Gäste, Freunde und Bekannte
Wir machen Urlaub
Vom 1.7.24 bis einschließlich 22.7.24 bleibt unser Restaurant geschlossen!! Bleibt gesund und wir sehen uns erholt wieder!! Danke für euer Verständnis 😍😍👋👋

11/03/2024

Liebe Gäste aufgrund personalmangel müssen wir unsere Öffnungszeiten etwas anpassen!!
Montag Ruhetag
Dienstag 17.30 bis 22.00 Uhr
Mittwoch 17.30 bis 22.00 Uhr
Donnerstag 17.30 bis 22.00 Uhr
Freitag 11.30 bis 13.30 und 17.30 bis 22.00 Uhr
Samstag 11.30 bis 13.30 und 17.30 bis 22.00 Uhr
Sonntag 11.30 bis 13.30 und 17.30 bis 21.30
Vielen Dank für Ihr Verständnis! Sobald sich die Situation ändert gelten wieder die normalen Öffnungszeiten!! Ihr Adriatik Team

25/12/2023

Allen Gästen und Freunden, Bekannten ein schönes Weihnachtsfest und vielen Dank für eure Treue!!Haben uns sehr gefreut!!!Gruß vom ganzen Adriatik Team

20/12/2023

Hallo liebe Adriatik Gäste!!!
Es geht das Gerücht rum , das wir schließen!! Dem ist nicht so!! Wir bleiben euch noch viele Jahre erhalten!!habt alle einen schönen Tag!!
Euer Adriatik Team

17/11/2023

Mehrwertsteuer in der Gastronomie

Ampelspitzen haben sich auf Steuererhöhung geeinigt – DEHOGA kritisiert die Entscheidung scharf und warnt vor fatalen Folgen

DEHOGA-Präsident Zöllick: „Die Mitglieder des Bundestages haben das letzte Wort.“

Die Empörung in der Gastronomiebranche ist immens – die Ampelspitzen haben sich geeinigt, den reduzierten Mehrwertsteuersatz von 7% Ende 2023 auslaufen zu lassen. „Die vereinbarten Priorisierungen sind so weder nachvollziehbar noch vermittelbar. Respekt und Wertschätzung für das, was unsere Gastgeber mit ihren Beschäftigten leisten, hat die Politik mit dieser Entscheidung nicht gezeigt“, kritisiert Guido Zöllick, Präsident des DEHOGA Bundesverbandes und warnt vor den dramatischen Folgen. „Statt Steuerfairness zu schaffen und Essen einheitlich mit 7% zu besteuern, werden mit der Steuererhöhung auf 19% ab 1. Januar 2024 Tausende Existenzen gefährdet, der Verlust von Lebensqualität und gastronomischer Vielfalt provoziert.“ Dramatische Umsatzeinbußen in der Branche und bei ihren Partnern, Jobverluste, Betriebsaufgaben, Insolvenzen sowie marode regionale Wirtschaftskreisläufe sind vorprogrammiert. „Diese 19%-Entscheidung macht deutliche Preiserhöhungen notwendig. Damit trifft sie Normal- und Geringverdiener besonders hart“, erklärt Zöllick. Nur mit den 7% Mehrwertsteuer sei es bislang gelungen, die enormen Kostensteigerungen nicht 1:1 an die Gäste weiterzugeben.

Besonders groß ist die Enttäuschung, da die Branche bis Mittwoch eine breite Unterstützung der Ampelspitzen erfahren hatte. Offenbar ist diese mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts gekippt, die Umwidmung von Corona-Krediten in den Klima- und Transformationsfonds (KTF) für Klimaprojekte als verfassungswidrig zu erklären. Nun fehlen rund 60 Milliarden Euro im Sondervermögen für Klimaausgaben. „Dies darf nicht auf unserem Rücken ausgetragen werden!“, moniert Zöllick. „Wir geben ernsthaft zu bedenken: Der erwartete fiskalische Effekt von Mehreinnahmen mit einer Steuererhöhung auf 19% kann genau ins Gegenteil umschlagen, indem durch Umsatzverluste die Erwartung von Mehreinnahmen nicht eintritt. Ertragsrückgänge bedeuten auch weniger Steuereinnahmen in Bund, Ländern und Kommunen. Betriebe, die nicht mehr existieren, können auch keine Steuern zahlen.“

Mit der Steuererhöhung geraten insbesondere die vielen kleinen und mittelständischen Familienbetriebe weiter ins Straucheln. „Es dürfen nicht noch mehr öffentliche Wohnzimmer der Gesellschaft verschwinden“, sagt DEHOGA-Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges. „Es kann nicht sein, dass nach dem Corona-Sonderopfer uns nun ein neues Sonderopfer auferlegt wird mit unabsehbaren negativen Folgen.“ Es sei zudem absurd, dass ab 1. Januar 2024 das Essen im Restaurant mit 19% verteuert werde, das Essen zur Mitnahme und die Lieferung bei 7% bliebe, so Hartges weiter. „Das Essen muss für unsere Gäste bezahlbar bleiben. Kneipen, Restaurants und Cafés sind wichtige soziale Treffpunkte.“

Bis zuletzt hatte der DEHOGA sich mit guten Argumenten, Appellen und vielfältigen Aktionen dafür stark gemacht, eine Steuererhöhung ab Januar 2024 abzuwenden. Zöllick betont: „Die Mitglieder des Bundestages haben das letzte Wort.“

14/07/2023
05/06/2023

09/04/2023

Allen Gästen , Freunden und Verwandten ein schönes Osterfest!!

Adresse

Hauptkanal Links 75
Papenburg
26871

Öffnungszeiten

Dienstag 11:30 - 14:00
17:30 - 22:00
Mittwoch 11:30 - 14:00
17:30 - 22:00
Donnerstag 11:30 - 14:00
17:30 - 22:00
Freitag 11:30 - 14:00
17:30 - 22:00
Samstag 11:30 - 14:00
17:30 - 22:00
Sonntag 11:30 - 14:00
17:30 - 22:00

Telefon

049614107

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