Die Gastrochecker

Die Gastrochecker We love Gastronomie,sowie die Produkte der Zuliefer.Lasst uns gemeinsam kulinarische Momente erleben!

Heidenau dreht heute Abend auf: Musik, Schokolade und ganz viel gute Laune!Wir von den Gastrocheckern sind heute Abend m...
28/08/2026

Heidenau dreht heute Abend auf: Musik, Schokolade und ganz viel gute Laune!

Wir von den Gastrocheckern sind heute Abend mittendrin statt nur dabei und ziehen bei der Heidenauer Musiknacht von Location zu Location. Unser aktueller Halt? Die Sächsische Schokoladenmanufaktur. Und mal ehrlich: Was gibt es Besseres, als sich abends noch eine richtig gute Kugel Eis zu gönnen, sich durch feine Schokoladen zu probieren und dabei Ostrock auf die Ohren zu bekommen? Genau unser Ding!

Insgesamt warten heute 16 Locations in ganz Heidenau darauf, entdeckt zu werden. Gefeiert, getanzt und geschlemmt werden kann noch bis 24 Uhr. Zwischen den Stationen bringt euch der Shuttlebus bequem von A nach B.

Und das Wetter? Hat Heidenau zum Glück ziemlich gut in Ruhe gelassen. Von dem angekündigten Unwetter ist hier bislang nicht viel zu spüren. Dafür sind die Straßen ordentlich voll. Menschen zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Auto und natürlich jede Menge Musiknacht Fans im Shuttle sind unterwegs.

Also, wenn ihr heute Abend noch nichts vorhabt: Auf nach Heidenau! Die Musik läuft, die Schokolade wartet und die Nacht ist noch lange nicht vorbei.

Wenn Sachsen seine Weinberge zum Genussparadies macht!Es gibt Wochenenden, da muss man einfach raus. Raus aus dem Alltag...
28/08/2026

Wenn Sachsen seine Weinberge zum Genussparadies macht!

Es gibt Wochenenden, da muss man einfach raus. Raus aus dem Alltag, rein in die Weinberge und am besten mit einem guten Glas sächsischem Wein in der Hand.

Genau so ein Wochenende steht uns bevor, denn am 29. und 30. August heißt es wieder: Tage des offenen Weingutes in Sachsen.

Entlang der Sächsischen Weinstraße öffnen zahlreiche Winzer ihre Türen, Keller, Höfe und Weinberge und laden dazu ein, Wein nicht nur zu trinken, sondern ihn wirklich zu erleben.

Und wir von den Gastrocheckern sind natürlich mittendrin.

Wir werden uns dieses Wochenende selbst auf den Weg machen und schauen, was das sächsische Weinland kulinarisch und atmosphärisch zu bieten hat. Bevor wir euch danach unsere neuen Eindrücke zeigen, möchten wir euch mit unseren gesammelten Bildern aus diesem Jahr schon einmal ein kleines Gefühl dafür geben, was euch erwartet.

Denn langweilig wird es garantiert nicht.

Ein paar Highlights, die euch an diesem Wochenende erwarten, möchten wir euch schon einmal vorstellen:

Beim Rothes Gut Meißen wird es richtig gemütlich. An beiden Tagen ist das Weingut von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Ab 12 Uhr sorgt Arek Frog für Live Musik, dazu gibt es Bratwurst, Fettbemme, Brezeln und Flammkuchen. Am Sonntag kommt zusätzlich ab 10 Uhr das Käsemobil von Christoph Kirschbaum vorbei. Auch für die kleinen Gäste gibt es Spielmöglichkeiten.

Auf Schloss Proschwitz heißt das Wochenende ganz passend „Proschwitz behind the scenes“. Jeweils von 12 bis 18 Uhr könnt ihr bei Weinbergführungen einen Blick hinter die Kulissen der ökologischen Bewirtschaftung der Weinberge werfen. Anschließend lässt sich im Schlosshof und Schlosspark die barocke Atmosphäre genießen. Dazu gibt es Wein, Kulinarisches vom Grill und Live Musik mit OJ Dixie.

Beim Weingut Klaus Zimmerling in Pillnitz wird Wein mit Kunst verbunden. Das Weingut öffnet an diesem Wochenende seine Türen und bietet unter anderem kostenfreie Führungen durch Weingut, Skulpturenausstellung und Skulpturengarten an. Dazu kommen Weinausschank und Picknickmöglichkeiten mit Blick auf die Weinberge. Genau diese Verbindung aus Wein, Landschaft und Kunst macht diesen Ort für uns zu etwas ganz Besonderem.

Und natürlich darf Schloss Wackerbarth bei einem solchen Wochenende nicht fehlen. Hier könnt ihr hinter die Kulissen des Erlebnisweingutes schauen, an Wein und Sektführungen teilnehmen oder bei einer Weinbergswanderung mit Verkostung die Landschaft entdecken. Dazu gibt es kleine Weinproben, Live Musik und natürlich jede Menge Gelegenheit, es sich im Weingarten gemütlich zu machen. Geöffnet ist am Samstag von 10 bis 19 Uhr und am Sonntag von 10 bis 18 Uhr.

Auch bei der Weinmanufaktur Baumgärtel in Pillnitz lohnt sich ein Besuch. Die Straußwirtschaft mitten in den Weinbergen steht für genau das, was wir an diesem Wochenende so lieben: regionale Weine, eine entspannte Atmosphäre und Genuss direkt dort, wo die Reben wachsen.

Und auch Winzer Lutz Müller am Schloss Albrechtsberg gehört zu unseren Tipps. Mit seinem Weinstand und dem Blick über Dresden lässt sich das Wochenende wunderbar genießen. Dazu gibt es Flammkuchen, frisches Brot und weitere Leckereien aus dem Holzbackofen. Schon allein diese Kombination aus Wein, Aussicht und herzhaften Kleinigkeiten macht Lust auf einen Besuch.

Das sind natürlich nur einige Beispiele. Überall im sächsischen Weinland warten offene Höfe, Weinproben, Führungen, Musik, kulinarische Angebote und Begegnungen mit den Menschen, die hinter den Weinen stehen.

Und genau deshalb ist dieses Wochenende für uns von den Gastrocheckern mehr als nur ein Veranstaltungstipp.

Es ist ein Stück Heimat, Genuss und Lebensgefühl.

Wir freuen uns darauf, wieder durch die Weinberge zu ziehen, Winzer zu treffen, neue Weine zu entdecken und natürlich das eine oder andere kulinarische Erlebnis für euch mitzunehmen.

Unsere Kameras sind dabei. Die Vorfreude sowieso.

Jetzt seid aber erst einmal ihr gefragt:

Welches Weingut ist euer persönlicher Favorit?

Wo müssen wir unbedingt vorbeischauen? Welcher Wein gehört für euch zu einem perfekten Wochenende in Sachsens Weinbergen?

Schreibt es uns in die Kommentare. Wir sind gespannt auf eure Tipps und vielleicht entdecken wir dadurch am Wochenende sogar noch unseren nächsten Lieblingsplatz.

Wir wünschen euch schon jetzt ein genussvolles Wochenende und vielleicht sieht man sich ja irgendwo zwischen Reben, Elbe und einem guten Glas sächsischem Wein.

Ein Community Tipp, der Christian direkt auf den Geschmack gebracht hat!Unsere Community hat wieder einmal den richtigen...
27/08/2026

Ein Community Tipp, der Christian direkt auf den Geschmack gebracht hat!

Unsere Community hat wieder einmal den richtigen Riecher bewiesen. Während Christian gerade seinen Urlaub in Warnemünde genießt, erreichte ihn eure Empfehlung für das „Paparazzi“. Dann war für ihn schnell klar: Wenn er schon direkt vor Ort ist, dann schaut er sich das natürlich selbst einmal an.

Das Restaurant liegt an der Mittelmole und damit mitten in einem der schönsten Bereiche des Ostseebades. Warnemünde selbst blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits 1195 wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt, seit 1323 gehört er zu Rostock. Besonders der Alte Strom mit seinen Fischerhäusern, Booten, Restaurants und Cafés prägt bis heute das typische Warnemünde Gefühl.

Und auch das „Paparazzi“ hat inzwischen seine eigene Geschichte. Eröffnet wurde das Restaurant 2019 und seitdem dreht sich hier vieles um italienische Küche, Pizza, Pasta und mediterrane Gerichte.

Christian wurde jedenfalls ausgesprochen herzlich empfangen. Anfangs war es noch angenehm ruhig, doch während seines Aufenthalts füllte sich das Restaurant immer mehr. Am Ende waren nahezu alle Plätze besetzt. Sogar Gäste ohne Reservierung mussten vertröstet werden und sollten später wiederkommen. Ein kleines Zeichen dafür, dass hier durchaus einiges los ist.

Und dann kam natürlich der wichtigste Teil: das Essen.

Christian ließ sich von einer Pizza Tonno inspirieren und probierte außerdem ein schönes Stück Fleisch vom Grill. Beides konnte ihn geschmacklich überzeugen. Das Fleisch kam wunderbar gegart auf den Teller und auch die Pizza hat genau das getroffen, worauf Christian Lust hatte.

Dazu gab es ein Rostocker Dunkel, also ein Stück regionale Biertradition im Glas. Und manchmal braucht es eben gar nicht mehr als gutes Essen, ein ordentliches Bier und einen entspannten Abend am Meer.

Was uns an diesem Besuch aber besonders gefällt, ist eigentlich die Geschichte dahinter. Ein Tipp aus unserer Community, Christian im Urlaub in Warnemünde und daraus wird kurzerhand der nächste Gastrocheck. Genau dafür lieben wir unsere Gastrochecker Gemeinschaft. Ihr gebt uns Empfehlungen, wir schauen sie uns an und erzählen euch anschließend ganz ehrlich, was uns erwartet hat.

Unser Fazit aus diesem Besuch: Das „Paparazzi“ hat Christian richtig gut gefallen und vor allem der herzliche Empfang ist ihm direkt im Gedächtnis geblieben.

Also, liebe Community, jetzt seid ihr wieder gefragt: Wer von euch kennt das „Paparazzi“ in Warnemünde bereits? Und was gehört bei euch dort unbedingt auf den Teller? Schreibt es uns unbedingt in die Kommentare. Wir sind gespannt auf eure Erfahrungen!

Spreewald, wir haben dich vermisst!Manchmal braucht es gar nicht viel, um dieses ganz besondere Gefühl wiederzubekommen....
25/08/2026

Spreewald, wir haben dich vermisst!

Manchmal braucht es gar nicht viel, um dieses ganz besondere Gefühl wiederzubekommen. Ein Kahn, ein ruhiges Fließ, das leise Plätschern des Wassers und plötzlich ist da dieses Gefühl von: Genau hier wollten wir wieder hin.

Nach einer ganzen Weile hat es uns Gastrochecker endlich mal wieder nach Lübbenau gezogen und sofort haben wir gemerkt, wie sehr uns diese kleine Auszeit gefehlt hat. Unsere letzte richtige Kahnfahrt liegt tatsächlich schon fast zwei Jahre zurück. Viel zu lange, wenn ihr uns fragt!

Umso schöner war es, endlich wieder vom Kleinen Hafen aus aufzubrechen und den Spreewald vom Wasser aus zu erleben. Und natürlich seid ihr, unsere Community, nicht ganz unschuldig daran. Immer wieder habt ihr uns geschrieben: „Wann macht ihr eigentlich mal wieder eine Kahnfahrt?“ oder „Ihr seid doch immer mal wieder in Lübbenau oder Lübben unterwegs!“ Dazu kamen jede Menge Tipps, wo man entlang der Wasserwege unbedingt einkehren und was man probieren sollte.

Also haben wir irgendwann gesagt: Ihr habt ja recht! Gesagt, getan, Kahnfahrt gebucht, Kamera eingepackt und ab aufs Wasser.

Und diesmal sollte es etwas ganz Besonderes werden.

Mit Kais Spreewald Kahnfahrten ging es für uns auf eine rund dreistündige, exklusive Kahnfahrt Richtung Lehde. Keine Sammelkahnfahrt, bei der man sich einfach irgendwo dazusetzt, sondern ein eigener Kahn ganz für unsere Gruppe. Genau das macht die Tour so besonders.

Ganz entspannt ging es durch die kleinen Fließe, vorbei an alten Spreewaldhäusern, Gärten, Brücken und dieser unglaublichen Natur. Kein Stress, kein Lärm, einfach nur Wasser, Ruhe und ganz viel Spreewaldgefühl.

Und natürlich wäre ein Gastrochecker nicht ein Gastrochecker, wenn wir nicht auch nach dem kulinarischen Teil Ausschau halten würden. Entlang der Wasserwege und besonders rund um Lehde warten zahlreiche traditionelle Gasthäuser. Auf den Tellern landet genau das, was zum Spreewald gehört: Pellkartoffeln mit Quark und Leinöl, deftige regionale Küche, Spreewälder Plinse in verschiedenen Varianten und natürlich die berühmte Spreewaldgurke.

Und wer Bier liebt, sollte in Lübbenau unbedingt das Brauhaus Babben auf dem Zettel haben. Hier wird traditionell eigenes Bier gebraut und ausgeschenkt.

Genau das macht diese Region für uns so besonders: Man kommt nicht einfach nur zum Anschauen hierher. Man erlebt den Spreewald mit allen Sinnen. Wasser, Natur, Tradition und jede Menge Genuss.

Unser Dank geht an Kai von „Kais Spreewald Kahnfahrten“ für diese wunderschöne Tour. Und natürlich wieder an euch, unsere Community, für den kleinen Schubs in die richtige Richtung.

Ihr gebt uns die Tipps. Wir fahren hin. Wir probieren aus. Und erzählen euch davon.

Spreewald, schön, dass wir wieder da waren. Wir kommen ganz bestimmt wieder!

„Nordlicht“ in Großenbrode: Wenn ein Genusstipp einfach wieder nach Hause führt!Manchmal sind es genau die Tipps aus uns...
23/08/2026

„Nordlicht“ in Großenbrode: Wenn ein Genusstipp einfach wieder nach Hause führt!

Manchmal sind es genau die Tipps aus unserer Community, die uns wieder an einen Ort führen, den wir längst in bester Erinnerung hatten.

Unser letzter Besuch im „Nordlicht“ in Großenbrode ist inzwischen tatsächlich zweieinhalb Jahre her. Damals waren wir begeistert. Und dann kam von euch die Frage: „Wenn ihr wieder an der Ostseeküste seid, warum schaut ihr nicht einfach noch einmal vorbei?“

Gesagt, getan! Christian hat sich wieder auf den Weg nach Großenbrode gemacht. Und schon die Lage ist einfach herrlich: Das „Nordlicht“ liegt direkt am Südstrand, zentral am Seebrückenvorplatz und nur einen Katzensprung von der Ostsee entfernt.

Aber viel wichtiger war natürlich die Frage: Hält das „Nordlicht“ noch immer, was es damals versprochen hat?

Die Antwort von Christian fällt ziemlich eindeutig aus: Ja, und wie!

Schon beim Empfang war da wieder diese herzliche Freundlichkeit, die einen sofort ankommen lässt. Und dann kam das Essen. Regional, bodenständig, lecker und dabei erstaunlich fair im Preis. Die aktuelle Karte reicht von Klassikern wie Schnitzel, Currywurst und Matjes bis hin zu Burgern, Roastbeef und Fischgerichten.

Besonders begeistert hat Christian dabei wieder das Preis Leistungs Verhältnis. Hier bekommt man einfach gutes Essen, ordentliche Portionen und einen Service, bei dem man merkt: Gäste sind nicht einfach nur Gäste.

Natürlich hat sich auf der Speisekarte in zweieinhalb Jahren das ein oder andere verändert. Das muss auch so sein. Aber das Entscheidende ist geblieben: die Qualität, die Herzlichkeit und dieses Gefühl, dass man hier einfach richtig gut aufgehoben ist.

Und genau deshalb sagen wir heute einmal ganz laut: Danke an euch aus der Community für diesen Tipp!

Christian hat nach seinem zweiten Besuch eigentlich nur eine Frage:

Warum haben wir eigentlich zweieinhalb Jahre gewartet?

Für uns ist klar: Das „Nordlicht“ in Großenbrode bleibt auf unserer Genusskarte. Und wenn ihr mal an der schleswig holsteinischen Ostseeküste unterwegs seid, dann macht ruhig einen Abstecher nach Großenbrode.

Manchmal muss man eben nicht immer etwas Neues entdecken. Manchmal muss man einfach dorthin zurück, wo es schon einmal richtig schön war.

Und das „Nordlicht“ hat wieder gezeigt, warum.

Manchmal reicht ein Keks für ein kleines Stück Dresden!Heute war mal wieder so ein Sonntag, an dem wir uns einfach treib...
23/08/2026

Manchmal reicht ein Keks für ein kleines Stück Dresden!

Heute war mal wieder so ein Sonntag, an dem wir uns einfach treiben lassen wollten. Kein großer Plan, kein festes Ziel, sondern ein bisschen durch unsere Heimatstadt Dresden schlendern, die Sonne genießen und schauen, wohin uns der Stadtbummel führt.

Und dann war da plötzlich dieser Gedanke: Die Kekserei!

Von euch aus der Community haben wir in letzter Zeit immer wieder den Hinweis bekommen, doch unbedingt mal wieder bei der KeXerei in der Dresdner Altstadt vorbeizuschauen. Und wenn Genuss im Spiel ist, hören wir natürlich irgendwann auf euch.

Also ging es heute in die Sporergasse, mitten hinein in die historische Dresdner Altstadt. Und ganz ehrlich, es war schon ein ziemlich schönes Gefühl, nach einer gefühlten Ewigkeit wieder einmal ganz privat dort zu stehen und einfach nur zu schauen, zu stöbern und sich ein paar Leckereien für zu Hause auszusuchen.

Was uns dabei besonders gefallen hat: Die KeXerei ist längst nicht einfach nur ein Laden, in dem ein paar verschiedene Kekssorten im Regal stehen. Die Auswahl ist wirklich beeindruckend. Süß, herzhaft, schokoladig, fruchtig, klassisch oder etwas ungewöhnlicher. Dazu kommen Pralinen und inzwischen auch die ersten Stollen, denn Weihnachten lässt sich offenbar schon ein bisschen erahnen.

Aber so weit wollten wir heute dann doch noch nicht gehen.

Viel spannender fanden wir die vielen unterschiedlichen Keksvarianten. Es gibt glutenfreie Sorten, laktosefreie Angebote und Kekse ohne Zuckerzusatz. Auch Eiweißkekse und Dattel Vollkorn Kekse gehören zum Sortiment.

Und natürlich dürfen auch die vierbeinigen Familienmitglieder nicht vergessen werden. Für Hunde gibt es unter anderem Kekse mit Käse, Schinken, Leberwurst oder Thunfisch. Die Hundekekse werden laut KeXerei nach tierärztlich geprüften Rezepturen hergestellt.

Besonders interessant fanden wir aber auch die Geschichte hinter der KeXerei.

Denn ja, dahinter steckt tatsächlich die Bäckerei Walther beziehungsweise Bäckermeister Matthias Walther. Die Wurzeln der Familie reichen bis 1962 zurück, als Eberhard Walther gemeinsam mit seiner Frau Gisela in Oberwiesenthal eine eigene Bäckerei gründete. 1967 ging es zurück nach Dresden, wo Eberhard Walther die bereits 1906 gegründete Bäckerei Fiedler übernahm.

Matthias Walther wuchs praktisch in der Backstube auf. Nach der Schule wurde mit angepackt, Mandeln wurden gehackt, Kirschen entsteint und irgendwann entstanden auch die ersten eigenen Kekse.

Die Leidenschaft für Kekse war also schon lange da. Bei seiner Meisterprüfung beschäftigte sich Matthias Walther mit Teegebäck und später gab es in der Bäckerei Walther bereits bis zu 13 verschiedene Kekssorten.

2009 wurde daraus schließlich die erste KeXerei. Aus einem besonderen Sortiment innerhalb einer Bäckerei entstand ein eigenes Konzept. Heute gibt es mehr als 100 verschiedene Kreationen.

Das finden wir persönlich besonders schön.

Denn wenn man heute durch die KeXerei läuft, denkt man vielleicht zunächst an ein modernes Konzept. Dahinter steckt aber eine ziemlich klassische Geschichte: Handwerk, Familie, Backen und die Lust daran, etwas Neues auszuprobieren.

Und vielleicht ist genau das der Grund, warum sich ein Besuch auch nach längerer Zeit noch so besonders anfühlt.

Man geht hinein und möchte eigentlich nur mal schauen.

Und plötzlich steht man mit einer Tüte Kekse in der Hand wieder draußen.

So ging es uns heute jedenfalls.

Wir haben uns ein bisschen durch das Sortiment treiben lassen, neue Kreationen entdeckt und dabei festgestellt, dass man für einen kleinen Genussmoment gar nicht unbedingt ein Restaurant braucht. Manchmal reicht tatsächlich ein guter Keks.

Und vielleicht sogar ein sonniger Sonntag in Dresden, ein kleiner Stadtbummel und ein Abstecher in die KeXerei.

Danke an euch aus der Community für den wiederholten Hinweis. Manchmal braucht es eben genau diesen kleinen Schubs von außen, um Orte, die man eigentlich längst kennt, wieder ganz neu zu entdecken.

Und jetzt sind wir natürlich neugierig:

Welche Keks Sorte aus der KeXerei gehört für euch unbedingt in die Tüte?

Wir sind gespannt, was ihr uns noch empfehlen könnt.

Zwischen Tradition, Seeluft und Genuss: „Die Drogerie“ in Senftenberg ist wieder einen Besuch wert!Manchmal sind es gena...
22/08/2026

Zwischen Tradition, Seeluft und Genuss: „Die Drogerie“ in Senftenberg ist wieder einen Besuch wert!

Manchmal sind es genau die Tipps aus unserer Community, die dafür sorgen, dass Christian wieder an einen Ort fährt, den er eigentlich schon kennt. Genau so war es diesmal mit „Die Drogerie“ in Senftenberg. Vor mittlerweile fast zwei Jahren waren wir bereits hier und waren schon damals von dem besonderen Restaurant begeistert.

Nun kam aus unserer Community erneut die Empfehlung: Fahrt doch noch einmal hin!

Gesagt, getan. Christian machte sich wieder auf den Weg nach Senftenberg und natürlich durfte dabei auch ein Abstecher zum Senftenberger See nicht fehlen. Und tatsächlich hat sich hier in den vergangenen zwei Jahren einiges getan. Die Region entwickelt sich spürbar weiter und aus dem ehemaligen Bergbaurevier ist längst eine beeindruckende Wasserlandschaft mit zahlreichen Freizeitangeboten geworden.

Und irgendwie passt genau dieser Wandel auch zu „Die Drogerie“.

Denn das Restaurant selbst erzählt Geschichte. Das denkmalgeschützte Gebäude war früher tatsächlich eine Drogerie. Nach einer umfangreichen Renovierung wurde es 2016 als Restaurant neu eröffnet. Historische Elemente treffen hier auf modernes Design und schaffen eine Atmosphäre, die man nicht jeden Tag findet. Besonders sehenswert ist der historische Weinkeller im Untergeschoss, in dem früher Drogerieartikel gelagert wurden. Heute wird hier Wein genossen.

Doch natürlich waren wir vor allem gespannt auf die Küche.

Und da können wir direkt sagen: Die Qualität ist nach wie vor überragend!

Regionale Produkte, saisonale Zutaten und ehrliches Küchenhandwerk stehen im Mittelpunkt. Die Karte wird immer wieder angepasst und verbindet moderne Küche mit regionalen Einflüssen. Genau diese Mischung hat uns bereits bei unserem ersten Besuch überzeugt und auch diesmal konnte „Die Drogerie“ wieder zeigen, dass sie kulinarisch einiges zu bieten hat.

Was uns besonders gefällt, ist die angenehme Mischung aus Anspruch und Bodenständigkeit. Nichts wirkt übertrieben, stattdessen stehen gute Produkte und guter Geschmack im Mittelpunkt.

Und auch abseits des Restaurants gibt es einiges zu entdecken. Eine eigene Kochschule, der historische Weinkeller und verschiedene Veranstaltungen machen „Die Drogerie“ zu einem vielseitigen Genussort.

Für Christian war deshalb schnell klar: Der erneute Besuch hat sich definitiv gelohnt!

Zwei Jahre später zurückzukommen und festzustellen, dass die Qualität noch immer stimmt, ist schließlich das schönste Kompliment, das man einem Restaurant machen kann.

Und so geht unser Dank einmal mehr an euch, unsere Community, für diesen tollen Tipp. Ohne euch wäre Christian wahrscheinlich nicht so schnell wieder in Senftenberg gelandet.

„Die Drogerie“ verbindet Geschichte, Atmosphäre und richtig guten Genuss und ist damit für uns definitiv einen erneuten Besuch wert.

Wer von euch kennt „Die Drogerie“ bereits und was gehört für euch dort unbedingt auf den Teller?

Wenn die Elbe ruft, muss man einfach anhalten! Christian entdeckt das Elbschlösschen Refugium aufs Neue!Der Kopf sagt: W...
20/08/2026

Wenn die Elbe ruft, muss man einfach anhalten! Christian entdeckt das Elbschlösschen Refugium aufs Neue!

Der Kopf sagt: Weiterfahren!

Die Beine sagen: Ein paar Kilometer gehen noch!

Aber dann kommt dieser eine Moment, in dem man den Biergarten sieht, die Elbe glitzern lässt und sich denkt: Christian, jetzt wäre es wirklich fahrlässig, einfach weiterzuradeln!

Und genau so ist es diesmal passiert.

Christian von den Gastrocheckern war wieder mit seinem Fahrrad unterwegs und hatte sich die Elbe als Begleiter ausgesucht. Gestartet ist er in Schöna und von dort ging es elbeabwärts durch die wunderschöne Sächsische Schweiz. Vorbei an gewaltigen Felsen, idyllischen Uferabschnitten und dieser einzigartigen Landschaft, bei der man selbst nach unzähligen Kilometern immer wieder kurz stehen bleiben und einfach nur schauen möchte.

Doch diesmal war nicht nur der Weg das Ziel.

Denn irgendwo zwischen Elbe, Felsen und Fahrradkilometern wartete ein alter Bekannter auf Christian.

Das Elbschlösschen Refugium in Pirna.

Und genau hier wurde aus der geplanten Fahrradtour plötzlich eine kleine Genussreise.

Vor einem Jahr war Kai von den Gastrocheckern bereits zu Gast. Seitdem erreichten uns immer wieder Nachrichten, die im Grunde alle dieselbe Frage enthielten:

„Na, schaut ihr dort eigentlich noch einmal vorbei?“

Natürlich machen wir das!

Denn genau das ist für uns Gastrochecker spannend. Nicht nur einmal irgendwo einkehren, begeistert sein und weiterfahren. Wir wollen zurückkommen, nachschauen, probieren und vergleichen. Hält ein guter erster Eindruck auch einem zweiten Besuch stand? Ist die Qualität noch genauso überzeugend? Und stimmt das Preis Leistungs Verhältnis weiterhin?

Christian hatte nun die perfekte Gelegenheit, genau das herauszufinden.

Das Fahrrad war dabei, die Kilometer waren gesammelt und langsam meldete sich auch der Hunger. Und dann war da dieser Biergarten, der bei bestem Wetter einfach viel zu einladend aussah, um daran vorbeizufahren.

Also Fahrrad abstellen, durchatmen und Platz nehmen.

Und was sollen wir sagen?

Das Elbschlösschen hat wieder geliefert!

Christian nahm im Biergarten Platz, ließ den Blick über die Elbe schweifen und gönnte sich genau das, was man sich nach einer ordentlichen Fahrradtour verdient hat: gutes Essen und ein frisch gezapftes Augustiner.

Allein diese Kombination dürfte bei vielen Radfahrern für ein ziemlich breites Grinsen sorgen.

Doch natürlich musste nicht nur das Bier überzeugen. Auch die Küche sollte zeigen, ob sie nach einem Jahr noch genauso begeistert.

Und die Antwort fällt ziemlich eindeutig aus:

Ja!

Die Biergartengerichte präsentierten sich erneut hochwertig, schmackhaft und mit genau der richtigen Portion Bodenständigkeit. Kein unnötiger Schnickschnack, sondern gutes Essen, auf das man nach einigen Kilometern auf dem Fahrrad richtig Lust bekommt.

Genau darin liegt für uns auch der besondere Reiz dieses Ortes.

Das Elbschlösschen muss sich nicht künstlich größer machen, als es ist. Es punktet mit seiner traumhaften Lage an der Elbe, einer angenehmen Atmosphäre und dem guten Gefühl, das sich einstellt, sobald man Platz genommen hat.

Man schaut aufs Wasser, hört vielleicht das Fahrrad noch ein wenig nachklingen und merkt ziemlich schnell:

Hier könnte ich jetzt auch noch ein bisschen bleiben.

Dazu kommt das Preis Leistungs Verhältnis.

Auch hier konnte Christian nur zufrieden den Kopf nicken. Die Preise sind angenehm und fair und passen aus unserer Sicht sehr gut zu dem, was auf dem Teller und im Glas geboten wird.

Gerade bei einem Ausflug entlang der Elbe ist das ein Punkt, den wir nicht einfach unter den Tisch fallen lassen möchten. Genuss darf etwas kosten. Aber am Ende sollte man das Gefühl haben, dass es sich gelohnt hat.

Und genau dieses Gefühl hatte Christian.

Was uns besonders gefreut hat: Der Besuch wurde nicht einfach nach dem Motto „War letztes Jahr gut, wird schon wieder passen“ abgehakt.

Christian hat sich selbst ein Bild gemacht.

Er hat probiert.

Er hat geschaut.

Er hat genossen.

Und er ist anschließend mit einem zufriedenen Lächeln wieder aufs Fahrrad gestiegen.

Mehr Bestätigung braucht es eigentlich nicht.

Denn manchmal sind es gar nicht die spektakulärsten Restaurants, die einem besonders lange im Gedächtnis bleiben. Manchmal ist es dieser eine Biergarten direkt an der Elbe. Der Schatten unter den Bäumen. Ein kühles Bier. Ein guter Teller Essen. Das Fahrrad steht nur ein paar Meter entfernt und vor einem liegt diese traumhafte Landschaft.

Und plötzlich weiß man wieder ganz genau, warum man überhaupt losgefahren ist.

Genau deshalb sagen wir:

Das Elbschlösschen Refugium gehört definitiv weiterhin auf die persönliche Genusskarte!

Für Radfahrer auf dem Elberadweg ist es ein wunderbarer Zwischenstopp. Für Ausflügler ein schöner Ort zum Durchatmen. Und für Genussmenschen sowieso eine Adresse, bei der man ruhig einmal den Fuß vom Pedal nehmen darf.

Christian jedenfalls hat seine Pause bekommen.

Und wir Gastrochecker haben unsere Antwort.

Ja, es ist noch so schön.

Ja, die Qualität stimmt weiterhin.

Ja, das Preis Leistungs Verhältnis kann sich absolut sehen lassen.

Und ja ...

Ein frisch gezapftes Augustiner im Biergarten an der Elbe schmeckt nach ein paar Kilometern auf dem Fahrrad einfach verdammt gut!

Unser Fazit fällt deshalb ziemlich leicht:

Wiederbesuch bestanden!

Das Elbschlösschen Refugium hat Christian erneut begeistert und gezeigt, dass ein guter Eindruck nicht nur eine Momentaufnahme sein muss.

Manchmal ist ein Wiedersehen eben noch schöner als die erste Begegnung.

Und manchmal sollte man einfach auf seine Beine hören.

Oder besser noch auf seinen Durst.

Euer Community Tipp: Hier schmeckt die Sächsische Schweiz nach frischem Kaffee und warmen Brötchen!Manchmal braucht es k...
18/08/2026

Euer Community Tipp: Hier schmeckt die Sächsische Schweiz nach frischem Kaffee und warmen Brötchen!

Manchmal braucht es keinen Geheimtipp aus einem Reiseführer. Manchmal reicht es, wenn unsere Community sagt: „Da müsst ihr hin!“ Und genau so war es bei der Landbäckerei Schmidt in Leupoldishain.

Immer wieder habt ihr uns diesen besonderen Frühstückstipp zugesteckt. Nicht irgendwo, sondern am besten direkt in der Hauptfiliale. Also hat Christian von den Gastrocheckern gesagt: Na dann, los geht’s!

Und was sollen wir sagen? Euer Tipp war goldrichtig!

Hier beginnt der Tag einfach gemütlich. Ein reichhaltiges Frühstück mit verschiedenen Varianten, frischen Brötchen, herzhaften und süßen Leckereien, teilweise sogar mit Saft dazu. Dazu ein ordentlicher Pott Kaffee und das Ganze zu einem Preis, bei dem man wirklich gerne sitzen bleibt.

Was Christian sofort ins Auge gefallen ist, war das wunderschöne Ambiente. Viel Platz, offen und freundlich gestaltet, eine richtig schöne Terrasse und sogar ein Spielplatz für die kleinen Gäste. Genau solche Dinge machen für ihn einen Besuch besonders. Während die Kinder ganz entspannt toben, können die Eltern in Ruhe frühstücken, einen Kaffee trinken, ein Stück Kuchen genießen und einfach mal die Seele baumeln lassen.

Und dann ist da noch diese Geschichte hinter dem Namen Schmidt. Seit vier Generationen wird hier gebacken. Die Wurzeln reichen sogar bis ins Jahr 1415 zurück, als der Betrieb als brotbackende Mühle gegründet wurde. Seit 1921 ist die Bäckerei im Besitz der Familie Arko. 2014 zog die Produktion schließlich nach Leupoldishain, wo heute traditionelles Handwerk und moderne Technik zusammenkommen.

Genau das spürt man irgendwie. Hier geht es nicht nur um Brötchen und Kaffee. Hier geht es um Handwerk, Gastlichkeit und diesen kleinen Moment am Morgen, bei dem man denkt: So darf ein Tag gerne anfangen.

Christian jedenfalls hat euren Tipp mitgenommen und kann gut verstehen, warum ihr die Landbäckerei Schmidt so gerne weiterempfehlt.

Danke an euch für diesen Tipp!

Und jetzt sind wir natürlich neugierig: Was gehört für euch zu einem richtig guten Frühstück?

Walibi Holland: Hier geht’s richtig ab!Es gibt Freizeitparks, die besucht man. Und dann gibt es Walibi Holland. Einen Pa...
18/08/2026

Walibi Holland: Hier geht’s richtig ab!

Es gibt Freizeitparks, die besucht man. Und dann gibt es Walibi Holland. Einen Park, bei dem man schon nach den ersten Metern merkt, dass dieser Tag wahrscheinlich etwas schneller, lauter und vor allem aufregender wird als ursprünglich geplant.

Wir von Gastrocheckern waren bei schönstem Sommerwetter in Walibi Holland unterwegs und haben genau das gemacht, wofür man hierherkommt: Achterbahnen fahren, Neues ausprobieren, zwischendurch ordentlich genießen und einfach einen richtig guten Tag haben.

Und weil wir zu LEKKERGAAN vor Ort waren, durften wir den Park sogar bis 22 Uhr erleben. Genau das hat für uns den besonderen Reiz ausgemacht. Tagsüber die Sonne genießen, von Achterbahn zu Achterbahn ziehen und später noch bei sommerlicher Stimmung durch den Park schlendern.

Aber fangen wir dort an, wo es im Walibi Holland für viele wahrscheinlich am interessantesten wird: bei den Achterbahnen.

Goliath ist ein echtes Kaliber. Schon wenn der Zug langsam nach oben gezogen wird, weiß man, dass gleich etwas passiert. Und dann geht es mit ordentlich Tempo über die Strecke. Wer Achterbahnen liebt, kommt an Goliath eigentlich nicht vorbei.

Noch eine ganz andere Hausnummer ist UNTAMED. Diese Bahn verbindet die Optik einer Holzachterbahn mit moderner Stahltechnik und liefert genau das, was der Name verspricht: eine ziemlich wilde Fahrt. Viele Richtungswechsel, Airtime und Inversionen sorgen dafür, dass man nach der Fahrt erst einmal wieder sortieren muss, wo oben und unten ist. Selbst Walibi Holland wirbt bei seinem gastronomischen Angebot scherzhaft damit, dass man nach den ganzen Inversionen bei UNTAMED durchaus Hunger bekommen kann. Und ganz ehrlich: Das können wir bestätigen.

Unser persönliches Highlight ist aber ganz klar YOY.

Das Besondere: Hier entscheidet man selbst, wie intensiv die Fahrt werden soll. CHILL oder THRILL. Zwei unterschiedliche Fahrerlebnisse, die direkt nebeneinander liegen. Und genau dieses Konzept macht YOY zu einer Besonderheit im Park. Wer es etwas entspannter möchte, wählt CHILL. Wer den maximalen Adrenalinkick sucht, entscheidet sich für THRILL.

Und genau an dieser Stelle kommt auch unsere Gastrochecker Seite ins Spiel.

Denn direkt an der YOY Zone liegt Flavors. Dort kann man sich auf der sonnigen Terrasse am Wasser einen Croque Monsieur, etwas Süßes, ein Eis oder ein kaltes beziehungsweise warmes Getränk gönnen. Das wirklich Schöne daran: Während man gemütlich sitzt, hat man gleichzeitig einen tollen Blick auf YOY, Xpress: Platform 13, Goliath und Condor. Essen und Achterbahnen beobachten. Für uns ist das tatsächlich eine ziemlich geniale Kombination.

Überhaupt ist die Auswahl im Walibi Holland größer, als man vielleicht zunächst erwartet.

Wer richtig Hunger hat, findet beispielsweise bei Haciënda verschiedene Burgermenüs. Bei C**k a Doodle Doo dreht sich dagegen alles um Chicken, Burger, Pommes, Milkshakes und verschiedene Snacks. Auch vegetarische und vegane Möglichkeiten sind vorhanden.

Bei Yummy Tummy wird es internationaler. Loaded Nachos, Hähnchensatay mit Pommes und Pizza stehen unter anderem auf dem Angebot. Dazu kommen verschiedene Getränke, Starbucks Kaffee und weitere Möglichkeiten für eine kleine Pause zwischendurch. Auch vegetarische, vegane und laktosefreie Optionen sind laut Park vorhanden.

Und natürlich darf in einem Freizeitpark der Klassiker nicht fehlen: Pommes, Snacks und Eis. Wer nach der nächsten wilden Fahrt einfach schnell etwas auf die Hand möchte, wird ebenfalls fündig. Das Angebot reicht von klassischen niederländischen Snacks bis zu Eis, Donuts und süßen Leckereien.

Was uns dabei gefallen hat: Man merkt, dass Walibi Holland beim Essen versucht, mehr anzubieten als nur die klassische Freizeitpark Kombination aus Pommes und Burger. Natürlich gibt es diese Klassiker. Aber mit Flavors, Yummy Tummy, Spianata, verschiedenen vegetarischen und veganen Angeboten und den unterschiedlichen Snack Möglichkeiten gibt es durchaus Abwechslung.

Beim Preis Leistungs Verhältnis muss man allerdings ehrlich bleiben. Ein Tag im Freizeitpark ist kein günstiger Spaß. Die Ticketpreise sind zudem dynamisch und können je nach Besuchstag variieren. Deshalb lohnt es sich, vor dem Besuch online zu schauen und den gewünschten Tag direkt zu vergleichen. Walibi selbst weist ausdrücklich darauf hin, dass die Preise abhängig vom jeweiligen Tag sind.

Unser Eindruck ist trotzdem: Wer einen kompletten Tag im Park verbringt und viele Attraktionen mitnimmt, bekommt ordentlich Erlebnis geboten. Gerade wenn man Achterbahnen liebt, ist Walibi Holland kein Park, den man nach ein paar Stunden schon wieder verlassen möchte.

Und genau deshalb war LEKKERGAAN für uns so passend.

Wir hatten Sonne, Sommer, jede Menge Adrenalin und ausreichend Zeit, zwischendurch auch einmal gemütlich etwas zu essen oder einfach den Moment zu genießen. Wenn die Sonne langsam tiefer steht, die Achterbahnen weiter ihre Runden drehen und man nach einem langen Tag noch einmal vor einer großen Bahn steht, bekommt ein Freizeitparkbesuch noch einmal eine ganz andere Atmosphäre.

Und natürlich haben wir uns diese letzte Runde nicht nehmen lassen.

Denn nach Goliath, UNTAMED und YOY denkt man eigentlich: Jetzt reicht es.

Aber dann kommt dieser eine Gedanke:

Eine Runde geht noch!

Und genau dafür ist Walibi Holland gemacht.

Für uns von Gastrocheckern war es deshalb eine richtig starke Kombination aus Adrenalin, Sommerfeeling, Freizeitpark und Kulinarik. Wer schnelle Achterbahnen liebt, sollte Walibi Holland definitiv einmal auf seine persönliche Freizeitpark Liste setzen.

Und wer wie wir nicht nur wissen möchte, wie schnell eine Achterbahn fährt, sondern auch, was es danach auf den Teller gibt, ist hier ebenfalls ziemlich gut aufgehoben.

Walibi Holland, wir hatten richtig Spaß mit dir. Und ganz ehrlich: Wir kommen wieder!

Adresse

Heidenau

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Die Gastrochecker erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Die Gastrochecker senden:

Verknüpfungen

Teilen