16/12/2020
„LieblingsBar“ im Lockdown-Look: Nachwuchs-Gastgeber Milon Gotthardt im Portrait
Liebe Fans und Freunde von Hannovers „LieblingsBar, wir dürfen und können momentan zwar nicht so für euch da sein, wie wir am liebsten möchten – aber wir können euch jetzt schon einmal zeigen, wer sich nach den trüben „Türen zu und Stühle hoch“-Wochen auf ein Wiedersehen mit euch freut. In dieser kleinen Serie möchten wir euch gern einmal unsere Auszubildenden vorstellen. Sie lernen bei uns alles, was es braucht, um richtig gute Gastgeber zu werden: Sie kochen bei uns eure Lieblingsgerichte, sie mixen eure LieblingsDrinks und sie sind schon sehr bald wieder liebend gern für euch da in eurer „LieblingsBar“ am Herrenhäuser Marktplatz. In einem kurzen Portrait verraten sie euch, warum sie sich erst für eine Ausbildung in der Gastronomie und dann für uns entschieden haben, was sie vor und während und nach der Arbeit antreibt, welche persönlichen Interessen sie haben und was sie sonst noch so bewegt. Viel Vergnügen beim Read & Meet mit Milon Gotthardt!
„Hallo, ihr da draußen. Ich heiße Milon Gotthardt. Ich mache in der ‚LieblingsBar’ eine Ausbildung zum Restaurantfachmann und bin gerade im 1. Ausbildungsjahr. Ich freue mich jetzt schon auf Mai 2022, wenn ich ausgelernt habe. Dann bin ich 24 Jahre alt und möchte gerne die Bar und das Restaurant meiner Mutter übernehmen. Kennt ihr bestimmt: ‚Safrans Bar’ und ‚Café Safran’ an der Königsworther Straße hier in Hannover. Und jetzt fragt ihr euch sicher, warum und wie ich zur ‚LieblingsBar’ gekommen bin? Ganz einfach: Ein Bekannter von mir viel Gutes darüber erzählt und oft über die nette Bedienung gesprochen und das schöne Ambiente und dass man dort eine gute Ausbildung bekommt. Als ich dann selbst einmal dort war, hat sich dieser gute Eindruck für mich nur bestätigt und ich dachte mir: Warum eigentlich nicht! Ich fand es schon immer gut und wichtig, bei der Arbeit immer wieder neue Dinge zu lernen und zu entdecken bzw. mich davon inspirieren zu lassen. Ich habe den Anspruch, dass ich immer besser werden möchte bzw. immer mehr dazulernen will. Ich lege auch privat sehr viel Wert darauf, mir ein Ziel zu setzen und daraufhin zu arbeiten, bis ich es erreicht habe. Für mich bedeutet Qualität in Bezug auf meine Arbeit, dass ich mir Gedanken mache – z. B. Rezepte für Cocktails ausdenke, die schnell und produktiv zubereitet werden können und gut schmecken. Und genau das kann und soll ich hier auch machen!
Und dann begeistert mich an meiner Ausbildung in der ‚LieblingsBar’ noch, dass man echt viel beigebracht bekommt und sehr viel lernen kann. Aber ich muss auch ehrlicherweise sagen, meine Anfangszeit war ein bisschen schwer für mich und ich selbst wurde oft teilweise unsicher, wenn der Laden sich schnell gefüllt hat. Aber genau in dieser Situation wurde mir überraschenderweise mehr Verantwortung übertragen, und ich habe es gut gemeistert und alle Gäste waren zufrieden. Und das ist für mich irgendwie auch das Besondere an meiner Ausbildung in der ‚LieblingsBar’: hier möchte man stetig immer besser werden, man ruht sich nicht auf dem Erfolg aus, alle im Team ziehen mit und unterstützen sich gegenseitig. Das gefällt mir einfach, wenn man als Team gut zusammenarbeitet und jeder seinen eigenen Bereich im Griff hat und eventuell noch anderen Kollegen helfen kann. Das liegt vielleicht auch an der Unternehmenskultur der ‚LieblingsBar’, die ich übrigens sehr sinnvoll finde, da viele Stichpunkte darin nicht nur wichtig sind für die Arbeit, sondern auch teilweise auf das private Leben zutreffen und man sich deswegen ein paar Gedanken mehr macht über sein Leben, wo man gerade steht und wo man hin möchte. Wenn dann noch Leidenschaft dazu kommt und man sieht oder merkt, dass jemand etwas vom Herzen gerne macht, dann passt das für mich einfach perfekt zusammen!“