Bistro Robbenkiek

Bistro Robbenkiek Bistro Robbenkiek
in der Seehundstation Friedrichskoog

26/01/2026

🍰🌭 Die Saison 2026 kommt: Wir suchen Verstärkung! 🌭🍰

Du hast Lust auf Gastronomie, arbeitest gern im Team und suchst einen Job mit geregelten Tageszeiten? Dann bist du bei uns genau richtig!

👉 Zwei Standorte – viele Möglichkeiten:
☕ Bistro Robbenkiek in der Seehundstation Friedrichskoog (10:00–18:30 Uhr)
• Service
• kleine Bistroküche
• Kuchenverkauf

🌭 Curry-Teufel in der Spitze am neuen Deich
Imbissbetrieb (10:00–19:30 Uhr)
• kleine Imbissküche
• Speisenzubereitung & Verkauf

✨ Was wir bieten:
✔ Vollzeit, Teilzeit oder Minijob
✔ Lohn nach Vereinbarung
✔ familiäres Team
✔ keine Nachtschichten

💛 Was du mitbringen solltest:
🤝 Teamfähigkeit (ganz wichtig!)
🙂 Freundlichkeit & Zuverlässigkeit
🍽 Erfahrung nice to have – aber kein Muss

📩 Interesse? Dann melde dich einfach bei uns – wir freuen uns auf dich!

09/01/2026
28/10/2025

Lars Klingbeil, der eloquente SPD-Parteichef und amtierende Bundesminister der Finanzen, hat erst kürzlich die neuen Steuerschätzungen bis 2029 vorgestellt. Demnach sollen trotz der aktuell katastrophalen wirtschaftlichen Lage 33,6 Milliarden Euro mehr in die Kassen von Ländern und Kommunen fließen als ursprünglich gedacht.

Trotzdem schockierte Klingbeil nun sämtliche deutschen Wirte mit der Aussage, dass die eindeutig versprochene Mehrwertsteuersenkung der rot dominierten Marienkäfer-Koalition jetzt doch auf der Kippe steht, weil die Bundesländer auf einer vollständigen Kompensation ihrer angeblichen Steuerausfälle in Höhe von rund 1,7 Milliarden Euro pro Jahr beharren.

In diesem komplett surrealen Kontext erinnern sich nun wieder viele verzweifelte Wirte in totaler Panik an den brutalen politischen Suckerpunch von Anfang 2024. Damals wurden sie trotz des eindeutigen Versprechens des Fortschrittskanzlers Olaf Scholz, die Mehrwertsteuer auf einen im europäischen Kontext fairen Satz von sieben Prozent zu belassen, einfach unter den fiskalischen Steuerzug geworfen.

Nun haben wir ja bereits plausibel extrapoliert, dass die toxische Verquickung aus Mindestlohnerhöhung und der versprochenen Mehrwertsteuersenkung die handwerklich seriös arbeitende Speisegastronomie als klassische Mindestlohnbranche nicht, wie politisch insinuiert, finanziell entlastet, sondern belastet und dem Mindestlohnempfänger unterm Strich nicht einmal viel bringen wird, weil der Staat sich sofort wieder einen Löwenanteil über Steuern und Abgaben zurückholt und der verbleibende Rest durch die zwangsläufig explodierenden Lebenshaltungskosten praktisch aufgefressen wird.

Angesichts dieser Tatsache haben wir ja schon einmal die maximal plausible These aufgestellt, dass es der SPD bei ihrem heroischen Kampf für einen höheren Mindestlohn niemals darum ging, Geringverdiener finanziell besserzustellen, sondern lediglich darum, einen Milliardenschatz auf Kosten der ohnehin schon schwer gebeutelten Unternehmer von unten nach oben in die Staatskassen umzuverteilen.

Kommt die versprochene Mehrwertsteuersenkung auf sieben Prozent nicht, steigt der Mindestlohn trotzdem in zwei Schritten auf 14,60 Euro und damit um atemberaubende 48,68 Prozent innerhalb von nur fünf Jahren.

Man muss wirklich kein Daniel Stelter sein, um zu verstehen, dass eine Lohnkostenexplosion von rund fünfzig Prozent ohne entsprechende Kompensationsmöglichkeiten für eine klassische Mindestlohnbranche wie die handwerklich seriös arbeitende Speisegastronomie, die nicht nur längst jegliche Preissetzungsmacht verloren hat, sondern darüber hinaus auch noch weit überproportional stark auf andere Mindestlohnbranchen angewiesen ist, den absoluten Super-GAU bedeuten würde.

Zum Schluss wollen wir noch einmal darauf hinweisen, dass Mindestlohnempfänger in der Gastronomie finanziell meist deutlich besser gestellt sind als Mindestlohnempfänger in anderen Mindestlohnbranchen, da sie im Gegensatz zu anderen Mindestlohnempfängern meist zusätzlich steuerfreie Nacht-, Sonn- und Feiertagszuschläge erhalten, die ihr Nettoeinkommen deutlich steigern.

Auch möchten wir noch einmal darauf hinweisen, dass wir und die meisten anderen Wirte überhaupt nichts gegen einen fairen Mindestlohn und hohe Gehälter unserer Mitarbeiter einzuwenden haben. Die ethisch arbeitende Individualgastronomie ist meistens klein und maximal mittelständisch. Unsere Mitarbeiter sind dementsprechend auch unsere Freunde und Kollegen. Wir stehen täglich gemeinsam mit ihnen an der Front und zahlen deshalb sehr gerne gute Gehälter.

Das Problem ist allerdings, dass man diese Löhne auch erwirtschaften können muss. Keine leichte Sache, wenn die Personalkostenquote schon bei über 40 Prozent liegt und der Wareneinsatz zusätzlich noch über 30 Prozent.

12/08/2025

Lust auf einen entspannten Tag am Strand? ☀️⛱
Kein Problem, ab dem 01.07.2025 bringen wir Dich ganz bequem mit unserem neuen Strandshuttle dorthin! 🚌
Auf unserer Website www.friedrichskoog.de findest Du mehr Infos im Newsslider.

09/08/2025
03/08/2025

175 jungen Seehunde werden derzeit in der Seehundstation Friedrichskoog aufgezogen und auf ihre Auswilderung vorbereitet. Doch nicht jeder am Strand auf gefundene Heuler braucht auch tatsächlich Hilfe. Worauf es bei der Rettung ankommt.

01/08/2025

Liebe Gäste,
Am Samstag den 09.08.2025 veranstalten wir einen kleinen Spitzen - Flohmarkt.. 🌞

Von 10:00 - 17:00 Uhr in der Koogstraße 140 in Friedrichskoog - Spitze..
Direkt vor der Kneipe/Restaurant..

- Kinderspielzeug
- Kinderbekleidung
- Dekoartikel
- Haushaltsartikel
- Damenbekleidung
- Herrenbekleidung

Und vieles mehr..😊

Wir freuen uns über Ihren Besuch! ❤️

Adresse

An Der Seeschleuse 4
Friedrichskoog
25718

Öffnungszeiten

Montag 10:30 - 17:30
Dienstag 10:30 - 17:30
Mittwoch 10:30 - 17:30
Donnerstag 10:30 - 17:30
Freitag 10:30 - 17:30
Samstag 10:30 - 17:30
Sonntag 10:30 - 17:30

Telefon

+4915754614524

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