Zenzakan Pan Asian Supperclub

Zenzakan Pan Asian Supperclub Treten Sie ein in die Welt des Zenzakans und lassen Sie sich vom Besten verwöhnen, das Asien zu bieten hat.
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In unserer beliebten Food-Anthologie-Reihe stellen wir Euch immer wieder die ikonischsten, außergewöhnlichsten, neuesten...
04/09/2026

In unserer beliebten Food-Anthologie-Reihe stellen wir Euch immer wieder die ikonischsten, außergewöhnlichsten, neuesten und besten Signature-Dishes der Mook Group vor. In den vergangenen Folgen haben wir Euch vor allem elaborierte und mitunter ziemlich hochpreisige Gerichte präsentiert. Deshalb haben wir uns diesmal ganz bewusst für einen veritablen Crowdpleaser aus der Abteilung der nicht ganz so teuren und etwas weniger komplexen Comfort-Food-Gerichte entschieden.

Unsere neuen Spicy Sticky Sticks bestehen aus saftigen Auberginen-Bâtonnets, die in einer krossen Tempura-Hülle goldbraun ausgebacken werden, bis sie außen wunderbar crunchy und innen herrlich juicy sind. Zum hemmungslosen Guilty Pleasure werden sie allerdings erst durch ihre klebrig-glänzende Sauce aus Honig, Chili, Gochujang und Miso. Der Honig sorgt für karamellige Süße und die fast unanständig klebrige Textur, während Gochujang und Chili eine angenehm vibrierende Schärfe beisteuern und das Miso dem Ganzen eine tiefgründige, salzig-fermentierte Würze verleiht. Zum Schluss wird noch gerösteter Sesam darübergedrizzelt, der mit seinem warmen, nussigen Aroma sämtliche Geschmacksregister endgültig auf Anschlag dreht.

Die Sauce schmiegt sich an jede einzelne Unebenheit der krossen Tempura-Hülle, ohne ihr den Crunch zu rauben. Genau in diesem lustvollen Wechselspiel aus juicy und crunchy, süß und salzig, spicy und nussig liegt das unwiderstehliche Erfolgsgeheimnis unserer Spicy Sticky Sticks. Kein Wunder, dass sich die kleinen Biester innerhalb kürzester Zeit in die Herzen unserer Gäste geknuspert haben.

Da man die kleinen klebrigen Biester ohnehin am liebsten direkt mit den Fingern von der Platte stibitzt, sind sie das perfekte Sharing-Gericht. Einfach in die Mitte des Tisches stellen, beherzt zugreifen und so lange teilen, bis der Erste am Tisch feststellt, dass Sharing is Caring theoretisch eine schöne Sache sein mag, beim letzten Sticky Stick aber eindeutig seine Grenzen hat.

Nur gut, dass wir die Spicy Sticky Sticks nicht limitieren und man jederzeit eine weitere Portion nachordern kann, bevor aus Sharing is Caring plötzlich jeder gegen jeden wird.

Wie man unschwer am stimmungsvollen Foto erkennt, verbreiten unsere neuen Varieté-Leuchten auch auf unserer Zenzakan-Ter...
14/07/2026

Wie man unschwer am stimmungsvollen Foto erkennt, verbreiten unsere neuen Varieté-Leuchten auch auf unserer Zenzakan-Terrasse eine wundervoll burleske Atmosphäre.

Apropos Terrasse.

Wusstet Ihr eigentlich, dass unser Open-Air-Bereich auf der imposanten Piazza des mainBuilding nicht nur ein perfektes Refugium ist, um über Genuss, die Liebe und die aktuelle Brancusi-Retrospektive in Berlin zu philosophieren, sondern auch eine überraschend erfrischende Oase der kulinarischen Kontemplation?

Dank der idealen Beschattung und der subterranen Lage bildet sich dort nämlich ein geradezu perfektes Mikroklima. Wer also an brütend heißen Tagen dem brodelnden Concrete Jungle entfliehen möchte und trotzdem unter freiem Himmel dinieren will, findet auf unserer Zenzakan-Terrasse ein herrlich kühles Zanctuary zwischen fernöstlicher Opulenz, urbaner Lässigkeit und atmosphärisch illuminiertem Supperclub-Flair.

Über den klassischen Miso Black Cod haben wir bekanntlich schon häufig berichtet, und das nicht ohne Grund. Immerhin hat...
27/06/2026

Über den klassischen Miso Black Cod haben wir bekanntlich schon häufig berichtet, und das nicht ohne Grund. Immerhin hatte kein anderes Gericht jemals einen vergleichbar dramatischen Impact auf die globale Hospitality-Branche, und zwar in ökonomischer wie soziokulinarischer Hinsicht. Der CEO der Mook Group postulierte in diesem Kontext sogar schon einmal die These, dass dieser internationale Bestseller den weltweiten Siegeszug der großen Neo-Izakaya-Formeln überhaupt erst möglich gemacht hat.

Im Zenzakan haben wir für unseren Miso Black Cod bis vor Kurzem, genau wie Nobu, Sablefish verwendet, also den Fisch, der im Deutschen häufig als Kohlenfisch bezeichnet wird. Nun wurden wir kürzlich mit einer Probe Patagonian Toothfish, aka Schwarzem Seehecht, bemustert und waren spontan dermaßen begeistert, dass wir sofort beschlossen haben, auf Schwarzen Seehecht umzusteigen.

Schwarzer Seehecht ist unserer bescheidenen Meinung nach noch einmal besser als Sablefish und wird nicht ohne Grund von vielen Gourmets auch gerne als „Wagyu of the Sea“ bezeichnet. Der Schwarze Seehecht besticht aber nicht nur durch seine geradezu absurde Produktqualität und eine atemberaubende Opulenz, sondern auch durch seine buttrige Textur, breite, saftige Lamellen und ein unverschämt luxuriöses Mundgefühl. Sein schneeweißes und extrem saftiges Fleisch entfaltet zudem exakt diese spektakuläre Flakiness, die wahre Connaisseure so sehr schätzen.

Aber auch die legendäre Miso-Marinade funktioniert beim Schwarzen Seehecht einfach unglaublich gut. Das liegt daran, dass die süß-salzige Umami-Wucht von Miso, Sake und Mirin von der fast schon barocken Üppigkeit des Fisches perfekt ausbalanciert wird. Ein Kunststück, das keinem anderen Fisch besser gelingt als dem Schwarzen Seehecht. Er absorbiert die Aromatik, bleibt dabei aber souverän Fisch. Außerdem karamellisiert er außen wunderschön, während der Nukleus perfekt glasig, saftig und elegant bleibt. Beim Essen entwickelt er zudem einen fast schon obszönen Schmelz, der noch einmal einen Tick üppiger, tiefer und luxuriöser wirkt als beim klassischen Sablefish.

Der begehrte Premium-Wildfisch lebt in den eiskalten subantarktischen Gewässern rund um Heard Island und die McDonald Islands, weit entfernt vom australischen Festland, in einer der unwirtlichsten Meeresregionen der Welt. Die Fische stammen dabei aus einer nachhaltigen MSC-zertifizierten Leinenfischerei, und die Bestände gelten laut ABARES, dem Australian Bureau of Agricultural and Resource Economics and Sciences, aktuell als „not overfished“. Dementsprechend kann man diesen außergewöhnlichen Fisch auch noch ganz ohne schlechtes Gewissen genießen.

Der Wechsel von Kohlefisch auf Schwarzen Seehecht ist damit wieder einmal ein grandioses Beispiel dafür, wie wir ganz im Geiste der japanischen Kaizen-Philosophie ein eigentlich perfektes Gericht noch einmal verbessern konnten.

Und zum Schluss noch das Allerbeste. Obwohl der Schwarze Seehecht im Einkauf signifikant teurer ist als der bisher verwendete Kohlefisch, haben wir uns entgegen jedem kaufmännischen Sachverstand dazu entschieden, das klassische Matsuhisa-Sujet auf Kosten unserer Marge für Euch nicht teurer zu machen.

Damit ist unser beliebter und schon immer fair kalkulierter Klassiker nicht nur optisch und kulinarisch substanziell besser geworden, sondern im wahrsten Sinne des Wortes auch noch preiswerter. In einer Zeit, in der eigentlich alles schlechter und teurer wird, etwas besser und gleichzeitig preiswerter zu machen, zeigt wieder einmal ziemlich präzise, wie wir hier in der Mook Group so ticken.

Als gastronomische Trailblazer sind wir schon lange dafür berühmt, kulinarisch interessierte Early-Adopter regelmäßig mi...
28/05/2026

Als gastronomische Trailblazer sind wir schon lange dafür berühmt, kulinarisch interessierte Early-Adopter regelmäßig mit neuen und in Deutschland bis dato noch praktisch unbekannten Delikatessen zu überraschen. So servierten wir unserer staunenden Gästeschar hierzulande beispielsweise erstmalig Wagyu-Katsu-Sandos, Pani Puris, Spam-Musubis, Tomahawk-Steaks, Coronation Chicken, Kushikatsus oder einen authentischen Wedge Salad.

Auch in Sachen Kakigōri waren wir in Deutschland unseres Wissens wieder einmal die absoluten First-Mover. Allerdings hatten wir damals nur eine kleine Haushaltsmaschine gekauft, die leider viel zu schnell ihren Geist aufgegeben hat.

In diesem Kontext haben wir Euch kürzlich erzählt, dass wir dieses Jahr einen neuen Anlauf starten wollen und dazu eine professionelle Kakigōri-Maschine bestellt haben. Jetzt ist das gute Stück, perfekt passend zu den hochsommerlichen Temperaturen, eingetroffen und funktioniert ganz hervorragend.

Als kulinarische Reminiszenz an das legendäre englische Eton Mess haben wir beschlossen, als Erstes ein Strawberry Kakigōri auf die Speisekarte des Zenzakans zu setzen. Die wilde Kombination aus fein geschabtem Eisschnee, Milchmädchen, Sahne, Erdbeeren und Erdbeersirup oszilliert irgendwo zwischen frisch gefallenem Schnee, Sorbet und kulinarischer Air-Condition und ist damit ein ziemlich unwiderstehlicher Kälte-Kick gegen die klimatischen Zumutungen des Hochsommers.

Kakigōri ist übrigens keineswegs einfach nur die japanische Antwort auf profanes Slushy-Slush, Piragua, Granita, Halo-Halo, Raspado, Chuski, Snow Cones oder Hawaiian Shave Ice. Vielmehr handelt es sich um eine erstaunlich alte, elegante und aristokratische Süßspeise, deren Geschichte bis in die japanische Heian-Zeit zurückreicht. Schon Sei Shōnagon beschreibt in ihrem berühmten Kopfkissenbuch, einem der großen literarischen Dokumente der japanischen Hofkultur um das Jahr 1000, geschabtes Eis als raffinierten Luxus der höfischen Elite.

Während wir heute einfach eine Maschine einschalten, war Eis damals ein kostbares, saisonal konserviertes Luxusgut. Wer im Sommer geschabtes Eis essen konnte, demonstrierte damit nicht nur Geschmack, sondern auch Nähe zur Macht, privilegierten Zugang zu seltenen Ressourcen und höfische Exklusivität.

Erst im 19. Jahrhundert wurde Kakigōri durch die bessere Verfügbarkeit von Natureis und neue technische Möglichkeiten breiter zugänglich. Aus einer aristokratischen Sommerdelikatesse wurde so nach und nach ein demokratischer japanischer Klassiker. Genau diese Ambivalenz macht Kakigōri so extrem spannend. Es ist zugleich kindlich, luxuriös, archaisch, altmodisch und modern. Was wiederum perfekt zum berühmten Leitspruch der Mook Group passt: „Es gibt kein Oder, sondern nur ein Und.“

In Japan ist die Philosophie des Kaizen seit langem tief in der Kultur verankert. Etymologisch leitet sich das Wort Kaiz...
23/04/2026

In Japan ist die Philosophie des Kaizen seit langem tief in der Kultur verankert. Etymologisch leitet sich das Wort Kaizen aus den japanischen Kanji-Runen „kai“ für Veränderung und „zen“ für das Gute ab und verweist damit schon im Namen auf die Idee einer stetigen Verbesserung. Dahinter steht die ebenso weise wie sympathische Überzeugung, dass herausragende Qualität nur dann entsteht, wenn man sich niemals selbstzufrieden auf seinen Lorbeeren ausruht, sondern kontinuierlich daran arbeitet, selbst das vermeintlich Perfekte noch weiter zu perfektionieren.

Wir glauben ebenfalls an Kaizen. Deshalb sind die Speisekarten in unseren Establishments nie wirklich fertig, sondern vielmehr ein niemals endender kulinarischer Work in Progress.
Beispielsweise haben wir gerade wieder zwei neue Gerichte auf die Speisekarte des Zenzakan eingepflegt. Gerichte, die uns ausgesprochen gut gelungen sind und von denen wir der festen Überzeugung sind, dass sie schnell zu echten Zenzakan-Klassikern avancieren werden.

Zum einen das neue Supreme Salmon Sashimi, eine köstliche Low-Carb-Kreation aus Label-Rouge-Lachs, krossem Röstzwiebel-Crunch, nussigem Sesam, pikanten Jalapeños, Orangen-Ponzu-Dressing und einem kleinen Tupfer QP Mayo. Ein ausgesprochen leichtes, zugleich aber auch erstaunlich komplexes Gericht, bei dem feine Schärfe, knusprige Texturen und zitrische Frische eine fast schon frivole Liaison eingehen.

Nicht minder gelungen sind unsere neuen Spicy Sticky Sticks. Hinter der bewusst verspielt klingenden Alliteration verbirgt sich eine Guilty-Pleasure-Kreation mit maximalem Suchtpotenzial. Die appetitlichen Auberginen-Pommes sind innen wunderbar cremig, außen verführerisch mit einer Korean BBQ Glaze lackiert und entfalten zusammen mit geröstetem Sesam und Miso eine fast schon atemberaubende Umami-Wucht, die man so schnell nicht wieder vergisst.

Zwei neue Gerichte also, die auf sehr unterschiedliche Weise exemplarisch zeigen, wie facettenreich sich das Prinzip des Kaizen auf einem Teller im Zenzakan manifestieren kann. Das Supreme Salmon Sashimi entspringt eher dem disziplinierten Clean-Eating-Gedanken, während die Spicy Sticky Sticks ganz bewusst dem Guilty-Pleasure-Genre zuzurechnen sind. Fast wie Yin und Yang stehen sich hier zwei kulinarische Prinzipien gegenüber, die gegensätzlicher kaum sein könnten und sich gerade deshalb so ideal ergänzen. Hier Leichtigkeit, Frische und Finesse, dort sündige Verführung und opulente Wucht. Gerade in dieser spannungsvollen Koexistenz zeigt sich, dass echter Genuss keine Frage kulinarischer Dogmen ist, sondern vor allem eine Frage von Balance.

Ganz nach der berühmten Mook-Maxime, es gibt kein „oder“, sondern nur ein „und“, solltet Ihr bei Eurem nächsten Besuch also einfach beide neuen Gerichte bestellen.
Hier sehen wir übrigens die Spicy Sticky Sticks...

Adresse

Taunusanlage 15
Frankfurt
60325

Öffnungszeiten

Montag 18:00 - 23:00
Dienstag 18:00 - 23:00
Mittwoch 18:00 - 23:00
Donnerstag 18:00 - 23:00
Freitag 10:00 - 13:00
18:00 - 23:30
Samstag 18:00 - 23:30

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