22/09/2026
Zusammenfassung der paranormalen Untersuchung
Am 16.09.2029 wurde in einem Privathaushalt eine paranormale Untersuchung durchgeführt. Anlass waren verschiedene ungewöhnliche Wahrnehmungen und Vorkommnisse im Zusammenhang mit dem Tod des Vaters sowie weiteren verstorbenen Familienangehörigen.
Während der Untersuchung kamen unter anderem Kinect, Ameline, Alice, EVP-Technik, Flux, Vollspektrumkamera und ein Teddy zum Einsatz.
Auffällige Rückmeldungen
Bei Alice wurden zahlreiche einzelne Begriffe aufgezeichnet. Darunter befanden sich unter anderem „Großvater“, „Ehefrau“, „Anthony“, „Jutta“, „Existenz“, „Ursprung“ und „Beobachten“.
Da viele weitere Begriffe einen allgemeinen Charakter hatten, konnte daraus kein eindeutiger Bezug zu einer bestimmten verstorbenen Person hergestellt werden.
Bei Ameline zeigte sich ein deutlich anderes Sprachbild. Neben einzelnen Wörtern wurden mehrere zusammenhängende Aussagen registriert, die teilweise direkt an die anwesenden Personen gerichtet waren, beispielsweise:
„Wir hören euch“
„Ihr werdet rennen“
„Habt Mitgefühl“
„Schaut auf die Uhr“
„Ihr sollt umkehren“
„Was willst du?“
„Ich bin hier gefangen“
„Hilf mir“
„Ich will euch helfen“
Außerdem erschienen Begriffe wie „Großvater“, „Pfarrer“, „Engelmacher“, „Vassago“, „Zwilling“ und „Spanische Grippe“. Ein eindeutiger Zusammenhang dieser Begriffe mit dem konkreten Fall konnte jedoch nicht nachgewiesen werden.
Ouija-Befragung
Besonders ausführlich wurde anschließend mit dem Ouija-Brett gearbeitet. Die erhaltenen Antworten deuteten innerhalb der Befragung auf eine männliche Person hin, die angegeben hat, an diesem Ort gelebt und dort verstorben zu sein. Auf die Frage nach der Verbindung zu Sandra wurde „meine Tochter“ angezeigt.
Interessant war auch die Aussage, dass sich diese Person insbesondere in dem Zimmer bemerkbar mache, in dem sie verstorben sei, und dass wieder „Energie“ vorhanden sei.
Bei konkreten Fragen, beispielsweise nach dem Namen des Hundes oder der Identität des Vaters, entstanden jedoch widersprüchliche bzw. nicht eindeutig interpretierbare Buchstabenfolgen. Auch die spätere Namensangabe konnte keiner Person sicher zugeordnet werden.
Gesamteinschätzung
Die Untersuchung brachte eine ungewöhnlich große Anzahl an Wortmeldungen hervor. Besonders Ameline lieferte im Vergleich zu Alice mehrere zusammenhängende und direkt auf die Anwesenden bezogene Aussagen. Die Ouija-Befragung erzeugte zusätzlich Antworten, die innerhalb des Gesprächs einen möglichen Bezug zu Sandra und ihrem verstorbenen Vater herstellten.
Gleichzeitig bleiben die Ergebnisse nicht eindeutig beweisend. Technische Geräte können durch Umgebungsgeräusche, zufällige Signalverarbeitung, Gesprächsinhalte, Erwartungshaltungen oder andere Einflüsse beeinflusst werden. Auch beim Ouija-Brett können unbewusste Bewegungen der Beteiligten eine Rolle spielen.
Fazit: Die Untersuchung war aufgrund der Menge und teilweise konkreten Art der Rückmeldungen für das Team auffällig und interessant. Einen sicheren Nachweis für einen tatsächlichen Kontakt mit dem verstorbenen Vater oder einer anderen verstorbenen Person stellt sie jedoch nicht dar. Die Ergebnisse sollten daher als Beobachtungen und mögliche Hinweise, nicht als bewiesene paranormale Kommunikation betrachtet werden.
Videoaufnahmen,Fotos mit der Vollspektrumkamera und EVPs sind noch nicht ausgewertet