Literaturfenster Dissen

Wegbeschreibung

Literaturfenster Dissen Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Literaturfenster Dissen, Café, Frommenhof 1, Dissen am Teutoburger Wald.

Die Veranstaltungsreihe „Literaturfenster Dissen" bietet Autorinnen und Autoren aus der Region ein Forum, sich und ihre Arbeiten vorzustellen, und dem Publikum Gelegenheit, mit den Gästen ins Gespräch zu kommen.

27/09/2026
Café mit doppeltem BodenMichel Malcin und Helene Volkensfeld mit „Geschichten aus dem Cafébus“ zu Gast in der Reihe „Lit...
04/04/2026

Café mit doppeltem Boden

Michel Malcin und Helene Volkensfeld mit „Geschichten aus dem Cafébus“ zu Gast in der Reihe „Literaturfenster Dissen“

„Sie fallen durchs Raster.“
Das ist der Satz, den Michel Malcin immer wieder hört. In Münster zum Beispiel, wo er seinen Doppeldecker-Bus eine Zeitlang parken und als Café betreiben möchte. Das Bauamt stuft seinen fahrbereiten, regelmäßig bewegten Bus als „Gebäude“ ein.
Geschichten wie diese hat Michel Malcin in Fülle erlebt und in seinem Buch „Abgefahren. Vom Mut, aufzubrechen und anzufangen“ festgehalten.
Mut braucht er, viel sogar, als er nach einer beruflichen und persönlichen Krise einsehen muss, dass er seinem Beruf als Pastor nicht mehr ausfüllen kann und nicht mehr ausfüllen möchte.
Die neue Perspektive heißt Gastronomie. Mobile Gastronomie. Der Geistesblitz: ein Café in einem Bus. Seine Maxime: „Ich suche kein Fahrzeug, ich suche einen Gefährten.“
Den Gefährten – das Gefährt – findet er nach umständlicher Suche in Berlin. Mit ungetrübtem Optimismus und der Unterstützung von Freunden und Familie geht Malcin es an. Er versteht nichts von Autos und hat keinen LKW-Führerschein, aber er muss das zweistöckige Ungetüm von Berlin nach Ibbenbüren überführen. Er ist handwerklich unbegabt, will den Bus aber komplett neu ausstatten. Fahrschule, Baristakurs, Behördengänge – ein langer Weg liegt vor ihm. Er ist ihn gegangen, erst allein, später mit seiner Lebensgefährtin Helene Volkensfeld, die eines Tages in seinen Bus stieg, sich der Reise anschloss und mit ihm das Buch „Abgefahren. Vom Mut, aufzubrechen und anzufangen“ über die gemeinsamen Abenteuer auf europäischen Straßen und Plätzen geschrieben hat.
Am 9. April 2026 werden Michel Malcin und Helene Volkensfeld im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Literaturfenster Dissen“ im „Café Jean Paul“ von ihren Reisen mit dem „Doppellecker“-Bus (!) berichten, der leider keinen Standort in Dissen gefunden hat.
Es empfiehlt sich, Tickets im Vorverkauf zu erwerben oder zu reservieren. Die Zahl der Plätze ist begrenzt.
Die Reihe „Literaturfenster Dissen“ wird gefördert von der Dieter-Fuchs-Stiftung und dem Kulturbüro des Landkreises Osnabrück.

Veranstaltung:
„Literaturfenster Dissen“: Michel Malcin und Helene Volksfeld lesen aus „Abgefahren. Vom Mut, aufzubrechen und anzufangen“
Termin: 9.4.2026
Beginn: 19:30 Uhr
Ort: „Café Jean Paul“, Frommenhof 1, Dissen
Eintritt: 10 Euro
Vorverkauf und Reservierung: Buchhandlung Beckwermert, Frommenhof 1, Dissen,
Tel. 05421 934444

Als ein angeblicher Ruheständler tot aufgefunden wird, erfährt die Bevölkerung Fürstenaus, dass es sich bei dem ehemalig...
29/03/2026

Als ein angeblicher Ruheständler tot aufgefunden wird, erfährt die Bevölkerung Fürstenaus, dass es sich bei dem ehemaligen Buchhändler in Wahrheit um einen Schriftsteller handelte, der unter dem Pseudonym Hagen Cornelius erfolgreiche Kriminalromane verfasste. Nach einer längeren Schaffenspause hatte er gerade mit einem neuen Skript begonnen, in dem er einen realen Kriminalfall aufgreifen wollte. Die Ermittlung hatte damals die Hannoveraner Ermittler Arne Mayer und Jasmin Krüger nach Fürstenau gebracht. Jasmin Krüger wird erneut herangezogen und muss dieses Mal mit Hauptkommissar Jörg Hollert zusammenarbeiten. Was beide als Zumutung empfinden …
Melanie Jungks Kriminalroman „Mord am Schreibtisch“ erschien zehn Jahre nach ihrem Debüt „Schnapsleichenfund“, dem Beginn einer Reihe mit den Kommissaren Jasmin Krüger und Arne Mayer. Die Fürstenauer Autorin nahm das Jubiläum zum Anlass, ironisch, aber nicht minder spannend an den Erstling anzuknüpfen. Den man nicht kennen muss, um „Mord am Schreibtisch“ mit Vergnügen zu lesen.
Harald Keller, der zuletzt in „Mordspensum“ ein Ermittlerteam im Osnabrück der 1980er Jahre tätig werden ließ, kommt mit einem neuen Roman nach Bad Laer, der sich noch in der Arbeitsphase befindet. Er wird ausgewählte Passagen lesen, über seine Vorarbeiten berichten, Rechercheunterlagen per Leinwandprojektion vorstellen und über das Verhältnis von verbürgten Tatsachen und schriftstellerischer Fantasie sprechen.
Beide Autoren, die zum fünften Mal in Bad Laer zu Gast sein dürfen, beantworten im Anschluss Fragen des Publikums und signieren ihre Bücher.

Veranstaltung:
Tatorte, Tatsachen, Tatbestände: Melanie Jungk und Harald Keller lesen aus ihren Kriminalromanen
Termin: 31.3.2026
Beginn: 19:30 Uhr
Ort: Hotel-Restaurant Große Kettler, Bahnhofstr. 11, 49196 Bad Laer
Eintritt: frei
Reservierungen: 05424-8070
Veranstalter: Bad Laer Touristik GmbH

„Ausgebucht" hieß es gestern im Café Jean Paul, wo der Osnabrücker Schauspieler Helmut Thiele im Rahmen der Reihe „Liter...
20/03/2026

„Ausgebucht" hieß es gestern im Café Jean Paul, wo der Osnabrücker Schauspieler Helmut Thiele im Rahmen der Reihe „Literaturfenster Dissen" aus André Georgis Roman „Trump" las und die gemeinsam mit dem Autor ausgewählten Passagen mit eigenen Worten klug miteinander verband.
Georgi widmet sich auf Basis umfassender Recherchen der Biografie Frederick Trumps, dessen Enkel Donald heute Präsident der Vereinigten Staaten ist. Frederick wurde als Friedrich im pfälzischen Kallstadt geboren und migrierte bettelarm und ohne Englischkenntnisse in die USA, führte dort ein abenteuerliches Leben, beging Verbrechen, war viele Male dem Tode näher als dem Leben und ging am Ende aus all dem als reicher Mann hervor. Eine spannende, immer wieder verblüffende Lektüre, in der Frederick Trump nie dämonisiert wird. Auch die Tragik in seinem Dasein wird einfühlsam und in geschliffener Sprache zum Ausdruck gebracht. Das Buch ist jetzt in zweiter Auflage als Paperback erschienen und kostet nur noch 16 Euro.
Die Reihe „Literaturfenster Dissen" wird gefördert von der Dieter-Fuchs-Stiftung und dem Kulturbüro des Landkreises Osnabrück.

16/03/2026

Kürzlich erzählte Donald Trump einer kleinen Journalistenschar, sein Vater Fred sei in Deutschland geboren worden. Auch in diesem Punkt lag der zusehends seniler werdende US-Präsident weit daneben. Wie es sich tatsächlich verhält, erzählen Helmut Thiele und Dr. Harald Keller am 19.3. um 19:30 Uhr im Café Jean Paul in Dissen. Eintritt: 7 Euro, Vorverkauf: Buchhandlung Beckwermert, Frommenhof 1, Dissen.

Zwielichtig und wagemutig: Ein Abenteurer namens TrumpHelmut Thiele liest aus André Georgis biografischen Roman über Fre...
04/03/2026

Zwielichtig und wagemutig: Ein Abenteurer namens Trump

Helmut Thiele liest aus André Georgis biografischen Roman über Frederick Trump

Am 14. März 1869 wurde im pfälzischen Kallstadt der Winzersohn Friedrich Trump geboren. Seine Familie war bitterarm, der Vater starb früh, für den kleinen Friedrich eine prägende Erfahrung.
157 Jahre später ist sein Enkel Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten.
Die Pfalz galt als Armenhaus des Deutschen Reiches. Hier gab es für den jungen Friedrich keine Zukunft. Mit 16 wanderte er in die USA aus, nahezu mittellos und ohne Fremdsprachenkenntnisse, zunächst nach New York, dann nach Seattle und weiter nach Norden in die Goldgräbergebiete. Friedrich nannte sich inzwischen Frederick und wandelte sich vom schüchternen, unbeholfenen Neubürger schrittweise in einen Selfmade-Unternehmer, der vom Goldrausch profitierte und mit krimineller Energie den Grundstock des Familienvermögens erwirtschaftete.
Der Weg dorthin war gefahrvoll und voller Abenteuer. Bisweilen entging Trump dem Tod nur um Haaresbreite. Jack London hätte es nicht besser erfinden können. Aber diese Lebensgeschichte ist wahr. Der Drehbuchautor und Schriftsteller André Georgi hat eine auf historischen Materialien basierende literarische Romanbiografie vorgelegt, die fesselt, berührt und immer wieder aufs Neue in Erstaunen versetzt.
Leider ist Georgi an Long Covid er­krankt und nimmt derzeit keine Lesetermine wahr. Helmut Thiele vom Osnabrücker Thiele-Neumann-Theater hat in Absprache mit Georgi Romanpassagen ausgewählt und wird sie am 19. März 2026, fünf Tage nach Fredericks 157. Geburtstag, im Dissener Café Jean Paul vortragen.
Dr. Harald Keller (Universität Osnabrück) übernimmt die Einleitung und zeigt im Anschluss einige von André Georgi zur Verfügung gestellte Dokumente per Leinwandprojektion.
Die Reihe „Literaturfenster Dissen” wird gefördert vom Kulturbüro des Landkreises Osnabrück und von der Dissener Dieter-Fuchs-Stiftung in Kooperation mit dem Literaturbüro Westniedersachsen.

Veranstaltung:
„Literaturfenster Dissen: Helmut Thiele liest aus André Georgis Romanbiografie „Trump“
Einführung: Dr. Harald Keller
Termin: 19.3.2026
Beginn: 19:30 Uhr
Eintritt: 7 Euro
Ort: Café Jean Paul, Frommenhof 1, Dissen
Vorverkauf und Reservierungen: Bücher Beckwermert, Frommenhof 1, Dissen, Tel. 05421 934444

Prag in den Achtzigern. Noch wird Europa durch den Eisernen Vorhang getrennt. Eine bundesdeutsche Familie meldet, dass i...
07/02/2026

Prag in den Achtzigern. Noch wird Europa durch den Eisernen Vorhang getrennt. Eine bundesdeutsche Familie meldet, dass ihr Auto mit allen Papieren gestohlen wurde. Die Behörden halten das für eine Lüge …
Elf Jahre später, Westdeutschland, ein kleiner Ort im Artland. Inka, die in Prag verhaftet worden war, soll den Freitod gewählt haben. Walter Hausner, ein pensionierter Kriminaloberrat, der Inka kannte, bezweifelt das. Er beginnt zu ermitteln.
Die Autorin Irmela Schröck schreibt spannende Lokalkrimis, fesselnde Reisebücher über Fahrradtouren durch Kanada und Australien, bewegende Tatsachenromane wie „Höhlenangst: Drama einer wahren Begebenheit“. In ihrem umfänglichen Schaffen nehmen zwei Bücher eine besondere Stellung ein:
„Vernichtende Wahrheit“ und der eben erschienene Roman „Die Totenstille“.
In diesen Büchern verarbeitete die Autorin eigene Erfahrungen. „Vernichtende Wahrheit“ führt zurück in die Jahre vor dem Mauerfall, nach Ostberlin, Prag. Irmela Schröck schreibt hier aus eigener Erfahrung. Ursprünglich plante die Autorin und Künstlerin, die mittlerweile nördlich von Osnabrück im Artland ansässig geworden ist, eine autobiografische Erzählung. Auf Anregung ihrer Verlegerin wählte sie stattdessen das Krimigenre – und schrieb eine doppelt spannende, emotional ansprechende Geschichte. Weitere Kriminalromane mit emsländischen Schauplätzen folgten.
Ihr jüngstes Buch „Die Totenstille“ ist ebenfalls autobiografisch inspiriert. Die Autorin bezeichnet das Buch im Untertitel als „kriminalistischen Roman“: Eine Mutter versucht, das Leben ihrer ermordeten Tochter zu rekonstruieren, die den Kontakt zur Familie abgebrochen hatte.
Am 13.2.2026 wird Irmela Schröck in der Osnabrücker Literaturreihe „Die Lese-Rampe“ aus „Vernichtende Wahrheit“ lesen und über die Entstehung des Buches berichten.
„Die Lese-Rampe“ wird gefördert von der Stadt Osnabrück und dem Landschaftsverband Osnabrücker Land mit Mitteln des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.

Veranstaltung:
„Die Lese-Rampe“: Irmela Schröck liest aus ihren biografischen Kriminalromanen „Vernichtende Wahrheit“ und „Die Totenstille“
Termin: Freitag, 13.2.2026
Beginn: 20 Uhr
Ort: Unikeller, Neuer Graben 29, Osnabrück
Eintritt: frei (Spenden sind willkommen)
Reservierungen und Newsletter-Anmeldung: [email protected]

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Frommenhof 1
Dissen Am Teutoburger Wald

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