30/09/2026
BANANZ
ist alles andere als geschniegelt. Seine selbsternannten ramponierten Lieder sind Mini-Filme für die Ohren: schräg, detailverliebt und mit überraschend viel Tiefgang.
In seinen Songs bevölkern skurrile Gestalten merkwürdige Schauplätze, die einem trotzdem verdächtig bekannt vorkommen. Kopfkino garantiert.
Zwischen den Liedern erzählt Bananz Geschichten, die hängen bleiben, neugierig machen und gern mal in eine ganz andere Richtung abbiegen, als man erwartet.
Moralkeule oder Liedermacher-Pathos? Fehlanzeige. Bananz interessiert sich für die Nebensachen, für das Übersehene – und genau dort blitzen plötzlich die wirklich klugen Gedanken auf.
Sein Programm bewegt sich spielerisch zwischen Konzert, Kabarett und gedanklicher Abenteuerreise. Eigenwillig, unbequem, witzig.
Bananz ist Kopfkino!
Das ist THE BLACK ELEPHANT BAND:
- Solo-Antifolk-Folkpunk-Songwriter-Projekt von Jan Bratenstein aus Nürnberg
angry antifolk // bearded bluespunk // sassy songwriting
„Ungeschliffene, gestochen scharf auf den Punkt kommende, englischsprachige Songminiaturen voll von schrägem Humor und bitterbösen Weltbetrachtungen“.
„Herrlich respektlos, einfach grandios hingerotzt. Die Black Elephant Band ist so etwas wie die Ramones des Folk!“
„Die schlecht gestimmte Gitarre schnörkellos rudimentär, die Stimme ein wütendes Knurren, kaum ein Lied länger als zweieinhalb Minuten. Wunderbar!“
„Schräger Antifolk mit Bart, Klampfe und Mundharmonika. Zum Verlieben!“
„Klingt irgendwie als hätte der junge Bob Dylan mit Tenacious D einen gehoben.“