Kleine's Früh

Kleine's Früh proud to be different

20/03/2021

💥 NEU:
Nach der Spende kannst du dich für deine Lieblingsgastro im virtuellen SCHNICK SCHNACK SCHNUCK duellieren und deinem Lieblingsladen den Wanderpokal sichern.

💥 CHAIRity – Sichere deinen Stammplatz 💥

https://chairity.koeln

Deine Kölner Gastronomie braucht dich!
Spende deinem Lieblingslokal einen Hocker und entscheide, ob dieser Bronze, Silber oder Gold sein wird.
Deine Spende wird zu 50% direkt an den von dir ausgewählten Gastrobetrieb gespendet. Die anderen 50% werden in den Solidaritätstopf geworfen und zu gleichen Teilen an alle teilnehmenden Gastronomien verteilt.
Auf der digitalen Karte suchst du dir deinen Stammplatz aus und stellst deinen Hocker auf deinen Stammplatz - damit du auch in Zukunft immer auf diesem Platz sitzen kannst!

Die Gastro freut sich sehr über deinen Besuch, denn: Chairing is Caring!

💙 danke an Herr Westermann für die wunderbare Spendenplattform und die Liebe zur Kölner Gastronomie 💛

CHAIRity – Sichere deinen Stammplatz!Lockdown und keine Aussicht auf eine Öffnung für alle: Deine Lieblingsgastro brauch...
09/03/2021

CHAIRity – Sichere deinen Stammplatz!

Lockdown und keine Aussicht auf eine Öffnung für alle: Deine Lieblingsgastro braucht dich und deinen Support!

https://chairity.koeln

Spende deinem Lieblingsladen einen Barhocker und entscheide, ob dieser Bronze (4,50€), Silber (11,11€) oder Gold (47,11€) sein wird. �
Deine Spende wird zu 50 % direkt an den von dir ausgewählten Gastrobetrieb gespendet. Die anderen 50 % werden in den Solidaritätstopf geworfen und zu gleichen Teilen an alle teilnehmenden Gastronomien verteilt.

Auf der digitalen Karte suchst du dir deinen Stammladen aus, stellst deinen Hocker auf deinen Stammplatz und labelst ihn mit deinem Namen - damit du auch in Zukunft noch auf diesem Platz sitzen kannst und die Gastro durch diese schwierige Zeit kommen wird.
Deine Lieblingsgastro kann nicht genug virtuelle Plätze haben, also mach deine Freunde darauf aufmerksam und setzt euch zusammen virtuell in euren Laden.

Die Gastro freut sich sehr über deinen Besuch, denn: Chairing is Caring!

Dieses ehrenamtliche Projekt zum Support der lokalen Gastronomien ist mit großer Unterstützung von Herr Westermann entstanden, die mit viel Geduld und Detailverliebtheit die Idee zur Spendenplattform programmiert und umgesetzt haben.

Ihr seid als Gastrobetrieb noch nicht dabei?
Kein Problem: Werde doch Mitglied in unserem Verein.
Je mehr wir sind, desto lauter sind wir!

www.ig-koelner-gastro.de/mitglied-werden

Dein IG Kölner Gastro e.V.

Bitte einmal kurz Zeit nehmen 🙌🏻💫😇
06/03/2021

Bitte einmal kurz Zeit nehmen 🙌🏻💫😇

Kölner Erklärung #3

Liebe Kölnerinnen und Kölner,
wir möchten euch und Ihnen erklären wie es uns geht, was wir in den vergangenen Wochen erlebt haben und wie unser Blick in die Zukunft aussieht. Ein offener Seelen-Striptease, wie wir die Maßgaben aus Berlin bewerten und warum in Köln existenzielle Fehler passieren.

Wir alle sind Gastgeber aus Überzeugung und möchten nichts lieber als für euch alle wieder Schnitzel in die Pfanne zu hauen, Café zu brühen, Cocktails zu shaken, Betten zu beziehen oder Kölsch zu zapfen. Wir leben dafür EUCH zu bewirten und zu verwöhnen.
Die Bundes- und Landesregierung hat uns in Aussicht gestellt unsere Außengastronomie ab dem 22. März wieder zu bewirten. Allerdings nur bei einer Inzidenz unter 100 und mit der klaren Vorgabe, dass wir die Betriebe wieder schließen müssen, wenn die Inzidenz über diesen Wert klettert. Wir wissen nicht einmal ob der Wert am 22. März nicht schon erreicht ist und wir die Sonne dieses Frühjahr überhaupt nicht mehr sehen werden.
Für die gebeutelten Brauereien bedeutet das, die müssen JETZT Fässer abfüllen. Für den Lebensmittelgroßhandel bedeutet das, die müssen JETZT Ziegenkäse und Schweinerücken bei den Zulieferern bestellen. Für die Gastronomien bedeutet das, die müssen sich JETZT personell aufstellen, Leute aus der Kurzarbeit zurückholen und darauf hoffen dass das Team auch wirklich wieder dabei ist.

Es ist total charmant, dass man einem Teil von uns wieder die Chance geben möchte zu arbeiten, aber die allermeisten werden dadurch final geschädigt und auch die letzten Sargnägel finden den Weg in das morsche Holz. Sollten wir am 22. März öffnen dürfen und der April wird wie ein normaler April so wird, mit 11 Regentagen und Abends im Schnitt 9 Grad, dann wird der wenige Umsatz auf die geringe Hilfe angerechnet und auch diese wird uns dann noch genommen. Ein finanzielles Desaster und eine hohle Nebelkerze die uns da aus Berlin an die Hand gegeben wird. Warum sitzen bei solch existenziellen Verhandlungen keine Gastronomen:Innen mit am Tisch?

Aber nehmen wir einfach mal an die Betriebe mit Plätzen draußen öffnen und es wird ein Jahrhundertfrühling. Die Bienen summen, die Sonne lacht und die Laune steigt auf das Niveau eines lauen Sommerregens am Strand von Sansibar mit nem Cuba Libre in der Hand. Dann gibt es leider ein verdammtes anderes Problem: Wir haben der Stadt Köln mit voller fachlicher Rückendeckung der KLUBKOMM, der DEHOGA Nordrhein e.V., Veedel lieben - Veedel leben und damit den sämtlichen Interessensgemeinschaften des Handels, mehrfach ein Konzept vorgetragen, wie binnen weniger Tage auf 30 bis 50 Kölner Plätzen Testzentren für alle Kölner Bürgerinnen und Bürger stehen könnten. Erstellt von absoluten Profis in dem Bereich, Köln hat da die allerbesten Leute in der eigenen Stadt, die das jetzt an andere Städte verkaufen. Das ist auf allen Ebenen abgelehnt worden. Mehrfach. Apotheken und Ärzte können das kostenlose Angebot nicht abdecken, wir werden also einen Mangel an kontrolliert und fachlich durchgeführten Tests erleben und dementsprechend können uns garnicht alle Gäste besuchen die das möchten. Auch dem Handel wird damit eine zügige Perspektive auf kommunaler Ebene genommen. Wir bieten der Stadt auch auf diesem Wege noch einmal unsere Hilfe an, hier erfolgreich zu vermitteln und binnen weniger Tage eine erstklassige Lösung stehen zu haben. Es wäre fatal, wenn wir weiter auf der Brücke stehen und uns anschauen wie der Zug abgefahren ist, aber daran erfreuen wie schön die Schlösser sind die an der Brücke hängen. Das hat in normalem Zeiten Charme, aber während einer Pandemie können wir uns diese Mentalität nicht erlauben.

Zum Ende möchten wir uns von der regionalen Ebene wieder verabschieden und den Rücktritt von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn fordern. Wir sind der festen Überzeugung das unsere Branche wieder arbeiten könnte, wenn verschiedene Themen seit dem letzten Sommer mit mehr fachlicher Sauberkeit, Mut und Engagement angegangen worden wären. Es geht hier um Fehler, die Folgen und Konsequenzen für die Bürgerinnen und Bürger eines ganzen Landes haben.
Dazu kommt noch der wirklich heftige Slapstick, den er gestern allen Ernstes live bei der Bundespressekonferenz gesagt hat:
„Es wird doch so sein irgendwann, das vor dem Restaurantbesuch, da ne Stelle ist, öh, also jetzt nur mal so gedacht, da ne Stelle ist vor dem Restaurant, da wird vielleicht das erste Getränk genommen in ner kleinen Gruppe, die sind zeitweise bestellt, so dass da nicht ne riesen Gruppe ist, Tisch 15, 5 Leute, kommt um 19.15 Uhr, hast vielleicht draußen ein kleines Zelt aufgebaut, machst den Selbsttest unter Aufsicht, kriegt dabei ein Getränk, geht dann rein. ES MUSS DOCH NICHT ALLES DER BUND, ODER AUCH DIE LÄNDER, EN DETAIL REGELN. Das wird sich doch ergeben.“

Lieber Jens Spahn, in Köln gibt es ein Handbuch der Stadtverwaltung mit knapp 180 Seiten. Dort ist geregelt welche Farbe unser Mobiliar haben darf, wie groß ein Blumenkübel auf der Terrasse sein kann und wie oft das Laub gefegt werden muss. Im vergangenen Corona-Sommer haben wir mit dem zuständigen Amt mehrere Wochen verhandeln müssen, ob an einer Markise seitlich etwas runterhängen darf, damit man im Herbst geschützter draußen sitzen kann in Zeiten der Pandemie. Es ist zum Ausrasten und Sachen in den Fernseher schmeißen, wenn Sie den Menschen erklären wir sollen doch alle einfach ein Zelt vor den Laden stellen, während wie hier in Köln aber meist schon an Blumentöpfen scheitern!!!

Herr Spahn, das ist ernst gemeint, es ist keine Schwäche Hilfe anzunehmen. Hier unsere Telefonnummer, rufen Sie uns gerne an oder schreiben uns ne WhatsApp: 0163 0014931

Wir sind und bleiben Gastgeber aus Leidenschaft. Kein Jens Spahn und kein Testdesaster wird uns das versauen können. Wir freuen uns auf alle Kölnerinnen und Kölner als unsere Gäste, auf die Menschen aus dem Rest der Welt, endlich auch mal wieder Touristen, egal wann das wieder der Fall sein wird. Wir geben alles dafür dass wir dann noch da sind.

Ihr fehlt uns. Noch mehr, weil wir uns von der Politik mittlerweile sehr alleine gelassen fühlen.

Denkt an uns, bleibt uns treu und teilt diesen Beitrag.

IG Kölner Gastro e.V im Namen vieler Kölner Gastronomiebetriebe.

Darf ich unsere P**a vorstellen 🍀❤️Wir sind ab 11:00 🕚 für euch da lecker Café Frisch gepresster Orangensaft leckeren Ku...
25/02/2021

Darf ich unsere P**a vorstellen 🍀❤️
Wir sind ab 11:00 🕚 für euch da lecker Café
Frisch gepresster Orangensaft leckeren Kuchen 🍰
Wir freuen uns auf euch 🥰

🤔
30/11/2020

🤔

Frau Merkel, tun Sie was!!!
Morgen wird unsere Miete fällig! Vermieter können uns jetzt kündigen, wenn wir nicht pünktlich überweisen. Es gibt keinen Schutz wie beim ersten Lockdown. Auch Krankenkassen und andere Gläubiger schlagen in voller Härte zu. Das Mahnwesen derer die genug haben macht nicht halt, obwohl wir keine Einkünfte mehr haben.

Nur um das nochmal sehr klar zu verdeutlichen: Dieses Jahr war für die allermeisten Betriebe ein komplettes Desaster und seit 30 Tagen haben wir WIEDER geschlossen. Geschlossen, damit die Kinder zur Schule gehen können und damit Schnäppchenjäger zu Tausenden an einem Black-Friday die Innenstädte fluten.
Wir haben geschlossen, damit Deutschland überhaupt nur im Ansatz darüber nachdenken kann im familiären Umfeld Weihnachten zu feiern.
Das Leben da draußen kann sich in großem Stile normal weiterbewegen, weil WIR verzichten. Weil die Cafés, die Bars, die Restaurants, die Imbisse und die Eventlocations geschlossen haben.

Wir halten es für absolut angebracht, dass wir dann auch in einer Geschwindigkeit entschädigt werden, dass wir unsere laufenden Kosten weiter bezahlen können. Was bringt uns ne Novemberhilfe im Januar? Nichts!!! Selbst das Kurzarbeitergeld ist noch nicht da, obwohl es seit 4 Wochen beantragt werden kann.
Kann uns irgendeine politische Kraft erzählen wie wir zum 1. Dezember Löhne, Mieten und weitere Fixkosten bezahlen sollen??? Und wovon sollen die Unternehmer/Innen ihren Lebensunterhalt bestreiten? Kann uns das irgendjemand sagen???

Wir werden sauer, wenn jetzt ein Bund der Steuerzahler behauptet die Hilfen könnten zu hoch ausfallen. Was für eine maßlose Unverschämtheit. Seit Februar haben wir mit den Auswirkungen von COVID-19 zu tun. Bereits Ende Februar kamen weniger Gäste, aus Sorge vor den Nachrichten aus dem Ausland. Dann der März mit schon starken finanziellen Einbußen, dann mussten wir für 8 Wochen komplett schließen und durften dann wieder nur langsam öffnen. Der Sommer war ohne große Aussenterrassen wirtschaftlich ebenfalls weit geringer ausfallend als sonst, manche Bars und Kneipen haben seitdem durchgehen geschlossen. Keine Touristen, viele Gäste mit Sorge vor anderen Menschen. Der krasse Einbruch kam dann wieder Anfang Oktober mit der 5 Personen Regel und der Sperrstunde. Wenige Tage später durften wir dann wieder komplett schließen. Wahrscheinlich für 3-4 Monate. Das muss man sich alles immer mal wieder vor Augen führen, viele Leute da draußen haben das vergessen. Es wird uns bis März oder April verfolgen. Wir werden auch im Januar nicht öffnen dürfen.

Das alles haben wir immer gestützt und gedeckt. Wir haben immens investiert. Erst in Trennwände, neues Mobiliar, Heizsysteme, Filteranlagen, Markisen, Zeltlösungen, Windschutze und viel anderes Zeug. Jede/r von uns hat alleine Tausende Euro in Desinfektionsmittel und Spender investiert. Hätten sich ab März um jede Schule 10 Gastronomen gekümmert, heute wären das bestens ausgestattete Lehrstätten mit richtig guten und kreativen Ideen. Keine Viren-Anstalten, wo die einzige Lösung in einem geöffneten Fenster besteht. Verdammt nochmal.

Wir sind wirklich das erste Mal richtig sauer. Aber mit uns kann man es ja machen. Denken Sie mal nach Frau Merkel, Herr Scholz und Herr Altmaier. Wer hat sich seit März absolut vorbildlich verhalten, wer hat immer binnen von Tagen neu reagiert und wer ist kreativ geworden? Wer hat sich bisher zwei Mal binnen von kürzester Zeit schließen lassen? Wer hat wirklich alles gemacht um diese Krise zu meistern und den Menschen trotzdem Geborgenheit und Orte der Begegnung zu schaffen?

Das waren wir. Die Gastronomie in Deutschland hat einen erheblichen Anteil daran dass es Deutschland so gut geht in dieser Pandemie.

Denken Sie darüber nach Frau Merkel, wenn wir Ihnen ihre fertige Gans ins warme Zuhause liefern. Auch das waren dann wir.

Noch gibt es uns - wir hoffen auch noch nach Weihnachten.

Eine schöne Adventszeit.

Eure Kölner Gastronomie.

Teilen erwünscht, das ist die Power die wir haben. Helft uns💪.

10/11/2020

Eine dringende Bitte!!!

Liebe Kölnerinnen und Kölner,
wir bitten euch alle uns noch einmal kurz zuzuhören😢. Es ist der erste Elfte im Elften, an dem wir alle geschlossen haben müssen. Kein Kölsch, keine Musik und keine Ausgelassenheit. Uns erreichen haarsträubende Informationen, die uns traurig, wütend und ratlos zugleich machen. Da rufen (entschuldigt die Wortwahl) völlige Vollidioten den Karneval der Liebe an der Deutzer Werft aus und da sehen wir Screenshots von Privatparties die vorbereitet werden. Es dürfte nur die Spitze eines kleinen Eisbergs sein, Einiges wird im Verborgenen passieren. BITTE HÖRT MIT DIESEM DRISS AUF. Wir machen unsere Läden dicht, viele stehen vor dem Ruin, wir generieren keine Umsätze und haben noch keinen Cent der staatlichen Hilfe erhalten. Wir haben einfach geschlossen, um dieses verdammte Virus mit und für euch einzudämmen.
Und da draußen bekommen es ein paar Leute nicht hin, an DEM Tag einfach mal die Füße stillzuhalten?
Nur kurz zum Verständnis, sollten sich am 11.11. die Infektionszahlen verdoppeln, was noch wenig wäre, dann ist Köln bundesweit der meilenweit führende Hotspot und die Kölner Gastronomie wird aller Voraussicht nach nicht vor Februar wieder eröffnen können. Schon jetzt spricht in dieser Stadt quasi niemand mehr davon, dass es der eigentlich geplante 30. November werden kann. Das hätte für unsere Branche epochal desaströse Folgen.

Bitte Köln. Bitte bleibt zuhause. Bitte singt alleine. Bitte trinkt alleine. Bitte tanzt alleine. Es ist traurig - aber so dringend nötig für unser aller Zukunft. Macht es für uns - für eure Kneipen, Cafés, Restaurants, Kantinen, Bars und Imbisse. Aber auch für euren Zoo, die Seilbahn, die Hotels, das Kino, den Trödelmarkt, die Philharmonie, den Lindenthaler Tierpark, den Circus Roncalli und die vielen Konzertstätten. Macht es für alle. Bleibt zuhause! Bitte!

Helft uns und teilt den Beitrag, sprecht mit euren Kindern und Enkeln, gebt die Info weiter dass Feiern am Elften Elften unanständig und rücksichtslos ist und für uns alle schwerwiegenden Folgen beinhalten kann.

Eure euch von Herzen liebende Gastronomie aus der Domstadt.

!!!
29/10/2020

!!!

Kennt ihr dieses Gefühl unglücklich verliebt zu sein? Ein wenig spiegelt das unsere momentane Situation wieder. Es ist ein sehr flaues Gefühl im Magen, zu wissen dass wir alle unsere Betriebe wieder absperren müssen. Wir könnten heulen, manchmal sind wir wütend oder hilflos, oftmals sprachlos, traurig und deprimiert.
Monatelang haben wir um die Gunst gekämpft, wir waren kreativ, innovativ und voller Empathie. Wir haben uns nach dem ersten Lockdown ein Bein ausgerissen, wir durften nur zwei Haushalte bedienen, dann mehrere Personen, dann auch wieder kleine Feiern und dann wieder nur 5 Menschen mit einer Sperrstunde garniert. In dieser ganzen Zeit haben wir Anträge gestellt, Checklisten ausgefüllt, Gäste registriert, in Hygienemassnahmen investiert, unsere Terrassen winterfest gemacht und dabei immer auch Abstände eingehalten. Von oberster Stelle ist uns attestiert worden dass wir einer der sichersten Orte sind. Gleichzeitig sicher und ein Ort des Wohlfühlens, das muss man erstmal schaffen.
Wir haben euch von dieser Krise abgelenkt, Wein und Bier ausgeschenkt, Kaffee und Kuchen serviert, Schnitzel und Soulfood gekocht, Kerzen angezündet, mit Blumen dekoriert, Speisekarten geschrieben und euch ein Lächeln geschenkt. Gastronomie ist für uns kein Job. Es ist manchmal Berufung, manchmal die Freude euch schöne Momente zu schenken, manchmal wahnsinnig anstrengend und doch jeden Tag aufs Neue genau das was wir bedingungslos lieben. Wir können und wollen nichts Anderes, wir möchten nur dass ihr glücklich seid. Dann sind wir es auch.

Uns unsere Betriebe zu schließen tut weh. Es ist Teil unserer Identität, die DNA dessen was wir tagtäglich mit Herzblut und Leidenschaft leisten. Oft beginnt unser Tag früh am Morgen, wir gehen für euch einkaufen, beantworten die Reservierungen, machen die Buchhaltung, schlagen uns mit Anwohnern und Vermietern rum, lassen uns manchmal harsch von Behörden behandeln, wir betreiben viel Aufwand für unsere Mitarbeiter/Innen, putzen, bestellen, polieren und telefonieren. Den ganzen Tag lang, sieben Tage in der Woche.

Wir sind heute einfach mal traurig. Darüber dass Ministerpräsidenten und Kanzlerin wie auf einem Basar um uns feilschen, das wir nie mit einbezogen werden, das unsere ganzen Anstrengungen für die Tonne waren und wir jetzt ab Montag wieder nur geschlossene Türen anbieten können.

Wir haben eine Bitte an unsere Gäste. Kommt in den letzten Tagen vor der Schließung noch einmal bei uns vorbei. Bringt euren Wirten des Vertrauens doch einfach auch mal nen Schnaps oder ein Blümchen mit. Sagt Ihnen wie wichtig euer Lieblingscafé, das Restaurant um die Ecke, der Imbiss, die Kneipe oder die Bar für euren Alltag sind. Macht Ihnen klar dass der Liebeskummer nicht von Dauer ist und ihr alle wiederkommen werdet. Auch wenn es erst im nächsten Jahr sein wird - bleibt uns bitte treu und verliert euer Vertrauen nicht.

Vergesst uns nicht - ohne euch alle sind wir nichts. Und ohne uns habt ihr weniger Freude im Leben🥃🍷🍻.

Lasst uns bitte zusammenbleiben💖

15/10/2020

🤷🏼‍♂️🧐

Vermutlich stirbt niemand, wenn man zwei Monate lang nicht zum Coiffeur geht. Maximum stirbt dieser Salon, und vielleicht ist der Inhaber deine Schwester, deine Mutter, dein Onkel.

Vermutlich stirbt auch niemand, wenn man den Besuch bei der Kosmetikerin auslässt. Maximum schließt das Studio, welches vielleicht deiner Tochter, deiner Frau gehört.

Niemand stirbt, wenn man zwei Monate Tanzunterricht überspringt. Maximum schließt diese Schule, die vielleicht deiner Frau, deiner Schwester gehört und seit 30 Jahren geöffnet ist.

Du kannst auch 60 Tage lang nicht ins Fitnessstudio gehen. Wen interessiert 's? Möglicherweise wird es nie wieder öffnen. Und vielleicht gehört es deinem Kollegen.

Ins Restaurant? Hoffe, dass das Restaurant nicht deinem Sohn gehört.

Schneiderei? Gehst du wirklich immer noch zur Schneiderin? Aber kaufst du bei Amazon und Zalando, wie alle anderen! Obwohl die Schneiderei von deiner Großmutter gegründet wurde.

Was ist mit den Bars und Clubs? Es ist besser, wenn sie schließen, oder? Also kommt dein Mann, deine Frau, dein Freund, deine Freundin am Abend früher nach Hause. In der Hoffnung, dass diejenigen nicht der Besitzer dieser Bar oder dieses Clubs ist.

Bauern? Komm schon!!! Solange wir Äpfel aus Polen und gesunder Wein mit Ethanol importieren können, haben wir ja keine Probleme.

Es gibt einen Punkt, an dem Maßnahmen zur Bekämpfung des Virus mehr töten als das Virus selbst...

(Text gelesen und kopiert)

.....
11/10/2020

.....

Viele Themen gilt es momentan zu behandeln. Eines der Wichtigsten hat nichts mit Corona zu tun. Wir dachten es wäre vom Tisch, ist es aber nicht. Ab dem Jahr 2022 soll in Köln eine Idee des Gestaltungshandbuches durchgesetzt werden, die besagt, dass es direkt vor allen Kölner Gastronomien keine Außengastronomie mehr geben soll. Der Grund sei Barrierefreiheit, welche wir mit sinnvollen Lösungen grundsätzlich voll unterstützen. Diese Lösung aber würde den Wegfall von mindestens 40% unserer Plätze im Außenbereich bedeuten. Was wir nicht akzeptieren können.
Vielen Gastronomien werden diese Plätze schon für das Jahr 2021 nicht genehmigt werden.

Aus diesem Grund haben wir für den 21.10. zum Gastrogipfel geladen, da uns hier nur ein Ratsbeschluss helfen kann. Wir möchten alle Parteien und Wählergruppen überzeugen, dass es dringend eine andere Idee geben muss. Zugesagt haben bereits der Fraktionsgeschäftsführer der CDU - Niklas Kienitz, der Fraktionsvorsitzende der SPD - Christian Joisten, das Mitglied im Fraktionsvorstand der Grünen - Manfred Richter, die Stadträtin von GUT Köln - Karina Syndicus, das Mitglied im Rat für die Klimafreunde - Dr. John Akude und für Volt kommt das Ratsmitglied Manuel Jeschka. FDP Köln, DIE LINKE. Köln und Die PARTEI KV Köln möchten mangels Feedback wohl eher nicht😉?

Zur Erklärung: Ab 2022 sollen Flächen vor den Gastronomien barrierefrei werden. 1.50 Meter ab der Hauswand darf nichts stehen, kein Stuhl, kein Tisch, kein Schild. Auch zur Straße muss 1 Meter Abstand bleiben. Das bedeutet zum Beispiel ganz konkret für Straßen wie die Bonner Straße, Aachener Straße, Brüsseler Straße, Teile der Ringe, Neusser Straße, Alteburger Straße und Hunderte anderer Straßen, dass es dort ab 2022 keine Plätze mehr im Außenbereich geben wird.

Das möchten wir mit Hilfe der Politik verhindern. Für ein lebenswertes und gastronomisch Freundliches Köln😀.

Zur Veranschaulichung: Auf dem Bild Till Riekenbrauk vor seinem Laden, mit über 3 Meter Gehwegfläche. Nach neuer Regel blieben ihm zwei Fuß breit Gehweg. Also kein einziger Platz mehr für seine Gäste.

😊😁
07/10/2020

😊😁

☝🏻
30/09/2020

☝🏻

Wir sind ein Teil der Lösung, nicht das Problem. Die Gastronomie hat sich in weiten Teilen als sehr sicherer Ort herausgestellt in Zeiten von Corona. Wir möchten stärker dafür werben, dass ihr euch alle sicher und wohl fühlt bei uns. Wir möchten euch auch im Herbst und im Winter mit einem Lächeln bewirten und euch schöne Abende bereiten. Wir desinfizieren, wir führen Listen, wir schulen unsere Mitarbeiter, wir halten Abstände ein, wir waschen uns die Hände und wir tragen Maske. Wir singen und husten euch auch nicht an und wir schreiten ein wenn sich ein Gast mal nicht benehmen kann. Wir sind mit der sicherste Ort und wir möchten dass das auch in allen Köpfen ankommt.

Wir machen keine Parties, wir reisen nicht um die Welt und wir sind keine kuschelnden Großfamilien. Wir sind die Kneipe auf drei Kölsch, wir sind das Brauhaus auf ein Schnitzel, wir sind die Bar auf einen Mojito, wir sind oftmals soziale Schnittstelle und Ort der Begegnung.
Bitte unterstützt unsere Initiative, teilt diesen Beitrag und sprecht mit den Menschen darüber. Wir haben Plakate für diese Kampagne vorbereitet und verteilen diese unter unseren Mitgliedern. Hängt die Botschaft bitte in die Fenster eurer Restaurants und Bars und/oder macht ein Foto damit vor eurem Lokal und postet es.

Tragt es nach außen: Wir sind Teil der Lösung und definitiv nicht das Problem🍽🍺

Adresse

Große Budengasse 10
Cologne
50667

Öffnungszeiten

Montag 00:00 - 00:00
Dienstag 11:00 - 23:00
Mittwoch 11:00 - 23:00
Donnerstag 11:00 - 23:00
Freitag 11:00 - 23:59
Samstag 11:00 - 23:59
Sonntag 11:00 - 22:00

Telefon

+4922198049667

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