Zunft[wirtschaft]

Zunft[wirtschaft] einfach * nachhaltig * geniessen
Bestellung/Reservierung: 0152 22691027
Küche bis 21:00 Uhr Eine sonnige Terrasse mit wildem Efeu hat das Restaurant auch.

einfach * nachhaltig * geniessen
Zunft[wirtschaft] - das Restaurant im Eingangsbereich der Arminiusmarkthalle steht für nachhaltigen Genuss und frische Zubereitung von leckeren saisonalen Speisen. Es gibt deutsche Küche, „Berliner Wirtshausküche“, „Hausmannskost“, Mittagstisch und regionale Spezialitäten, gute Weine und handwerklich gebraute Biere – von Dienstag bis Samstag. Für zünftige Feiern oder Veranstaltungen aller Art steht ein Veranstaltungsraum sowie ein leckeres Catering-Angebot zur Verfügung. Dahinter stecken der "böse" Koch Elsasser aus Brandenburg, der Genießer Maitre Rossi aus Baden und die eifrige Frau Fuchs aus Thüringen.

FESTE FEIERN!Der Koch und seine Zunftwirtschaft sind bereit für Feste, Familienfeiern, Vereinstreffen und Workshops alle...
11/08/2026

FESTE FEIERN!

Der Koch und seine Zunftwirtschaft sind bereit für Feste, Familienfeiern, Vereinstreffen und Workshops aller Art.

Aber bitte mit Sahne!

Jetzt hat der Sommer seinen Höhepunkt erreicht. Mit den Schuleinführungen gibt es einen Frühstart für viel Feierei in den kommenden Monaten.

Als der Koch und die eifrige Frau Fuchs in den 70er Jahren in Brandenburg und Thüringen in der DDR in die Schule kamen, war das schon der Anlass für große Familienfeiern. Das Fest fand traditionell an einem Samstag statt, denn im Osten war auch der Samstag ein Schultag. Die Großmütter zauberten die besten Torten und Blechkuchen mit den Früchten des Sommers. Da hat unser Koch schon viel Gutes gelernt!

Und frische Sahne gab es dazu! Die war damals noch aufgerahmt. H-Sahne oder fettarme Produkte gab es nicht in den Küchen der Großmütter. Was Udo Jürgens als Inbegriff der Spießigkeit besang (Aber bitte mit Sahne), galt in einer anderen Welt als kulinarischer Hochgenuß.

Machen wir mal weiter mit dem kleinen kulturgeschichtlichen Exkurs, denn das Traditionelle spielt für den Koch und die eifrige Frau Fuchs in der Zunftwirtschaft stets und ständig eine große Rolle:

Für die ABC-Schützen startete der Schulanfang mit einer Feierstunde in der Schule. Anschließend ging es zu ausgiebigen Familienfeiern, Kaffeetafeln, ausufernden Abendessen, Musik und Tanz. Die ganze Familie nebst Freunden aus Kindertagen kam zusammen.

Historisch gab es diese großen Schulanfangsfeste im protestantischen Osten schon lange vor der DDR-Zeit — eine evangelische Geschichte. Da die Kirche in der DDR sehr kleingehalten wurde, entwickelten sich die Feiern im Familienkreis, mit Freunden und auch zu Kinderfesten weiter, in der Größe von Hochzeitsfesten.

Ganz, ganz wichtig waren dabei große (85 cm), sechseckige Zuckertüten, gefüllt mit Süßigkeiten und Schreibutensilien. Meist wurden von Omas und Tanten sogar noch weitere kleinere Tüten verschenkt.

Laut Überlieferung haben auch Zuckertüten ihren historischen Ursprung in Sachsen/Thüringen im 19. Jahrhundert. Belege dafür gibt es sogar aus Jena, wo die eifrige Frau Fuchs aufgewachsen ist. Die Zuckertüten sollten den Schulanfängern den "Ernst des Lebens", der jetzt begann, spielerisch versüßen. Von Lehrern übergeben, wollten sie Vertrauen schaffen.

Nun heißt es ja, die Feste sollen gefeiert werden, wie sie fallen. Aber am schönsten ist es doch, sie zu feiern, wie sie Freude machen.

In diesem Sinne steht unser Koch in der Zunftwirtschaft bereit für alle ihre Feierlichkeiten – relativ gleich, ob mit Zucker, aufgerahmt, zünftig, herzhaft, süffig, regional oder spezial. Er wird etwas machen, worauf Sie vertrauen und mit Ihren kleinen und großen Gästen fröhlich genießen können!

Und mit Sahne, jedenfalls im übertragenen Sinne!

Text & Bild: Juliane Fuchs



-Fans

SAISONALE KÜCHE – Nach dem Spargel ist vor den PfifferlingenUnser Koch erklärt seine Haltung zur Saisonalität und schaut...
27/07/2026

SAISONALE KÜCHE – Nach dem Spargel ist vor den Pfifferlingen

Unser Koch erklärt seine Haltung zur Saisonalität und schaut zurück auf die Spargelsaison.

Diese Saison war für die Bauern wie für die Gastronomie eine gute, wenn auch sehr fordernde Zeit. Die Ernte und die Qualität waren gut, aber der Start war kühl, die Temperaturen schwankten, am Ende wurde es sehr heiß, die Kosten stiegen ebenfalls. Und die Kosten stiegen nicht nur für die Produzenten, sondern auch für die Konsumenten in allen Lebensbereichen.

Unser Koch zieht alles in allem eine positive Bilanz, fast ein wenig besser als im Vorjahr.
Um zu verstehen, warum er in seiner doch sehr traditionellen deutschen Küche so stark auf derartige Saison-Ereignisse setzt, reicht es nicht, die Kindheit bei seiner Großmutter in Brandenburg zu betrachten. Da müssen wir schon weit hinein in die Geschichte in größerem Maßstab schauen:

Schon die alten Griechen und Römer schätzten den Spargel, zunächst als Heilpflanze und Aphrodisiakum, später auch als Delikatesse. Die Römer brachten ihn schließlich nach Mitteleuropa, wo er auch in Germanien in Klöstergärten und Fürstenhäusern ab dem 15. Jahrhundert als "Königliches Gemüse" kultiviert wurde. Nicht nur die Pflanzen waren sensibel, auch Anbau und Ernte waren und sind mit viel Aufwand und Handarbeit verbunden. Das machte den Spargel seit jeher zu einem teuren Gut.

Und dann kam das 19. Jahrhundert mit der Entdeckung des Bleichspargels in Norddeutschland – eigentlich sollte das zarte Gemüse nur unter Tontöpfen geschützt werden, doch ohne Chlorophyll blieb es weiß und mild. Der Boom des weißen Spargels wurde maßgeblich in Deutschland (unter anderem in der Region Braunschweig) durch die aufkommende Konservenindustrie befeuert. Spargel in Dosen blieb weiß und weich und wesentlich ansehnlicher als grüner Spargel, der in der Lake labberig und bräunlich wurde. Als man die Methode des unterirdischen Anbaus (Bleichens) perfektionierte, passte der extrem milde, fast süßliche Geschmack perfekt zum damaligen deutschen Geschmacksideal.

Während die Italiener nun die Sonne und den kräftigen Geschmack des grünen Spargels lieben und die Niederländer ihn eher pragmatisch anbauen und exportieren, haben die Deutschen das milde, weiße Gewächs zu einem Statussymbol erhoben, dessen kurzer Verfügbarkeit man jedes Jahr aufs Neue entgegenfiebert.

Und noch etwas: Auch andere Länder und Regionen schauen auf den Saison-Kalender, aber in deutschen Landen läuft das dennoch etwas anders.

So ist Japan das Konzept von Shun die absolute Königsklasse der Saisonalität, quasi eine Kunstform. Die natürlichen Hochphasen von Geschmack und Nährstoffgehalt der Produkte werden gefeiert. Im Frühling dreht sich alles um Bambussprossen (Takenoko), im Sommer um süffigen Aal (Unagi) und im Herbst warten alle fieberhaft auf Matsutake-Pilze. Restaurants und Supermärkte stellen ihr Angebot dann komplett um.
Die Franzosen lieben ihre Saison de l’asperge (oft auch mit Sauce Hollandaise), zelebrieren die Muschelsaison (Moules-frites) im Spätsommer und fallen im Herbst kollektiv in Trüffel- oder Austern-Fieber.
In Italien bestimmt die Natur den Speiseplan extrem streng. Ob weißer Trüffel im Piemont, Artischocken im Frühling oder Steinpilze im Herbst – auf traditionellen Karten landet nur, was gerade reif ist.

Während jedoch in Südeuropa oder Japan die Saisonalität stark aus der regionalen Verfügbarkeit, der Frische und dem Geschmack heraus entsteht, ist der deutsche Hype oft ein striktes kalendarisches Ritual:
Der weiße Spargel wird bis zum „Spargelsilvester“ (24. Juni) gefeiert und danach abrupt vom Markt genommen. Genau 100 Tage sollten dann den Spargelpflanzen zur Erholung bleiben.
Die Gans wird traditionell zum Martinstag und bis Weihnachten zelebriert. Nur in dieser Zeit wurden Gänse gestochen.
Das hat seine Wurzeln neben christlichen vor allem in bäuerlichen Traditionen. So sollten den Pflanzen und Tieren auch Ruhephasen zum Kräftesammeln gesichert werden.

Es gibt in jedem Falle kaum ein Land, das so fixiert auf den weißen (gebleichten) Spargel ist wie Deutschland, während im Rest der Welt meist grüner Spargel gegessen wird.

Daran hält sich ganz traditionell auch unser Koch. Und ganz nebenbei bringt er damit die Produkte auf den Teller, wenn sie am schmackhaftesten und gehaltvollsten sind.

In diesem Sinne freuen wir uns sehr auf die nächsten saisonalen Höhepunkte!
Achtung, Spoiler, es gibt Pfifferlinge!



Bild & Text: Juliane Fuchs

WIR BLEIBEN AM BALL, liebe Gäste, liebe Freunde! Im heißen Sommer ist und bleibt Chef Elsassers gute, frische Wirtshausk...
27/06/2026

WIR BLEIBEN AM BALL,
liebe Gäste, liebe Freunde!

Im heißen Sommer ist und bleibt Chef Elsassers gute, frische Wirtshausküche grundsätzlich besonders heiß.

Auf unserer Website www.zunft-wirtschaft.de finden Sie immer aktuell das Zunftwirtschaft-Angebot.

Wir können es nicht oft genug sagen: Koch Elsasser bleibt Gruppenerster! Der Chef zieht durch, er verliert nicht an Biss, Energie und gutem Geschmack. Er bleibt der böse, beste Koch - mit unglaublicher Motivation für uns alle!

Von Dienstag bis Samstag bereitet der Koch ab 11.30 Uhr Mittagstisch, regionale Gerichte und besonders Schmankerl für Sie zu. Die Küche ist bis 20.30 Uhr geöffnet.

Getränke - wie den hausgemachten Spritz, feine Weine oder frisches Bier vom Fass - gibt's bis 22.00 Uhr.

Heiße Empfehlungen sind Chef Elsassers zünftiges Bauernfrühstück, seine königlichen Königsberger Klopse, beste Schnitzel, oder – wenn es doch kühler sein soll – die Matjes-Varianten. So ein Curry-Ananas-Matjes passt wirklich herrlich zum Sommer auf der Terrasse!

Bitte bleiben Sie stets erfrischt, gesund, optimistisch und solidarisch, wir tun es auch!
Ihr Team der Zunftwirtschaft

NEUE WOCHE, SPARGELSAISON, UND WIR TANZEN SCHON FROH IN DEN MAI!ALSO: MITTAGSTISCH WIE BEI MUDDERN!?Unser Koch macht all...
30/04/2026

NEUE WOCHE, SPARGELSAISON, UND WIR TANZEN SCHON FROH IN DEN MAI!
ALSO: MITTAGSTISCH WIE BEI MUDDERN!?
Unser Koch macht alles möglich!

👉🏻In dieser Woche empfiehlt er:
Berliner Bouletten mit Kartoffelstampf; Berliner Bollenfleisch (Zwiebelfleisch) mit Kartoffelstampf; Schnitzel mit Butterböhnchen & Bratkartoffeln; Badischen Wurstsalat & Bratkartoffeln.
🗓28. April bis 2. Mai, KW 18
⏰️von Dienstag bis Freitag, 11.30 bis 15.00 Uhr

👉🏻🗓 GESCHLOSSENE VERANSTALTUNGEN: Am 1. Mai und 2. Mai kocht der Koch mal wieder für geschlossene Veranstaltungen. An diesen Tagen bleibt die Zunftwirtschaft für’s à la carte-Geschäft geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis!

👉🏻DER FRÜHLING läuft bei uns! Unser böser Koch ist voll eingestiegen mit frischem, aromatischem Spargel aus Beelitz und weiteren bunten Frühlingsschmankerln!
Reservieren und bestellen Sie gern unter ☎️Tel. 0170 5810100!

👉🏻WIE GESAGT, DIE SPARGELSAISON 2026 LÄUFT!
Der Koch serviert weißen Spargel in allen Varianten – pur mit guten Salzkartoffeln, mit brauner Butter oder Sauce Hollandaise, mit Rührei, mit Schinken, mit Schnitzel von Schwein oder Kalb. Klassisch deutsch, aber das Gemüse gern noch etwas bissfest (auf Wunsch auch weicher). Wir bieten wie immer gute, saisonale Frischeküche, nachhaltig und wie bei Muddern eben!
Maitre Rossi liefert dazu feine Weine & Biere, am liebsten aus Baden oder einen Spritz auf der Terrasse, wo sie die Sonne genießen oder Schatten unterm Schirm suchen können.

NEUE WOCHE, SPARGELSAISON, DER FRÜHLING GEWINNT! DIE BÄUME WERDEN GRÜN, DIE BLÜTEN BUNT, DER SPARGEL KRÄFTIG & PRÄCHTIG!...
15/04/2026

NEUE WOCHE, SPARGELSAISON, DER FRÜHLING GEWINNT!
DIE BÄUME WERDEN GRÜN, DIE BLÜTEN BUNT, DER SPARGEL KRÄFTIG & PRÄCHTIG!
ALSO: MITTAGSTISCH WIE BEI MUDDERN!?
Unser Koch macht alles möglich!
👉🏻 In dieser Woche empfiehlt er:
Szegdiner Gulasch & Thüringer Klöße; Schnitzel in Ei-Käse-Hülle; Schweizer Wurstsalat & Bratkartoffeln; zum Fischfreitag gebackenes Fischfilet auf Rahm-Blattspinat & Butterkartoffeln.
🗓 14. April bis 18. April, KW 16
⏰️ von Dienstag bis Freitag, 11.30 bis 15.00 Uhr
👉🏻 DIE SPARGELSAISON läuft bei uns! Unser böser Koch ist voll eingestiegen mit frischem, aromatischem Spargel aus Beelitz!
Reservieren und bestellen Sie gern unter ☎️ Tel. 0170 5810100!
👉🏻 WIE GESAGT, DIE SPARGEL-KARTE 2026 STEHT! Endlich gibt es echte Frühlingsgerichte. Der Koch serviert weißen Spargel in allen Varianten – pur mit guten Salzkartoffeln, mit brauner Butter oder Sauce Hollandaise, mit Rührei, mit Schinken, mit Schnitzel von Schwein oder Kalb. Klassisch deutsch, aber das Gemüse gern noch etwas bissfest (auf Wunsch auch weicher). Wir bieten wie immer gute, saisonale Frischeküche, nachhaltig und wie bei Muddern eben!
Maitre Rossi liefert dazu feine Weine & Biere, am liebsten aus Baden oder einen Spritz auf der Terrasse, wo die Sonne endlich auch etwas kräftiger wird.

NEUE WOCHE, SCHULFERIENWOCHE, FRÜHLING IN BERLIN! DIE OSTERHASEN SIND WEITERGEZOGEN, DIE BLÜTEN & DER SPARGEL GEDEIHEN K...
08/04/2026

NEUE WOCHE, SCHULFERIENWOCHE, FRÜHLING IN BERLIN!
DIE OSTERHASEN SIND WEITERGEZOGEN, DIE BLÜTEN & DER SPARGEL GEDEIHEN KRÄFTIG & PRÄCHTIG!
ALSO: MITTAGSTISCH WIE BEI MUDDERN!?
Unser Koch macht alles möglich!
👉🏻 In dieser Woche empfiehlt er:
Leberkäs' vom Grill mit Setzei & Bratkartoffeln; Schnitzel Wiener Art auf Kohlrabi-Gemüse; Zwei Original Thüringer Rostbratwürste auf Rahm-Sauerkraut & Kartoffelstampf; zum Fischfreitag Rotbrasch im Bierteig mit Zunft-Remoulade & lauwarmem Kartoffel-Gurken-Salat.
🗓 7. April bis 11. April, KW 15
⏰️ von Dienstag bis Freitag, 11.30 bis 15.00 Uhr
👉🏻 DIE SPARGELSAISON läuft bereits! Aber unser böser Koch zeigt erst jetzt echtes Interesse. Er meinte ja, es gab noch nicht genug Sonne. Der Koch ist immer so gnadenlos hart & ehrlich... Für seine Ansprüche hatte der Spargel noch nicht genug Aroma. Ihm sind trotzdem genügend aktuelle Schmankerl für unsere Küche eingefallen.
Reservieren und bestellen Sie gern unter ☎️ Tel. 0170 5810100!
👉🏻 WIE GESAGT, DER KOCH GEHT NUN LANGSAM IN DIE SPARGEL-SAISON! Wir freuen uns einfach über alles, was der Frühling bringt. Braten, gebackene Blutwurst, Königsberger Klopse, solides Lagergemüse, Quetschkartoffeln, Klöße, Spätzle und unvergleichliche Jus und Saucen bleiben noch ein bisschen auf der Karte. Aber auch dieser Frühling wird wärmer! Wir bieten wie immer gute, saisonale Frischeküche, nachhaltig und wie bei Muddern eben!
Maitre Rossi liefert dazu feine Weine & Biere aus Baden oder einen Spritz auf der Terrasse, wenn uns die Sonne küsst.

WINTER ADÉ! Unser böser Koch hat die Winterküche mit voller Hingabe zelebriert: Von dampfenden Ragouts über zarte Schmor...
31/03/2026

WINTER ADÉ!
Unser böser Koch hat die Winterküche mit voller Hingabe zelebriert: Von dampfenden Ragouts über zarte Schmorgerichte bis hin zu kräftigen Braten und himmlischen Saucen – mit regionalen Schätzen wie Lagergemüse war der Tisch immer reich gedeckt. Es gab sehr viel mehr als Kraut und Rüben – ein deftiges Vergnügen! Die Schmortöpfe haben so lange geschmort, dass sie jetzt selbst Erholung brauchen. Und ja, Karpfen für den Segen, die dem neuen Jahr den Weg gepaddelt haben, Linsen für Wohlstand und ein Hauch Tafeltrauben und Granatapfel (wenn auch leider nicht regional und nachhaltig) für’s Glück – auch die sind nicht vergessen. Unser Koch hat sich in diesen Wintergeschichten verloren. Jetzt weckt uns der Frühlingswind. Der Winter zieht ab. Und wir freuen uns sehr auf den nächsten Gang: Bald wird’s farbenfroh – Sie müssen nicht mehr lange warten!

GLOSSAR
- unsere kräftigsten BRATEN: Gänsebraten, Entenbraten, Schweinekrustenbraten, Kasselerbraten
- unsere geschätztesten LAGERGEMÜSE: Kartoffeln (in allen Formen und Farben), Rotkohl, Weißkohl, Grünkohl, Wirsingkohl, Rote Bete, Steckrüben, Kürbisse, Zwiebeln
- unsere zartesten, klassischen SCHMORGERICHTE: Rindsrouladen, Kohlrouladen, Schweinsbraten aus Schweinenacken, Zwiebelrostbraten, Ochsenbäckchen, Zwiebelfleisch, Hirschragout

NEUE WOCHE, OSTERFERIEN, APRIL, APRIL! DER NEUE MONAT BRINGT UNS ECHTE ABWECHSLUNG, NICHT NUR IN SACHEN WETTER!DIE OSTER...
31/03/2026

NEUE WOCHE, OSTERFERIEN, APRIL, APRIL!
DER NEUE MONAT BRINGT UNS ECHTE ABWECHSLUNG, NICHT NUR IN SACHEN WETTER!
DIE OSTERHASEN & DIE LÄMMER SPRINGEN UM DIE WETTE. NUR MIT DEM SPARGEL WARTEN WIR PERSÖNLICH NOCH BIS NACH OSTERN!
ALSO: MITTAGSTISCH WIE BEI MUDDERN!?
Unser Koch macht alles möglich!
👉🏻 In dieser Woche empfiehlt er
Schlotzige Käs'spätzle als Soulfood; Schnitzel Wiener Art mit Waldpilzen in Rahm & Butterspätzle zum Schnitzeltag; Zünftigen Kasslerbraten mit Schmorbraten-Sauce, Gewürz-Sauerkraut & Thüringer Klößen.
👉🏻 Über die OSTERFEIERTAGE machen der böse Koch & die Zunftwirtschaft eine kleine Pause – der Kocht kocht privat für seine eigenen Hasen (vom 3. bis zum 6. April).
🗓 31. März bis 4. April, KW 14
⏰️ von Dienstag bis Freitag, 11.30 bis 15.00 Uhr
👉🏻 DIE SPARGELSAISON hat bereits begonnen! Aber unser böser Koch meint, es gab noch nicht genug Sonne. Der Koch ist ja immer so gnadenlos hart & ehrlich... Für seine Ansprüche hat der Spargel noch nicht genug Aroma. Er will wenigstens noch bis nach dem Osterfest warten. Ihm fallen trotzdem aktuelle Schmankerl für unsere Küche ein.
Reservieren und bestellen Sie gern unter ☎️ Tel. 0170 5810100!
👉🏻 WIE GESAGT, MIT DEM SPARGEL WARTEN WIR. ABER FRISCHE HERINGE SIND DA! Wir freuen uns über alles, was der Frühling bringt. Braten, gebackene Blutwurst, Königsberger Klopse, solides Lagergemüse, Quetschkartoffeln, Klöße, Spätzle und unvergleichliche Jus und Saucen bleiben also noch auf der Karte. Aber es wird schon mit diesem Frühling! Wir bieten wie immer gute, saisonale Frischeküche, nachhaltig und wie bei Muddern eben!
Maitre Rossi liefert dazu feine Weine & Biere aus Baden oder einen Spritz auf der Terrasse, wenn die Sonne rauskommt.

Adresse

ArminiusStr. 2-4
Berlin
10551

Öffnungszeiten

Dienstag 11:30 - 22:00
Mittwoch 11:30 - 22:00
Donnerstag 11:30 - 22:00
Freitag 11:30 - 22:00
Samstag 11:30 - 22:00

Telefon

+491705810100

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Zunft[wirtschaft] etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Zunft[wirtschaft] senden:

Verknüpfungen

Teilen