Ristorante Coepenicci

Ristorante Coepenicci Noch heute ist das Coepenicci das angesagteste Restaurant der Stadt. Ein Tisch ohne Kontakte zu bekommen- chancenlos.

Insider behaupten: "Zu Zeiten der Fashionweek wird hier noch nichteinmal Berlusconi eine Pasta Napoli serviert- wenn er sich nicht schon Monate im Vorherein anmeldet"-

24/03/2013

Freitag, den 22. März war es soweit – Stammstargast Henry D. beehrte das Coepenicci, laut eigener Aussage sein „Nirvana auf Speed“, nach langer Zeit wieder für ein ganzes, durchzechtes Wochenende. Hatte es zu Anfang des Jahres noch verschiedentliche Absagen gehagelt (Anfang Januar via Twitter: „Noch hardcore durch von Silvester, Sorry Jungs @ “, Mitte Januar ebenda: „Berlin Winter- can’t do it! Baking in Vietnam sun - suxx 2 b u!“ , Mitte Februar: „It´s Berlinale, Bitches!“) reiste Casanova Henni D. nun mit (Ruck)Sack und (Back)Pack an. Da überraschte es nicht, dass kein Stein auf dem anderen blieb – die Dessertkarte etwa kann ein Lied davon singen, wo Stunden vorher noch Tiramisu und Panna Cotta die Buffalo con Tartufi Bianchi den Gourmetgast von der Karte grüßten, hieß es Freitag abend schlicht: Götterspeise, Fruchtzwerge aller Art.
Angesprochen darauf, ob er nicht lieber das ganze Wochenende zu Hause Star Wars gespielt hätte, nahm Henry D. einen kräftigen Bissen Bolognese, zuckte mit den Schultern und schmatzte: „Na die Pasta schmeckt hier doch ohnehin galaktisch...“, kippte mit Rotwein nach und pfiff in gewohnt lebemännischer Art Mitgesellschafterin Katja E. hinterher. „...Und alles andere ist hier sowieso immer vom anderen Stern, wenn ihr wisst, was ich meine“, zwinkerte er der fragenden Journalistenschar zu.
Schon bei sommerlichen Grillfesten hatte Schwerenöter Henry die Frauenherzen höher schlagen lassen, die kreischende Teenischar vor dem Coepenicci nahm folglich wenig überraschend unbekannte Ausmaße an. War D. davon beeindruckt? Weit gefehlt. Wie so oft hatte der belesene Vorschüler mal wieder das passende Zitat parat – statt wie sonst Montesquieu, Balzac oder Goethe bemühte der kesse Knirps „einen meiner favourite East-Cost Homes“, Rapper Jay Z: „Men gotta do men things, for men salaries“ orakelte er, bevor er sich mit einem Knacker in der Linken und einem Kakao in der Rechten ins Entertainment-Room des Niccis verabschiedete, um sich mit seinen „Jungs mal wieder ne Episode (Star Wars, Anmerkung der Redaktion) reinzufahren“.
Henry D. mit den Vorstandsmitgliedern auf der Couch vorm TV, Katja E. nebenan, die ihren ob der jugendlichen Unwirschheit des Blondschopfs achterbahnfahrenden Gefühlen an der Staffelei Formen gibt – es hätte so idyllisch sein können. Doch wenige hundert Kilometer weiter südlich machte ein ehemaliges Gesellschaftsmitglied Stimmung gegen unser aller Lieblingsitaliener von nebenan.
Martin W., die selbsternannte „Tegernfee“, trällert dort seit einigen Wochen trotzige Lieder gegen das It-Restaurant. Von Podesten und Bars bajuvarischer Volksfeste und Maitreffen schmettert er – vom Outfit eher nach Rimini als nach Mailand passend - seinen reminiszierenden Gassenhauer „Die längste Nudel gibt’s immer noch hier unten“. Zu tief scheint der Stachus der Vertreibung aus dem Nudelparadies noch zu sitzen, schon immer gehegte, separatistische Freistaatsressentiments tun scheinbar ihr übriges. Ein Wermutstropfen, der das rundum positive Bild des Wochenendes aber nicht trüben kann. Und so resümierte Nachwuchsitalomacho Henry D. am heutigen Sonntag freudestrahlend: „Schnittchen-Alarm, lecker wat Antipasti und viel zu wenig Schlaf– Niccis halt!“

17/03/2013

„Weißen Rauch gibt’s bei uns inne Küche jeden Tag, da brauchste nicht nach’n Vatikan für fahren“, kommentierte Coepenicci-Mitgründer Philip R. das heilige Stühlerücken in gewohnter Lasagne-Lässigkeit. Wobei er dem Treiben um das Konklave dann doch noch etwas Positives abgewinnen konnte: „Dat sind doch ohnehin so ´ne Kuck-In-Die-Lufts, bei der Rauchfarbenraterei kommt da wenigstens mal was Produktives bei rum...“
Und in der Tat tut sich im Promi-Pasta-Palast „il ristorante Coepenicci“ genug, als dass man sich noch um fremde Fisimatenten kümmern müsste.
Steinpilz des Anstoßes: Vorstandsmitglied Stephan K. und seine Expansionsgelüste.

Schon vor längerer Zeit wurde berichtet, wie K. sich im restauranteigenen Wohnzimmer breitmachte. O-Ton des damaligen Mitgesellschafters Simon M.: “Der tut so, als wer das dem sein eigenes Zimmer, so tut der!“ Wie es scheint, macht der als agressiver Investor bekannte K. dort noch lange nicht Halt. Italo-Insidern zu Folge hat er nun ein Auge auf das Zimmer geworfen, in das Gesellschafter Philip R. verlegt wurde, nachdem seine Sedisvakanz im angestammten Zimmer durch Stilikone Katja E. beendet wurde. „Man grübelt dann doch schon über seinen Stellenwert“ gab ein zerknirschter R. zu, dessen grandiose Idee es ironischerweise selber gewesen war, Medienbuff Stephan K. ins Buiotini-Boot zu holen. Laut seiner Aussage habe K. das Zimmer bereits in einem privaten Videoblog als seine „Schlafkabine“ bezeichnet, die er sich neben seinem Wohnzimmer halten werde, „für 150 Klocken im Monat“. Da passt es ins Bild, dass aus dem Tiramisu-Triumvirat gerade R. ausgewählt wurde, die anrollende internationale Werbekampagne im Iran und in Usbekistan vor Ort zu begutachten und somit die kommenden Monate im Wilden Osten und nicht am heimischen Herd verbringen wird. Doch kampflos wird der für seine Zähigkeit und engelsgleiche Stimme bekannte rezeptsichere R. das Salatfeld nicht räumen – man darf gespannt sein, wie sich die Dinge entwickeln.

Weiterentwickeln möchte sich auch der ehemalige Kurzzeitgesellschafter Martin W. Nach einem Zerwürfnis mit der Coepeniccichefetage zieht dieser davon, in die franco-bavarische Heimat. W. unterhält dort eine Alm mit einer Milchkuh, die sich für die Mozarella und Panna Cotta im Niccis verantwortlich zeichnet. Auslöser des Eklats war aber nicht, wie zunächst kolportiert, eine Rangelei um nicht ausbezahlte Managergehälter. Vielmehr hatten einige Gäste gemeldet, W. wäre nach einer angeregten Nacht im Edelitaliener nach mehr Rotwein als Rucola mit einem Nudelholz durch die Tischreihen gelaufen und hätte dieses als sein Glied ausgegeben. Eine daraufhin, zum besseren Verständnis sowohl auf Hochdeutsch als auch auf Französisch ausgesprochene Rüge des Managements hatte der Südländer nicht gelten lassen wollen und habe kurzerhand mit einem entschlossenen „Lieber Provinz als Pastaprüderie!“ türeknallend das Lokal verlassen und seinen Umzug „unwiderruflich zum nächstmöglichen Zeitpunkt“ veranlasst.

Urbane Verdrängung, bigotte Baguette und Repressalien gegen die freie Meinungsäußerung - hoch her geht es also weiterhin in der Haupstadt der europäischen Nudel. Als wären politisch unsichere Zeiten und der demographische Wandel samt grauem Winter nicht schon genug für das gebeutelte Pasta-Publikum. Gott sei Dank gibt es da noch das idyllische Refugium der coepeniccianischen Küche, die für eine satte Stange Geld ein Stückchen Normalität, Ruhe und Barmherzigkeit liefert. Treffender als Frührentner und Neukunde Joseph R. können auch wir es nicht auf den Punkt bringen, wie es in diesem verbotenen Garten der Pizza und Pesti zugeht: „Himmlisch.“
Il ristorante Coepenicci – habemus pastam.

10/10/2012

Wenige Ereignisse beschäftigen die Berliner Society dieser Tage so intensiv wie der aktuelle dreißigste (in Zahlen und Satzzeichen: 30.) Geburtstag des Coepenicci Vorstandsmitglieds Stephan K., der vielerorts, nicht zuletzt in besagtem In-In-Italiener, feierlich begangen wird. So überrascht es nicht, dass die Stellungnahmen diesbezüglich Seiten, ja Kapitel zeitgenössischer Diskurse füllen. Viel ist bereits geschrieben worden über den Einfluss, den der jüngste – und zugleich mit Abstand älteste – Neuzugang in der Führungsriege des Edelitalieners auf die kulinarische und kulturelle Landkarte der Bundeshauptstadt hatte. Einhellig positiv fällt das Urteil aus – lediglich in seiner Deutung unterscheidet es sich, je nach Beleuchtung durch die Gratulanten. Der Vielseitigkeit des „Anne Wills der Pastakultur“ mag es geschuldet sein, dass seine Wirkung teils politisch (Roman H. :“Das ist der Ruck, von dem ich immer gesprochen habe!“ – Bill C. :“I wish I had sexual relations with that man.“), teils sportlich (Uli H. :“Für die geile Stimmung, für die ist der doch selbst verantwortlich!“ – Marco V. :“Ich trink n Sekt vielleicht!“), mitunter gar werbetechnisch (BASE:“Wir haben unseren Traumprinzen gefunden.“) gewürdigt wurde.
Auch literarisch zog der Einzug Stephan K.s seine Kreise. Unlängst lobte Stammgast Marcel R.-R. in höchsten Tönen: „Das erlesene Niveau des Coepenicci Whatsappchat, das aus dieser einzigartigen Paarung von derbem Humor und italienischer dolce-vita-Dialektik entstanden ist, sucht meines Erachtens seines gleichen. Die Prägnanz kurzfristiger Spätzleankündigung erinnert an Mark Twain, der blumenhaften Sprache Fontanes stehen ausladende Einladungen zur Schweinelende in nichts nach.“

Doch gehen wir einen Schritt zurück. Beleuchten wir das Phänomen, das Stephan K.s Auftauchen auf der Bühne der Bolognese zweifelsohne darstellt, von Anfang an. Kein Jahr ist es her, dass er sich konspirativ mit Mitbegründer Philip R. auf eine Suppe traf, deren Salz er schon wenige Tage später quasi selbst verkörpern sollte. Entzückt durch die familiäre Umgebung („Dort im Tante Emma, da kann man doch sicherlich mal in Ruhe und ausgeschlafen seinen Morgenkaffee schlürfen!“) war es K. ein Leichtes, sich zur Zusage durchzuringen. Als das Joint Venture kurze Zeit später doch noch auf der Kippe stand und Stefano Kappas – so sein italienischer Geburtsname - Zukunft im Niccis am seidenen Spaghetti hing, war es K. selber, der durch eine in der heutigen wachstumsorientierten Gesellschaft selten gewordene Geste der Bescheidenheit das Lorbeerblatt doch noch zum Guten wandte. Simon M. erinnert sich: „Auf einmal war, ich glaube es war sogar am Tag seines Einzugs, kein Zimmer mehr frei. Erst kurz zuvor hatten wir den zweiten Tisch im Restauranthauptbereich, gleich hinter der Küche, eröffnet, da wurd’s natürlich a weng enger. Spaghetti-Steve war dann aber total locker und meinte einfach nur: ’Ach Jungs, wenn’s euch nicht stört, dann mach ich mir einfach hier breit!?’ Da waren wir natürlich erstmal baff: er meinte damit unser Wohnzimmer! Das muss man sich mal vorstellen!“ Schnell hatte man sich arrangiert – Philip R. dazu: „Was soll ich sagen? Es war der Gemütlich- und Geselligkeit im Wohnzimmer nicht abträglich, ganz im Gegenteil: wir haben uns schnell dran gewöhnt und bald kam es allen Beteiligten so vor, als wäre das Wohnzimmer ein Stück weit auch Stephans Zimmer...“

Stephan K.s Zugang glich in der kulinarischen Kritik folgerichtig einem Paukenschlag. Akribisch arbeite sich K. ein, stellte modernes Gerät zur Verfügung (Simon M.:“Eine Spaghettiweizenröstmaschine- für uns hörte sich das anfangs an wie Schnickschnack!“) und arbeitete am Image des Italo-Italieners. Das Wohnzimmer wurde nach eigenem gusto dekoriert (M.:“Das letzte Wort hatte natürlich die Gesellschaft, aber er hat das mit so einem Elan vollzogen, da haben wir ihn mal machen lassen“), illustre Gäste aus nah und fern eingeladen und besser kennengelert (Joppo S.-H.: „Dat is mir einer zum dem Nachbarn ihm seine Pferde am Stehlen dran sein!“, Franca I.:“Manchmal braucht man nach dem Essen was anderes als einen Espresso – wie soll ich sagen – Nachtisch...“, Martin W. und Niko G.:“Schade, dass wir schon vergeben und verheiratet sind!“), und: gekocht, gekocht, gekocht.

Afrikanische Tiere an den Wohnzimmerwänden, schweizer Schönheiten in petto, italienische Spezialitäten auf dem Herd, dem Teller und im Glas – Stephan K. ist und bleibt ein Kosmopolit. So überraschte seine Ankündigung nicht, die im Coepenicci traditionell arbeitsreichen Sommermonate lieber in Thailand aus der hängend-matten Perspektive anzugehen. „Burn Out beim Bolognese-Boy!“ titelte da der Spiegel, Talkmasterin Anne Will rief Experten aus allen Winkeln der Republik zum Redekreis zusammen und diskutierte: „Morgens 11 bis mittags 3 - Arbeitet sich unser Lasagneliebling kaputt?“. Stephan K. war’s einerlei, kurz entschlossen wie eh und je stieg er mit nichts (!) als einem Hawaiihemd und Sandalen bekleidet und mit einem Campingkocher in der Hand in die Maschine gen Osten. Quälend frühe Morgende, lange Arbeitstage und späte Feierabende wurden eingetauscht gegen Mango, Melone und Massage. „Lecker wat Einheimisches“ hatte Stephan K. zum Besten gegeben, befragt nach seinen Zielen in der Ferne. An der Schaffenspause ihres Kompagnons fanden Simon M. und Philip R. nichts befremdliches: „Der Stephan, das ist unser Freund. Der kann die größte Scheiße bauen, das ist unser Freund, auf den lassen wir nichts kommen.“ stand man unisono hinter Thailandtourist K., verwies auf sein gutes Herz und gutes Geld und deutete an, dass ein Stephan K. gar fast zu wenig sei:“Davon fünf Stück, das könnten wir uns schon vorstellen...“

Voller Tatendrang und keine 2 Monate später kehrte Stephan K. zurück. Gelernt hatte er im Fernen Osten, die Dinge auch mal entspannter anzugehen und die deutsche Kultur zu bewahren und preisen. So überraschte es nicht, als er verkündete, das Coepenicci werde in Zukunft traditionell und zum ersten und vielleicht letzten Mal K.s eigenen Geburtstag zum eigenen Oktoberfest laden. Zweifelsfrei werde es am „Italiener-Wochenende“ stattfinden, musikalisch sei für alles gesorgt und mit den Nachbarn sei alles abgeklärt. Was dort passieren wird, beschäftigt das Getuschel der Hauptstadt. Sicher ist nur eins: dass Stephan K. auch mit 30 in Lederhosen ein ebensogutes Bild abgeben wird wie in der Vergangenheit mit 29 am Nudelholz.

Das gesamte Team Coepenicci gratuliert seiner unverzichtbaren Zutat zum heutigen runden Geburtstag!

11/09/2012
30/08/2012

Es ist kein Geheimnis, dass das il ristorante Coepenicci in Berlins mittlerweile schillerndstem Bezirk Tempelhof-Kreuzberg mit dem Lifestye seiner illustren Inhaber und Gäste mindestens ebenso viele Schlagzeilen macht wie mit seinen bahn- und buiotinibrechenden Nudelkreationen. Und so hat sich wieder viel getan in den verganenen Wochen, man möchte fast sagen, es sei kein Steinofen auf dem andern geblieben.
Nicht zu Unrecht verdrücken die zartbeseiteten It-girls in der Coepeniccigefolgschaft Tränen der romantischen Rührung, wenn etwa von der nahenden Traum-Nudelhochzeit zwischen Bendix P. und Beate B., bald P., gesprochen wurde. Die gewohnt südländisch-überschwänglichen Glückwünsche durch das Niccis-Trio ergänzte Mitinhaber Stephan K. auf einer eigens einberufenen Pressekonferenz, ganz in weiß: “Natürlich freuen wir uns sehr für die beiden und sind auch ein wenig stolz darauf. Ich denke es ist nicht zuviel behauptet, wenn da nicht auch ein Coepenicci-Salzkorn in der Nudelsuppe schwimmt.“ Insider wissen, dass K. dabei auf das sommerliche EM-Event anspielt, bei dem die Inhaber „alle Hebel in Bewegung“ gesetzt hatten, um bei der Sitzordnung dafür zu sorgen, dass B. und P. nebeneinander Platz finden würden – „dass es dann aber so schnell gehen würde, das hätten wir nicht gedacht, sag ich ma so“ fügte Simon M. baff hinzu.

Aber auch sonst hat sich einiges getan in Berlins Nudelperle. Dass man verstärkt auf demographische Prozesse eingehen und eine „strukturelle Verjüngung des Personals wie auch der crowd“ in Angriff nehmen wollte hatte nicht zuletzt Philip R. in der Verganenheit betont und immer wieder gefordert. „Ich bin froh, dass wir nun die Früchte dieses Einsatzes ernten können“ erwiderten daher Simon M., Stephan K. und Philip R. unisono. Gemeint war die Äußerung der frischgeborenen Pauline, schnurstracks das Laufen lernen zu wollen um dann „nix wie ins Niccis zu machen“.
Die Macho-Macher sehen es dabei auch nicht als Bruch, ihre jüngste und wohl auch fleißigste Mitarbeiterin Yonca E. für die Dauer eines Jahres auf Recherche-Reise nach Nordamerika zu schicken. „Yonca E. nimmt ein Sabbatical und wir sind uns sicher, von ihren reichlichen Erfahrungen in den US of A noch lange profitieren zu können.“ hieß es dazu offiziell. Gerüchte, dabei handele es sich um eine Abstrafung wegen revoluionärer Änderungswünsche, verwies Pastaproll Philip R. entschieden ins Fabelland: „Die Idee etwa, eine Coepenicci Junior Tüte einzuführen, hatte Joppo S.-H. schon vor Jahren und war nichts neues, als Yonca E. damit ankam. Die Reise erfolgt rein aus kulinarischem Kalkül.“

Eheschließung, Kinderglück – natürlich meldeten auch die ehemaligen Investoren Niko G. und Martin W. sich bezüglich der Vorkommnisse zu Wörtchen. „Was da passiert ist einfach fabulous!“ befanden sie auf Nachfrage. Nicht ohne hinzuzusetzen: „Wir wünschen (alles Gute, freuen) uns (und hoffen) dass auch (die Zukunft schön wird)!“

Das Team Coepenicci wünscht allen Neugeborenen, Frischverlobten, Reisenden und Nudelfans alles Gute!

18/08/2012

Es kehrt wieder Normalität ein in unser aller Lieblingsitaliener Coepenicci, dem intimsten Ort, den es für Pasta in Berlin überhaupt ma jibbet. Mit offenen Armen wurde Gesellschafter Stephan K. von den beiden übrigen Founding Fathers Simon M. und Philip R. nach Rückkehr von seiner Asienreise in Empfang genommen, die Freude war mit den Händen zu greifen und laut einiger verzückter Gäste bis in die Spitzen der Spaghetti zu spüren. Die beiden machten jedoch ebensowenig einen Hehl daraus, was sie nun von Spaghettisprecher K. fordern: "Wir hoffen, Stephan hat sich da drüben die Flausen aus dem Kopf gesonnt. Aus dem Coepenicci wird weder ein Thaifood-Tempel noch sonst irgendwas!" Insider behaupten, Stephan K. habe vor seiner Abreise gefordert, das Coepenicci müsse mit der Zeit gehen und sich dem Strom von Asia-Imbissen anschließen, die am Schlesischen Tor wie Pilze aus dem Boden schießen. Man habe K. immer öfter bei der Konkurrenz einkehren sehen und sich zeitweise fragen müssen, ob es ihn gänzlich zu seinen new friends verschlagen würde. "Das Coepenicci stand und steht für die aufrichtige Arrabiata, die freche funghi, einfach P***o Pasta und chices Carpaccio. Ristorante Coepenicci bleibt!" betonte Philip R. auch auf erneute Nachfrage, nachdem schnell durchgesickert war, K. wolle nun aus dem Edelitaliener in Anlehnung an seine Unterkunft in Fernost eine "Villa Italia" machen, wo es zwar weiterhin lecker zugehe, aber nicht nur kulinarisch, wenn wir verstünden, was er meine. Bezüglich etwaiger Neuerungen zeigte sich selbst das mittlerweile eingetragene Paar der Ex-Teilhaber Martin W. und Niko G. wenig überzeugt und beteuerte, wie wichtig ihnen das alte Coepenicci in seiner Ur-Form sei: "Notfalls gehen wir bis nach Karlsruhe!". Man freue sich darauf, im Niccis auch weiterhin das ein oder andere Tiramisu "wie unter Ehegatten zu splitten".
Man darf also gespannt sein, auf welche Ideen das il ristorante Coepenicci in Zukunft kommen wird. Eigentlich lief es dort ja mit alten Rezepten in der Vergangenheit immer gut, und auch finanziell prosperierte das Unternehmen mit dem bestens in die Medien vernetzten, von Mitgesellschafter Simon M. liebevoll "Teilzeitworkaholic" getauften K., was dieser in gewohnt wortgewandter Manier auch im frischgebräunten Ton auf den Punkt brachte: "At Coepenicci we have good heart, we have good money."

Nachtrag in eigener Sache: Leicht empört über das ständige Gefrage der Journalisten wurde Simon M. drastisch:"Sagemaso: Eher reitet Kilian S. hier im weißen Schimmel ein und schenkt uns ein Hundebaby, als dass das Coepenicci Asiafood anbietet!"

14/05/2012
14/05/2012

„Ist das alles, Zeus!?“ schrie Stephan K. mit zorngeballter Faust mannhaft gen Himmel, als das allwöchentliche Coepenicci-Grillen nach der eisigen Kälte des vergangenen Sonntags nun von den Wettergöttern mit Nieselregen sabotiert wurde. Wieder hatten sich zahlreiche Stars und Sternchen eingefunden, dem Ristorante Coepenicci einen Besuch und der Wurst ihren Tribut zu zollen. Gestreng der neu propagierten Marschroute NAG – näher am Gast – wurden gezielt auch zahlende Normalsterbliche in sonst von den auf Diskretion bedachten Gnocchi-Gründern peimlichst vor der Öffentlichkeit geheimgehaltene Abläufe eingebunden. Dadurch beunruhigte Pasta-Pessimisten, die ein Ende der aktiven Karriere der Führungsriege vermuteten, beruhigte aber Simon M. in einer eiligst einberufenen Pressekonferenz zwischen Köfte und Kakao: „Die Entscheidung, den User in Schlüsselpositionen wie etwa am Grill oder am Wasserkocher einzusetzen, hat nichts mit Überlegungen hinsichtlich einer Ristorante-Rente zu tun sondern geht einzig und allein darauf zurück, dass wir die vielen Talente unserer followers einzubinden versuchen um ein noch einzigartigeres Geschmacksgefühl zu kreieren. Da stellen wir persönliche Eitelkeiten hinten an - alles ist dem Ziel der perfekten Nudel untergeordnet.“

Das Vertrauen wurde mit einer überaus harmonischen Runde zurückbezahlt. So konnte sich jeder einen sonntäglichen Lenz machen, den sich das Ristorante für diese Veranstaltungsreihe auf die Flagge geschrieben hat. Der eine philosophierte, ob im It-Schuppen wohl die Ladies schärfer seien oder doch die Köfte (ein Blick in die Fotorubrik hätte dieser Diskussion die Grundlage entzogen), die anderen nutzten die aufklärende Wetterlage zu extensiven Bikerides im Hof, „das perfekte Mittel gegen Sonntags-Kater und Montags-Depri“ (O-Ton Henry D.). Selbstverständlich wurde zeitgleich und on-line per offiziellem Whatsapp-Chat das Geschehene diskutiert und in real time kommentiert. Da passte es ins Bild, dass Stephan K. stolz verkünden konnte, der traffic in der firmeneigenen nudelbook-Gruppe habe sich in der vergangenen Woche um 2000% gesteigert, eine Entwicklung, die das Coepenicci in seiner Rolle als „Vorreiter der Digitalisierung der Nudel“ bestätige und Fragen aufwerfe, ob die Zeit nicht längst reif sei, dieses Phänomen auch in die Öffentlichkeit zu tragen. Von einer Postpiraten-Pastapartei war die Rede, Simon M. pflichtete bei und forderte gar die Abschaffung des Urheberrechts auf Nudelrezepte - die anwesenden Rechtsexpertinnen Beate B. und Klaudia D. wollten sich dieser Frage in einem umfassenden Gutachten annehmen, Ausgang offen.
Wermutstropfen, der den rosaroten Wein etwas trübte war die Abewesenheit der ehemaligen Kompagnons Martin W. und Niko G.: „Wir machen Nudelsalat“ - was nach Zusage klang entpuppte sich als Entscheidung gegen die Köpenicker und für die Reichenberger Straße.

Das Auftauchen zahlungskräftiger Investoren, die per Funkverbindung nach London, Tokyo und Dubai ein Wettbieten um den Pastatempel eröffneten, sorgte dafür, dass in den Finanzcentren der Welt die Drähte so heiß liefen wie die handgepusteten Kohlen des Coepenicci-Grills. Aber da das größte Assett der Italo-Oase der Mensch und Liebe bekanntlich nicht käuflich ist platzte der Deal wie eine überreife Tomate und das Macaroni-Mekka bleibt weiterhin fest in italienischer Hand der Meyer-Kittelmann-Rau Holding. Weg frei also für viele weitere denkwürdige Nachmittage, die weder Wind noch Wetter aufhalten können, an denen Hoffnung und Zuversicht einem in Form einer Mozarella-Tomate-Kombination zu erscheinen scheinen, an denen plötzlich alles Sinn macht und man das Gefühl hat, auf einem sardinischen Pastafeld im wärmenden Sommerregen zu stehen und den Blick auf das azurblaule Mittelmeer zu richten. Oder, wie Henry D. leicht angeschickert mehr zu sich selbst als zu den ihn stützenden Angestellten vor sich hin trällerte: „Geil, nächstes Mal wieder – Bock auf!“.

07/05/2012

O’grillt is - Mit Dolce Vita und Daunenjacke: Das Coepenicci hat angegrillt

Sarkozy oder Hollande, profilierte Parteien oder Piraten, Krieg oder Frieden – im Coepenicci wurde viel existenzieller, viel näher am Menschen gefragt: Schnitzel oder Salat?

Quer aus der Republik, vornehmlich jedoch aus Südwestberlin gab sich am Sonntag die Schaschlik-Society im Beachbereich des ristorante Coepenicci die Klinke in die Hand – die Spaghettispezialisten hatten zum alljährlichen Angrillen geladen. Vom nimmermüden Reformator und Innovator Stephan K. angetrieben wurde bewusst ein früher Termin für die diesjährige Saison gewählt, ungeachtet wetterlicher Eventualitäten. Man habe 2012 viel vor und könne keine Zeit verschenken, so K. Gästen, die unter Hinweis auf des Wetter eine Teilnahme zu späterer Jahreszeit (italienisch: „quattro stagioni“) in Aussicht stellten riet er in gewohnt hemdsärmeliger Manier „ins Tropical Island zu fahren und sich da n Lenz zu machen, bitteschön“.
Wer aber stattdessen den komplett renovierten Hofbereich des Gourmettempels aufsuchte, wurde nicht enttäuscht. Simon M., der Rückkehrer aus lateinamerikanischen Gefilden, kombinierte argentinische Grillfertigkeiten mit Kreuzberger Zutaten zum originellen und schmackhaften Minz-Sumak-Köfte-a-la-creme (die begehrten Rolls handgedreht von Köftekoryphäe Niko S.), der in letzter Zeit auch als DJ Spaghettini durchs Nachtleben der Metropolen tingelnde Mitinhaber Philip R. überzeugte das ohnehin bestens aufgelegte Premierenpublikum mit seinen gewohnt edel-trashigen Italobeats und PR-Chef Stephan K. sorgte mit der begleitenden Whats-App-Chatgruppe nicht nur für „den Eintritt der Nudel ins Web 2.0“ sondern auch für den nötigen Anschluss an die jüngere Generation – allerhöchste Eisenbahn, wie man zu sagen versucht ist, wurde das Trio infernale in der Vergangenheit doch öfter als „Ristorante-Rentner“ und „so 1911“ verschrien. Umso besser stand es den Balsamicoboys zu Gesichte, dass sich dieser Tage auch die jüngsten der Jungen auf eine Mailänder Rostbratwurst eingefunden hatten. Die babyboomer John und Henry D. mischten mit ihrer Anwesenheit die versammelten alteingesessenen Amaretto-Amateure gehörig auf und brachten die nicht unzahlreich gesähten Ladies zum erröten – knisternde Er**ik, schließlich wusste jeder Grillgast was mit vermeintlich harmlosen „Fang mich doch!“ und schüchtern-aufreizenden Augenaufschlägen aus dem vorbeirollenden Tretrad gemeint war. Nie lagen mediterranes Machogehabe und herzschmerzversprechende Hundeblicke näher beieinander.
Eine schöne Geste am Rande: die ehemaligen Teil- und nun Liebhaber Niko G. und Martin W. kamen und bekannten öffentlich in die Mikrofone: „Ja, wir sind (für) ein Paar (Steaks vorbeigekommen)!“

Was der Wettergott zu wünschen übrig ließ, wurde an diesem denkwürdigen Tag von allen Anwesenden mit menschlicher Wärme ausgeglichen. Eng an eng saß man auf den Bänken, tausche sich über dieses und jenes aus, beriet etwa die Vorzüge der Berliner Bulette zum amerikanischen Burger und skandierte zu späterer Stunde einhellig und vielstimmig: „Coepenicci, wir danken dir, für diese Runde hier!“. Simon, Stephan und Philip – deren Person in Kennerkreisen gerne auch einmal von namedroppern als „Salt, Salt n Pepa“ in die Runde gestreut wird – ließen dann auch schnell offiziell verlauten, man freue sich auf eine baldige Wiederholung, ob mit oder ohne sommerlichem Wetter. Denn eins ist sicher: Sonnenstrahlen dürfen bei einem Coepenicci-Grillen einmal fehlen – nicht aber strahlende Gesichter.

12/03/2012

Man ist es nicht anders gewohnt – mit mächtig Schwung im Personalkarussell startet das Nudelcamp der Nation, il Ristorante Coepenicci, in eine neue Staffel. Mit viel gutem Zureden und leeren Versprechungen von lateinamerikanischen Wetterverhältnissen ermöglichte Philip R., seines Zeichens Head of Human Ressources des Edelitalieners, nach persönlichem Erscheinen in Buenos Aires und hitziger Verfolgungsjagd bis Rio de Janeiro eine Rückkehr des als verloren geglaubten Gründungsmitglieds Simon M. aus Argentinien. So groß die Zustimmung in der internationalen Pastapresse war, so unerfreut zeigte sich natürlich dessen Nachfolgerin Hilda S. Von einem „Pastaputsch“ war die Rede, ungewohnt martialisch taufte S. ihr ehemaliges Heim ob der vielen Wechsel an der Spitze des Personals auf den zweifelhaften Spitznamen „kulinarisches Kabul“. Nicht wenige Bedauern den Abgang des bis dato einzigen weiblichen Vorstandsmitglieds: ein Stammgast bezweifelte, sich in Zukunft noch in den Kacheln der Wände spiegeln zu können und rechnet die rigorose Ordnung und Sauberkeit im Familienrestaurant der Vergangenheit zu.
Doch kaum waren diese Nachrichten geschweige denn die Gnotschi vom Vortag verdaut schlug eine neue bomba in unser aller Lieblingsnudelbude ein. Gründungsmitglied Jan R. verlässt rückwirkend das gemeinsame Start-Up! Zu den Gründen wollte sich so recht niemand aus der Coepenicci cosa nostra äußern, immerhin Gerüchte, es habe am Äußeren seiner Kollegen in den vergangenen Wochen und Monaten gelegen, scheinen unbegründet – etwaige geschmackliche Verfehlungen in Haarschnitt und Outfit wurden als „Betriebsunfall“ abgehakt und mit fachgerechter Hilfe behoben. Kurz und knapp unterbanden M. und R. auch alle aufkommenden Diskussionen um die Nachwehen des Ausscheidens des Founders: Gianni R. behalte selbstverständlich sein Coepenicci-Shirt und erhalte einen angemessenen Nudelsold samt Dienstkochmütze.
Wie gewonnen, so zeronnen - schneller als geplant waren die Macher des Coepenicci somit wieder auf der Suche nach Ersatz für eines der Gründungsmitglieder. „Wir kommen vom Nudelwasser in die Traufe“ lamentierte M. Und so begann eine Odyssee durch die Datenbanken aller namhaften Headhunter der Republik: DVU-Kandidat Reimers stellte sich schnell als nicht mit der Vision des Gründungsteams kompatibel heraus, Ex-Verteidigungsminister zu Guttenberg hatte sich durch blatantes Abschreiben aus der Speisekarte ebenfalls keine Freunde in der Führungsriege gemacht. Die ehemaligen und mittlerweile in nicht eingetragener, aber offizieller und nach eigenem Bekenntnis „von Höhen und Tiefen eines sich täglich mehr Kennen- und Schätzenlernens geprägten“ Lebenspartnerschaft lebenden Kommanditäre Niko G. und Martin W. ächzen selber neuerdings unter den Belastungen eines auf breitem Fuße lebenden franko-hanseatischen locale. Hilda S., der wenige Stunden nach der von beiden Seiten verkündeten Trennung ein permanenter Verbleib angetragen wurde, schlug den zu Kreuze gekrochenen M. und R. mit einem lauten „Spaghettispinnerbande“ die neu bezogene Tür in der nahen Reichenberger Straße vor der Nase zu, um diese nur für ein erneutes, lauteres Zuknallen noch einmal zu öffnen und hinterherzuschicken: „Können noch nicht mal ne Bandnudel halten!“.

Unverhofft verhieß eine Rückbesinnung auf ureigene Italowurzeln Abhilfe: eine entfernte Base des Coepenicci-Teams aus Sardinien wurde eingeflogen, um sowohl den weiblichen Charme der vergangenen Monate als auch ein gewisses Maß an Italienität zu wahren. Das kurze Intermezzo sollte jedoch beweisen, was viele schon gemunkelt hatten – drei italienische Mediterrantemperamente auf engem Raum waren zum Scheitern verurteilt. Dass durch die Wirren der Nachfolgewahl angeknackste Image war dem Dolce-Vita-Duo M. und R. ein Dorn im Auge, weshalb für die Außendarstellung des ehemals nur für Glanz und Glamour bekannten Treffpunkt der creme de la creme professionelle Hilfe eingeholt wurde. PR-Experte Stephan K. wurde damit beauftragt, das Blatt der Wahrnehmung im Sinne des ristorante zu wenden. Zwar wurden K.s Reformvorschläge, allen voran die Gründung einer restauranteigenen Website, von den Traditionalisten kritisch beäugt und meist als Renommiererei abgetan – R. befand, man wolle „doch erstmal kucken ob bei dem Internet wirklich so viel dran ist, wie die Leute behaupten“, er sei überzeugt, das ganze sei „eine Mode, die nicht anhält, wie damals Ohrringe für Jungs und nochmal mache ich den Fehler nicht, ohne nachzudenken auf den Zug aufzuspringen“. Doch die Hartnäckigkeit K.s. machte sich bezahlt: sind Reservierungen immernoch nur mündlich vorzunehmen, so trugen M. und R. ihm immerhin eine Teilhabe an dem ambitionierten Teigwarenprojekt an, was dieser dankend akzeptierte. Die zahlreichen Kontakte K.s sollen in Zukunft helfen, das Coepenicci wieder ins Rampenlicht zu rücken, denn, wie Simon M. befindet: „Es bringt nichts, hier dauernd die schärfsten Karren mit den heißesten Bräuten vorfahren zu haben, wenn davon am nächsten Tag nüscht inne Zeitung steht“.
Man darf also gespannt sein, was das neuformierte Tagliatelle-Team in den kommenden Monaten für uns in pesto hat. Denn eins ist klar: in Tagen, wo die Temperaturen und Reallöhne fallen und Kriegstreiben und humanitäre Katastrophen in den Himmel schießen brauchen wir mehr denn je die beruhigende, zur Besinnung mahnenden Pastateller und Weinkaraffen unseres pastafischisten Paradieses: des Ristorante Coepenicci.

Adresse

Berlin
10997

Öffnungszeiten

Montag 11:00 - 23:00
Dienstag 11:00 - 23:00
Mittwoch 11:00 - 23:00
Donnerstag 11:00 - 23:00
Freitag 11:00 - 23:00
Samstag 11:00 - 23:00
Sonntag 11:00 - 23:00

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