12/06/2026
Warum nennt man Graubrot eigentlich "Korbbrot"?🤔
Graubrot ist allgemein bekannt, aber habt ihr euch schon mal gefragt, warum es auch oft liebevoll „Korbbrot“ genannt wird? 🧺
Die Antwort liegt in der traditionellen Herstellung und im echtem Bäckerhandwerk:
1️⃣ Die Ruhe im Korb: Bevor unser Graubrot in den Ofen wandert, darf der Teig aus Roggen- und Weizenmehl in einem sogenannten Gärkörbchen entspannen.
2️⃣ Die perfekte Form: Da der weiche Teig ohne Backform gebacken wird (ein sogenanntes „freigeschobenes“ Brot), gibt ihm der Korb während der Gare den nötigen Halt und seine typische, runde oder ovale Form.
3️⃣ Das charakteristische Muster: Der Korb hinterlässt die feinen, mehligen Ringe auf der Kruste. Sieht nicht nur wunderschön aus, sondern sorgt beim Backen auch für eine besonders knusprige Kruste!
Unser Graubrot vereint eine saftige Krume, eine kräftige Kruste und den unverwechselbaren, mild-säuerlichen Geschmack. Es ist ein echter Allrounder, der mit jedem Belag gut harmoniert – was esst ihr am liebsten dazu? 🧈🧀
Kommt vorbei und holt euch ein frisches Korbbrot für euer perfektes Abendbrot! 💛