Hotel Restaurant Guggital

Hotel Restaurant Guggital Hochwertige, kreative Küche mit Zugerseeblick – ebenfalls vegetarisch & vegan . Herzlich willkommen im Hotel Restaurant Guggital in Zug.

Hotel & Restaurant mit Sälen, herrlichem Gastgarten, Kinderspielplatz & Parkplätzen. Geniessen mit Leichtigkeit und Weitblick – à la carte oder festlich, drinnen wie draussen. Geniessen Sie bei uns exquisite Küche mit regionalen, internationalen und saisonalen Spezialitäten, gepaart mit einem atemberaubenden Blick auf den Zugersee und die umliegenden Berge. Unser charmantes Hotel bietet komfortabl

e Zimmer, eine idyllische Gartenterrasse, einen großen Kinderspielplatz und ausreichend Parkplätze. Entspannen Sie im schönsten Gastgarten von Zug im Schatten alter Kastanienbäume. Ob Familienfeier, Geschäftsessen oder romantisches Dinner – im Guggital erleben Sie unvergessliche Momente in einem entspannten Ambiente. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und heissen Sie herzlich willkommen!

Herrlich, so ein Sommergarten ..... habt einen bezaubernden Abend und bis bald im kühlen Schatten alter Kastanienbäume ....
19/07/2026

Herrlich, so ein Sommergarten ...
.. habt einen bezaubernden Abend und bis bald im kühlen Schatten alter Kastanienbäume ...

Mein Model: Katharina Elsener
Bokeh: Burgi Robia, Josef Hatzl, Josephine Carscadden, Alexander Elsener

Habt einen bezaubernd schönen Sommerabend und bis bald im Guggital, im kühlen Schatten alter Kastanienbäumen ...        ...
17/07/2026

Habt einen bezaubernd schönen Sommerabend und bis bald im Guggital, im kühlen Schatten alter Kastanienbäumen ...

Franco baut seine eigene PokébowlUnser Küchenchef Franco hat bei der Speisekarte eigentlich ziemlich viel Freiheit.Eigen...
14/07/2026

Franco baut seine eigene Pokébowl

Unser Küchenchef Franco hat bei der Speisekarte eigentlich ziemlich viel Freiheit.
Eigentlich.

Denn letztes Jahr bekam er von mir die Pokébowl aufgedrückt.

Also nicht im schlimmen Sinn, eher so: „Lieber Franco, mach bitte, was du möchtest, aber meine Pokébowl bleibt auf der Karte.“

Und weil Franco eben Franco ist, verstand er sofort, warum das so sein musste. Auch wenn er die zwei Sommer davor nicht im Guggital war, hat er gleich gespürt: Diese Pokébowl gehört inzwischen einfach zum Sommer dazu.

Die Version mit Swiss Lachs Sashimi übernahm er wie gewünscht. Bei der veganen Variante hatte ich allerdings noch einen kleinen Wunsch. Die sollte noch attraktiver werden.

Und das meisterte Franco mit Bravour.
Er tüftelte ein Wassermelonen-Sashimi aus, das optisch und von der Konsistenz her fast ein bisschen an Thunfisch-Sashimi erinnert. Frisch, fein, überraschend und wirklich wunderschön auf dem Teller.

So schön, dass diese Variante natürlich auch dieses Jahr wieder mit uns durch den Sommer geht.

Aber dann kam Franco.
Auf seiner Rohversion der neuen Sommerkarte schummelte er ganz nebenbei noch eine dritte Pokébowl dazu. Nicht gross angekündigt, nicht lange erklärt. Sie stand einfach da.
Als wir die ausgedruckte Sommerspeisekarte gemeinsam besprachen, meinte er ganz ruhig:
„Das wäre dann meine Version der Pokébowl. Die würde ich als Gast bestellen.“

Und klar, wenn Franco so lieb meine Pokébowl-Wünsche erfüllt, dann darf natürlich auch seine eigene Version mit auf die Karte.

Und so haben wir nun drei Pokébowls:

Swiss Lachs Sashimi für alle, die es klassisch und fein mögen.
Wassermelonen-Sashimi für alle, die neugierig sind und gerne einmal etwas anderes probieren.
Und Francos Version mit sanft pochierter Poulardenbrust für alle, die es frisch, leicht und trotzdem vertraut mögen.

Dazu kommt natürlich unsere beliebte Pokésauce nach Hausrezept, extra für unsere Pokébowl gemacht.

Und jetzt bin ich natürlich neugierig: Welche Pokébowl wäre eure?

Habt einen bezaubernden Abend und bis bald im Guggital.

Klein aber feinGut, die Überschrift ist jetzt vielleicht nicht die kreativste.Aber manchmal darf es auch einfach sagen, ...
12/07/2026

Klein aber fein

Gut, die Überschrift ist jetzt vielleicht nicht die kreativste.

Aber manchmal darf es auch einfach sagen, was es ist. Und in diesem Fall passt es sogar ziemlich gut.

Unsere Sommerkarte ist inzwischen gut angekommen, die Lieblinge zeichnen sich langsam ab und zum Glück ist nichts dabei, das unsere Gäste verschmähen.

Manche neuen Gerichte brauchen ja manchmal einen kleinen Anstupser. Ein bisschen Erklärung, ein bisschen gutes Zureden.

Unsere Dessertminis brauchen das eindeutig nicht.
Die haben sich ganz von selbst ihren Platz erobert.

Auf unserer Dessertkarte gibt es nämlich ein kleines Trio, bei dem man sich drei Minis ganz nach Lust und Laune selbst zusammenstellen kann. Und wenn es nur ein kleines Gelüst ist, dann darf es natürlich auch einfach ein einzelnes Mini-Dessert sein.

Zur Auswahl stehen zum Beispiel:

Panna-Cotta mit Mango-Coulis
Schokoladenmousse zweifarbig
Fruchtmousse mit Fruchtgarnitur
Caramelköpfli
Tiramisu
Mini Souffles Glacés Grand Marnier
Marinierte Erdbeeren mit Rahm

Und unsere Gäste wählen gerade so fleissig, dass manche Sorten kaum produziert und gefühlt schon wieder weg sind.

Eigentlich ja ein schönes Kompliment.

Ich bin gespannt: Welche drei wären eure Lieblinge?

Habt einen bezaubernd schönen Abend und bis bald im Guggital bei einer bunten Dessertauswahl

Vegan Cheesecake – wie geht denn das?Unser veganer Cheesecake ist eigentlich ein kleines Revival.Vor zwei Jahren stand e...
09/07/2026

Vegan Cheesecake – wie geht denn das?

Unser veganer Cheesecake ist eigentlich ein kleines Revival.

Vor zwei Jahren stand er schon einmal als Sommerdessert auf unserer Karte. Und weil er damals so beliebt wurde, durfte er gleich noch ein bisschen länger bleiben.
Dieses Jahr ist er wieder da.

Und ja, die Frage liegt natürlich nahe: Wie wird ein Cheesecake eigentlich vegan?

Ganz einfach gesagt: nicht, indem man krampfhaft versucht, Käse nachzubauen.
Ihr wisst vielleicht, dass wir bei veganen Gerichten nicht besonders viel von Produkten halten, die möglichst genau Fleisch, Milch oder Käse imitieren sollen und dabei sehr stark verarbeitet sind.
Wir mögen es lieber, wenn die Zutaten natürlich bleiben.

Die Basis unseres veganen Cheesecakes ist Seidentofu. Er wird aus Sojamilch hergestellt und hat eine wunderbar feine, cremige und geschmacksneutrale Konsistenz und eignet sich perfekt als Grundlage für cremige vegane Süssspeisen.

Er macht den Cheesecake schön zart, angenehm leicht und lässt genug Platz für das, worum es am Ende ja eigentlich geht: feinen Geschmack.

Grund genug um wieder einen Sommerauftritt zu erhalten.

Habt einen bezaubernden Abend und bis bald bei einem feinen Cheesecake.

Das Diplom und sind wir eigentlich nur noch am Feiern?Ja, nach Tamás’ 10-jährigem Jubiläum, der entzückenden Hochzeit vo...
07/07/2026

Das Diplom und sind wir eigentlich nur noch am Feiern?

Ja, nach Tamás’ 10-jährigem Jubiläum, der entzückenden Hochzeit von Martina und Franco und nun auch noch einer Diplomübergabe könnte man fast meinen, wir seien im Guggital nur noch am Feiern.

Aber ihr versteht das sicher.

Schliesslich ist das Guggital nicht nur ein Ort zum Arbeiten, Essen und Geniessen, sondern auch ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, weiterwachsen und manchmal eben auch ordentlich gefeiert werden dürfen.

Unsere Serviceauszubildende Freya Schraner hat ihr Diplom überreicht bekommen. Die wunderschöne Zeremonie fand traditionell im Schweizerhof Luzern statt, und wir sind natürlich sehr stolz auf ihre bestandene Prüfung.

Aber nicht nur darauf.
Freya durfte vor dem grossen Publikum auch eine eindrückliche Rede halten. Lukas Bollmann hat sie zum Anlass begleitet und meinte danach ziemlich überzeugt:
„Nicht nur eine Rede. Die beste Rede von allen!“

Da sind wir natürlich gleich noch ein bisschen mehr mitstolz.

Und weil ich Freya sehr gerne für unsere Posts modeln lasse, könnte man fast meinen, sie sei schon seit Jahren bei uns. Tatsächlich ist sie aber erst Mitte Dezember ins Guggital gekommen.

Umso schöner ist es zu sehen, wie sehr sie sich in dieser kurzen Zeit bemüht hat, eine richtige Guggitalerin zu werden. Aufmerksam, aufgestellt, herzlich und mit ganz viel Freude bei der Sache.

Wir haben sie wirklich gerne bei uns.

Liebe Freya, wir gratulieren dir von Herzen zu deinem Erfolg und freuen uns sehr, dass du deinen Weg bei uns im Guggital weitergehst.

Und ja, wir versprechen: Jetzt sind wir dann bald fertig mit Feiern.
Also zumindest kurz.

Dann geht es in den Posts wieder um Essen, Zugerseeblick und Summerfeeling im Guggital.

Habt einen bezaubernden Abend und bis bald im Guggital, dann, wenn es wieder etwas zu feiern gibt 😇 ...

Ein sizilianischer Brauch und eine TraumhochzeitIch kann mich nicht erinnern, je ein Foto gepostet zu haben, das nicht i...
05/07/2026

Ein sizilianischer Brauch und eine Traumhochzeit

Ich kann mich nicht erinnern, je ein Foto gepostet zu haben, das nicht im Guggital entstanden ist.
Heute gibt es also eine Premiere. Und was für eine schöne.

Ein Teil unseres Teams durfte nämlich mit unserem Küchenchef Franco und seiner Martina, einer ehemaligen Guggitalerin, Hochzeit in Sizilien feiern.

Und glaubt mir: Das war nicht einfach eine Hochzeit. Das war eine Traumhochzeit.
Ein entzückendes Paar, ein unglaublich schönes Fest, viel Gefühl, viel Herzlichkeit und eine Familie, bei der man sich sofort willkommen fühlte.

Aber nun zu dem sizilianischen Brauch, von dem ich euch unbedingt erzählen möchte.
Franco hatte schon vor Wochen erzählt, dass er am Vorabend der Hochzeit nach altem Brauch vor Martinas Elternhaus auftauchen und ihr ein Ständchen singen würde. Begleitet von Freunden, Familie und allen, die zu diesem Moment dazugehören.

Nun ist Franco ja sowieso ein sehr herzlicher Mensch.
Aber unseren zwei Meter grossen, gestandenen Küchenchef vor dem Balkon seiner Martina stehen zu sehen, wie er ihr seine Liebe erklärt, das war schon Romantik auf einem ganz eigenen Niveau.

Da standen wir also, gerührt bis über beide Ohren, und versuchten halbwegs würdevoll unsere Tränen der Verzückung zurückzuhalten.

Und natürlich hat Martina seine Worte mit all ihrer Liebe erwidert.

Es gäbe so viel unglaublich Schönes zu erzählen: Von der Trauung hoch oben, mit Blick, Gefühl und natürlich einem wunderbaren Aperitif. Von sizilianischem Mandelgebäck, die so fein waren, dass wir heimlich für die Heimreise ein paar eingepackt hatten. Von einer Location, die aussah wie aus einem Film. Gut, das Guggital ist auch schön, aber mediterran können wir nun einmal nicht ganz mithalten.

Und vom Essen möchte ich gar nicht anfangen. Gefühlt lag ganz Sizilien auf dem Tisch.
Vor allem aber war da ein Hochzeitspaar, das nicht entzückender hätte sein können.

Liebe Martina, lieber Franco, von Herzen alles Liebe zu eurer Hochzeit.

Übrigens, das letzte Bild in der Bildreihe ist ein lieber Gruss des Hochzeitspaares aus ihren Flitterwochen.

10 Jahre Tamàs im GuggitalEs gibt Menschen, die kommen in ein Haus und irgendwann kann man sich gar nicht mehr vorstelle...
02/07/2026

10 Jahre Tamàs im Guggital

Es gibt Menschen, die kommen in ein Haus und irgendwann kann man sich gar nicht mehr vorstellen, dass sie einmal nicht da waren.

Tamàs ist so einer.

Vor 10 Jahren kam er zu uns ins Guggital. Damals hatten wir im Service gerade eine etwas bewegte Zeit. Bewerbungen gab es zwar genug, aber wie ihr wisst, braucht es im Guggital nicht einfach nur jemanden, der Teller trägt.

Es braucht Menschen, die dieses Haus verstehen. Den Rhythmus, die Gäste, die kleinen Eigenheiten und dieses gewisse Guggital-Gefühl.
Über eine damalige Mitarbeiterin hörten wir dann von Tamàs. Ein ehemaliger Kollege von ihr, sehr tüchtig, sehr erfahren, gerade auf der Suche.
Also luden wir ihn zum Probearbeiten ein.

Und da war er dann.
Mit flinken Händen, einem wachen Blick, einer unglaublichen Ruhe und diesem unverwechselbaren, leicht schaukelnden Gang, den wir heute alle sofort erkennen würden.

Tamas wurde ein richtiger Guggitaler. Einer, der auch dann gelassen bleibt, wenn rundherum alles gleichzeitig passiert. Einer, der sieht, was zu tun ist, bevor man es überhaupt gesagt hat. Einer, den unsere Gäste mögen, weil er freundlich ist, aufmerksam und einfach verlässlich da. Und auch wenn ich seinen gemütlich schaukelnden Gang vorher erwähnt habe, keiner ist schneller als er.

In diesen 10 Jahren hat sich vieles verändert. Im Guggital, im Team und auch bei Tamàs selbst. Mittlerweile ist er Familienvater von einem entzückenden Buben, aber geblieben ist so vieles von dem, was ihn ausmacht: seine Ruhe, seine Schnelligkeit, seine Herzlichkeit und natürlich sein ganz eigener Gang durch unser Haus.

Gestern haben wir auf ihn angestossen.
Auf 10 Jahre Tamàs im Guggital.

Lieber Tamàs, von Herzen danke für deine Treue, deinen Einsatz, deine Gelassenheit und all die vielen Schritte, die du in diesen Jahren für uns und unsere Gäste gemacht hast.

Wir freuen uns sehr auf die nächsten 10 gemeinsamen Jahre.

Tamás Czira

**Meta oder ich?**Da plane ich also ganz sorgfältig einen netten **Shokado-Bento-Gewinnspiel-And-the-winner-is-Post**.Al...
29/06/2026

**Meta oder ich?**

Da plane ich also ganz sorgfältig einen netten **Shokado-Bento-Gewinnspiel-And-the-winner-is-Post**.

Alles wird vorbereitet, die Bildfolge schön sortiert, und genau in der Mitte platziere ich natürlich das Gewinnerbild. So, wie man das eben macht, wenn man findet, dass dieses Bild seinen kleinen grossen Auftritt verdient hat.

In den Text schreibe ich noch ganz zufrieden:

„Die Gewinnerin darf sich über ein Guggital Bento freuen.
Und falls ihr neugierig seid, welcher Guggitalmoment gewonnen hat: Ihr findet das entzückende Bild in der Fotoreihe.“

Soweit der Plan.

Dann ging der Post pünktlich online.

Alle Bilder waren da.

Ausser natürlich das Gewinnerbild.

Tja.

Jetzt könnte ich sagen: Meta Business hat wieder einmal etwas verschlafen, wäre ja nicht das erste Mal.

Aber ganz ehrlich, diesmal war ich vielleicht auch nicht ganz unschuldig. Denn mit einem Businessaccount darf man nur 10 Bilder posten. Eine etwas eigenartige Einschränkung, finde ich, aber gut.

Ich hatte 11 Bilder.

Und eines ist dann wohl aus der Reihe getanzt.

Oder besser gesagt: genau das eine Bild, um das es eigentlich gegangen wäre, wurde höflich aus der Fotoreihe verabschiedet.

Also machen wir es jetzt einfach richtig.

Ich zeige euch das Gewinnerbild einzeln. Es hat seine Aufmerksamkeit ohnehin verdient.

Und natürlich gratulieren wir der Gewinnerin nochmals ganz herzlich zum gewonnenen Guggital Bento.

Übrigens läuft das Gewinnspiel weiter. Ihr dürft also weiterhin fleissig eure Guggitalmomente hochladen. Vielleicht wird ja euer Bild als nächster Gewinner der Sommerreihe ausgewählt.

Hier geht es zum Gewinnspiel:

[www.guggital.ch/restaurant/a-la-carte/guggital-bento]

Habt noch einen bezaubernden Abend und bis bald im Guggital bei eurem ganz eigenen Guggitalmoment.


Elvira Caratsch

28/06/2026

S O M M E R und das Ding mit dem Beat

Da setzte ich mir also in den Kopf: Ein Sommervideo muss her.

Eines, das unseren Garten in all seinen Facetten zeigt. Die Stimmung, das Licht, die kleinen Details, die Tische, die Blumen, den Blick, dieses schöne Guggital-Sommergefühl eben.

Bilder hätte ich ja eigentlich genug und das Lied schon längst ausgesucht.
Also schnitt und schob und bastelte ich. Ganz zufrieden eigentlich.

Bis mein Sohn hinter mir am PC stehen blieb und meinte:
„Das muss besser zum Beat passen.“

Aha.

Und dann kam der Satz, der mein kleines Videoprojekt kurzzeitig verkomplizierte:
„Da gibt es eine Funktion, die dir den Beat anzeigt und grundsätzlich muss der Wechsel vor dem Beat sein, damit es sich richtig anfühlt … “

Ach herrje.

Vorher war ich ja noch der Meinung, mein Gefühl für Musik und Bildwechsel reicht völlig aus. Aber wenn man einmal sieht, wo der Beat tatsächlich liegt, kann man es leider nicht mehr ungesehen machen.

Plötzlich geht es nicht mehr nur um Stimmung, sondern um Timing. Um Schnitte, die wirklich sitzen. Um Bildwechsel, die nicht ungefähr, sondern genau im Rhythmus passieren.

Kurz gesagt: Vorher war es einfacher.
Aber gut, man will ja auch dazulernen. Und ganz ehrlich: Er hatte natürlich recht.

Und selbstverständlich gibt es auch eine Geschichte zu den Bildern:

Einige der Aufnahmen entstanden im letzten Sommer bei einem wunderschönen Shooting in unserem Garten.

Mit dabei war das Influencer-Pärchen CorEstilo und , die diese Sommerstimmung so wunderbar getragen haben.

Die Kleider stammen aus der Doéma Boutique, wo Kleidungsstücke in verschiedenen Grössen und auf Kundenwunsch angefertigt werden. Eine Boutique, die wirklich jeder Frau ein schönes Wohlfühlkleid auf den Leib zaubert.

Fotografisch begleitet hat uns Vera Bättig, die diesen Sommertag mit einem feinen Blick eingefangen hat.

Habt einen bezaubernden Abend und bis bald im sommerlichen Guggital.


Adresse

Zugerbergstrasse 46
Zug
6300

Öffnungszeiten

Montag 07:00 - 23:00
Dienstag 07:00 - 23:00
Mittwoch 07:00 - 23:00
Donnerstag 07:00 - 23:00
Freitag 07:00 - 23:00
Samstag 07:00 - 23:00
Sonntag 07:30 - 22:00

Telefon

+41417287417

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