02/01/2024
Liebe Salonisti,
ich bedanke mich sehr für die vielen Reaktionen auf den letzten Newsletter, in dem ich die Schliessung des Salons bekanntgegeben habe.
Bis zum 5. Februar besteht die Chance, den Salon nochmals in all seinen Facetten geniessen. So beispielsweise die grossartige Band Stahlwerk welche ihr in dem Video hören könnt. Kulinarisch wie musikalisch werden bis zum letzten Tag alle Register gezogen.
Ins neue Jahr starten wir mit exquisiter Kammermusik, dargeboten von tollen jungen Musiker*innen.
Am Freitag, 5. Januar, begrüsse ich den Cellisten Jonathan Reuveni und den Pianisten Richard Octaviano Kogima. Auf dem Programm sind die Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 3 in A-Dur op. 69 von Ludwig van Beethoven sowie die Fantasiestücke von Robert Schumann.
Der Cellist Jonathan Reuveni mit dem Pianisten Richard Octaviano Kogima
Am Samstag, 6. Januar, ist das Modulor Quartet an der Reihe, und zwar mit Maurice Ravels Quartett in F-Dur. Die Tavolata ist ausgebucht.
Das Modulor Quartett
Den sonntäglichen Abschluss am 7. Januar um 17 Uhr gestalten der Cellist Zoltán Despond und der Pianist Jérémie Conus. Die beiden aufstrebenden jungen Künstler warten mit dem Geniestreich des noch nicht 20jährigen Richard Strauss, der Cellosonate in F-Dur op. 6, auf. Zum Einstieg ins Konzert gibt es eine Transkription der Drei Romanzen für Oboe und Klavier op. 94 von Robert Schumann.
Der Cellist Zoltan Despond mit dem Pianisten Jérémie Conus
Am Donnerstag, 11. Januar, tauchen nochmals zwei neue Gesichter im Salon auf. Der junge Geiger Julius Aria Sahbai und die Pianistin Nikoleta Kocheva präsentieren zum neuen Jahr ein veritables Salonprogramm. Sie geben Walzer von Johann Strauss und Dmitri Schostakowitsch, Schmonzetten von Fritz Kreisler und Alex Kravtsov sowie Virtuosenstücke von Pablo de Sarasate zum Besten.
Der Geiger Julius Aria Sahbai und die Pianistin Nikoleta Kocheva
Am Freitag, 12. Januar, wird die Band Stahlwerk mit Dominic Stahl (Klavier), Francesco Rezzonico (E-Bass), Tobias Schmid (Schlagzeug) den Salon ein letztes Mal zum Grooven bringen.
Die Band Stahlwerk
Der Samstag, 13. Januar, gehört der Pianistin Yulia Miloslavskaya, die Hombis Salon seit der Gründung im Jahre 2015 verbunden ist. Zusammen mit der Geigerin Daria Zappa und der Cellistin Anna Tyka Nyffenegger spielt sie das Klaviertrio in g-Moll von Clara Schumann – eine Première im Salon.
Die Tavolata ist ausgebucht.
Die Pianistin Yulia Miloslavskaya mit der Geigerin Daria Zappa und der Cellistin Anna Tyka Nyffenegg
Am Donnerstag, 18. Januar, habe ich die grosse Freude, den jungen Tenorkollegen David Ferreira vorzustellen, von dem wir mit Sicherheit in Zukunft noch hören werden. Zusammen mit der Pianistin Alexandra Kasatkina wird er den Salon mit einem Strauss von Schubert-Liedern aufblühen lassen: «Geheimnis», «Ganymed», «Auf der Bruck», «Drang in die Ferne», «Die Gebüsche», «Der Jüngling und der Tod» sowie vier Lieder aus «Die schöne Müllerin».
Der Tenor David Ferreira mit der Pianistin Aleksandra Kasatkina
Am Freitag, 19. Januar, begrüsse ich vier wunderbare Musiker*innen, die in verschiedenen Formationen schon im Salon zugange waren: Matthias Lincke (Geige, Gesang), Andrea Kirchhofer (Geige, Gesang), Elias Menzi (Appenzeller Hackbrett), Matthias Härtel (Kontrabass, Schlüsselfiedel, Geige, Gesang). Der Geiger Matthias Lincke, Elias Menzi am Appenzeller Hackbrett sowie der Bassgeiger und Jodler Matthias Härtel verbinden ihr Traditionsbewusstsein mit dem Drang nach spontanem musikalischen Ausdruck. Andrea Kirchhofer ist mit ihrem Duo Zugluft bekannt für aus den Fugen geratene Volksmusik des 21. Jahrhunderts. Wenn sie auf die im Appenzeller Dialekt «altfrentsch» genannte Besetzung trifft, wird die hausbackene Streichmusik mit neuartigen Klängen aus Klezmer, Minimalmusic und Tango durchmischt.
Vier wunderbare Musiker*innen, die aus verschiedenen Formationen im Salon bereits bekannt sind.
Am Samstag, 20. Januar, gibt der Pianist Richard Octaviano Kogima seinen letzten Abend im Salon. Wir dürfen uns auf ein Überraschungsprogramm freuen, welches den Steinway-Konzertflügel nochmals in all seinen Facetten erstrahlen lässt.
Der Pianist Richard Octaviano Kogima
Es sind auch alle herzlich willkommen, die auf ein Glas Wein und die Musik vorbei kommen.
Herzlichst
Hombi