Hombis Salon

Hombis Salon Im Zentrum von Hombis Salon stehen Herd und Flügel, Kochen und Musik. Jeweils Donnerstag bis Samstag.

Liebe SalonistiDie Pfingsttage stehen vor der Tür und damit auch die vier tollen Salonabende, deren Programm schon vor e...
12/05/2024

Liebe Salonisti

Die Pfingsttage stehen vor der Tür und damit auch die vier tollen Salonabende, deren Programm schon vor einiger Zeit bekannt gegeben wurde. In den letzten Tagen hat mich immer wieder die Frage erreicht, warum das Salonprogramm für die Zeit nach Pfingsten nicht veröffentlicht werde. Nun, das Leben verläuft leider nicht immer nach unseren Wünschen, und Märchen werden selten wahr. So haben meine Ärzte mir dringend geraten, mich vom Salon zurückzuziehen und mich in erster Linie um meine Gesundheit zu kümmern.
Infolgedessen habe ich mich entschieden, hinter die anstrengenden, aber schönen Jahre des Salons einen Punkt zu setzen und mich definitiv davon zu verabschieden.
Nach meiner Genesung werde ich schauen, was ich noch weiter aus dem Leben machen kann. Ich bedaure sehr, dass ich vom grosszügigen Angebot, das mir Marco Però vom Freilager gemacht hat, nun doch keinen Gebrauch machen kann. Vielleicht entsteht ja im Freilager mit einigen der wunderbaren Musiker*innen, die im Salon aufgetreten sind, ein ganz neuer, anderer Ort für musikalische Begegnungen. Das ist aber ein Traum, den andere umsetzen müssten.Schliesslich bedanke ich mich von Herzen bei meinen verehrten Gästen für die vielen Besuche im Salon, bei den Musiker*innen für ihre grossartigen Darbietungen, bei meinen Mitarbeiter*innen für den unermüdlichen Einsatz, und last but not least bei meiner Frau und meiner Tochter für ihre liebevolle Unterstützung in diesen nicht immer einfachen Jahren.

Tragt euch Sorge, euer Hombi

Ein Frühlingsmärchen wird RealitätIhr lieben Salon-Freundinnen und -Freunde,kurz nach dem Entscheid zur Schliessung von ...
17/03/2024

Ein Frühlingsmärchen wird Realität

Ihr lieben Salon-Freundinnen und -Freunde,

kurz nach dem Entscheid zur Schliessung von Hombis Salon standen zwei Gäste vor der Tür mit dem Vorschlag, nochmals einen Rettungsversuch zu starten. Es war mir aber klar, dass es nur eine Hoffnung auf Fortführung geben könnte, wenn wir einen neuen Ort in der Stadt finden würden. Meine Freunde initiierten einen Artikel in der Zeitung «20 Minuten» mit dem Aufruf, ob nicht ein Raum zu günstigen Konditionen in der Stadt freistehe und auf einen Salon wartet. So nahm das Frühlingsmärchen seinen Anfang. Der umtriebige Gastronom Marco Pero meldete sich innert kürzester Zeit bei mir: er habe seit langem einen Raum, bei dem er nicht wisse, wie er ihn bespielen solle... Dann ging alles schnell. Wir trafen uns und verstanden uns sofort. Der Raum ist ganz ähnlich wie jener in Oerlikon, und wir waren uns schnell einig, dass wir gemeinsam dieses Abenteuer in Angriff nehmen wollen. Und so zieht der Salon nach Altstetten/Albisrieden ins Freilager – zwar auch kein Quartier im Stadtzentrum, aber doch ganz anders urbanisiert als «mehr als wohnen».

Nicht in den kühnsten Träumen hätte ich gedacht, dass der Salon nochmals eine Chance bekommt. So wird denn in Zukunft das Team des Restaurant Freilager (13 Gault Millau-Punkte) die Tavolate für den Salon zubereiten, wobei es möglich ist, dass Hombi ab und zu auch am Herd steht. Alle Mitarbeiter*innen des Salons bleiben uns erhalten.

Auch am neuen Ort werden die Gäste nicht isoliert am Zweiertischchen sitzen, sondern buntgemischt an langen Tafeln, so dass sich ungezwungene Gespräche und unerwartete Begegnungen ergeben können. Und wie bisher wendet sich nach Apéro und drei Gängen das Interesse um 21 Uhr der Bühne zu, auf der eine etwa dreiviertelstündige musikalische Performance stattfindet. Wir freuen uns noch immer auch über Gäste, die um 21 Uhr einfach auf ein Glas Wein und Musik vorbei kommen .

So ist die Freude riesig, dass wir mit dem Pfingstfestival eine neue Ära in Hombis Salon starten können. Danach geht es weiter mit Tavolata und Konzert jeweils von Donnerstag bis Samstag oder von Freitag bis Sonntag. Über Termine und Programme werden wir auch in Zukunft jeweils mit unserem Newsletter bzw. auf unserer Website informieren.

HERZLICHST EUER HOMBI



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2. PFINGSTIVAL

Donnerstag, 16.5.

Tavolata 19 Uhr, Konzert 21 Uhr

Dvorak: Sextett A-Dur op. 48

Violine 1: Andreas Janke
Violine 2: Francesco Venudo
Viola 1: Kinga Wojdalska
Viola 2: Julia Wawrowska
Violoncello 1: Thomas Grossenbacher
Violoncello 2: Jonathan Reuveni

Freitag, 17.5.

Tavolata 19 Uhr, Konzert 21 Uhr

Mozart: Klavierquartett g-Moll KV 478

Klavier: Sofya Menshikova
Violine: Andreas Janke
Viola: Amir Liberson
Violoncello: Thomas Grossenbacher



Samstag, 18.5.

Tavolata 19 Uhr, Konzert 21 Uhr

Mendelssohn: Streichquintett A-Dur op. 18

Violine 1: Andreas Janke
Violine 2: Jiska Lambrecht
Viola 1: Teesin Puriwatthanapong
Viola 2: Amir Liberson
Violoncello: Thomas Grossenbacher

Sonntag, 19.5.

Konzert 17 Uhr, Tavolata im Anschluss

Brahms: Sextett in B-Dur op.18

Violine 1: Andreas Janke
Violine 2: Silvan Irniger
Viola 1: Julia Wawrowska
Viola 2: Teesin Puriwatthanapong
Violoncello 1: Maura Rickenbach
Violoncello 2: Thomas Grossenbacher

Ihr lieben Salon-Freundinnen und -Freunde,seit gut zwei Wochen ist der Salon am Dialogweg in Dauerschlaf versunken bzw. ...
27/02/2024

Ihr lieben Salon-Freundinnen und -Freunde,

seit gut zwei Wochen ist der Salon am Dialogweg in Dauerschlaf versunken bzw. in Auflösung begriffen. Ich habe aber heute eine gute Nachricht für alle, die Hombis Salon vermissen: Das «Pfingstival» wird auch dieses Jahr stattfinden können, und zwar in gewohnter Manier, also mit Tavolata und Musik. Andreas Janke und Thomas Grossenbacher werden wiederum mit ihren besten Studierenden die Abende bestreiten. Den Ort des diesjährigen «Pfingstivals» werde ich demnächst bekanntgeben. Ich freue mich riesig, dass sich damit eine neue Türe öffnet.

Euer Hombi

2. PFINGSTIVAL

Donnerstag, 16.5.
Tavolata 19 Uhr, Konzert 21:00 Uhr

Dvorak Sextett op. 48

Violine 1, Andreas Janke
Violine 2, Francesco Venudo
Viola 1, Kinga Wojdalska
Viola 2, Yulia Wawrowska
Cello 1, Thomas Grossenbacher
Cello 2, Jonathan Reuveni

Freitag, 17.5.
Tavolata 19 Uhr, Konzert 21:00 Uhr

Mozart Klavierquartett g-moll KV 478

Klavier, Sofya Menshikova
Violine, Andreas Janke
Viola, Amir Liberson
Cello, Thomas Grossenbacher

Samstag, 18.5.
Tavolata 19 Uhr, Konzert 21:00 Uhr

Mendelssohn Streichquintett A-Dur op.18

Violine 1, Andreas Janke
Violine 2, Jiska Lambrecht
Viola 1, Teesin Puriwatthanapong
Viola 2, Amir Liberson
Cello, Thomas Grossenbacher

Sonntag, 19.5.
Konzert 17:00 Uhr, Tavolata im Anschluss

Brahms Sextett in B-Dur op.18

Violine 1, Andreas Janke
Violine 2, Silvan Irniger
Viola 1, Yulia Wawrowska
Viola 2, Teesin Puriwatthanapong
Cello 1, Maura Rickenbach
Cello 2, Thomas Grossenbacher

07/02/2024

So, das war’s. Der Salon ist in den Schlaf gesungen. Tausend Dank an Werner Güra, Laura Ruiz Ferreres, und Christoph Berner für dieses schöne letzte Lied. Und euch allen, dass ihr diese acht Jahre und vor allem die letzten Wochen so besonders gemacht habt. Wir hören uns.
Herzlich, Hombi und sein Team

02/01/2024

Liebe Salonisti,

ich bedanke mich sehr für die vielen Reaktionen auf den letzten Newsletter, in dem ich die Schliessung des Salons bekanntgegeben habe.

Bis zum 5. Februar besteht die Chance, den Salon nochmals in all seinen Facetten geniessen. So beispielsweise die grossartige Band Stahlwerk welche ihr in dem Video hören könnt. Kulinarisch wie musikalisch werden bis zum letzten Tag alle Register gezogen.

Ins neue Jahr starten wir mit exquisiter Kammermusik, dargeboten von tollen jungen Musiker*innen.

Am Freitag, 5. Januar, begrüsse ich den Cellisten Jonathan Reuveni und den Pianisten Richard Octaviano Kogima. Auf dem Programm sind die Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 3 in A-Dur op. 69 von Ludwig van Beethoven sowie die Fantasiestücke von Robert Schumann.

Der Cellist Jonathan Reuveni mit dem Pianisten Richard Octaviano Kogima

Am Samstag, 6. Januar, ist das Modulor Quartet an der Reihe, und zwar mit Maurice Ravels Quartett in F-Dur. Die Tavolata ist ausgebucht.

Das Modulor Quartett

Den sonntäglichen Abschluss am 7. Januar um 17 Uhr gestalten der Cellist Zoltán Despond und der Pianist Jérémie Conus. Die beiden aufstrebenden jungen Künstler warten mit dem Geniestreich des noch nicht 20jährigen Richard Strauss, der Cellosonate in F-Dur op. 6, auf. Zum Einstieg ins Konzert gibt es eine Transkription der Drei Romanzen für Oboe und Klavier op. 94 von Robert Schumann.

Der Cellist Zoltan Despond mit dem Pianisten Jérémie Conus

Am Donnerstag, 11. Januar, tauchen nochmals zwei neue Gesichter im Salon auf. Der junge Geiger Julius Aria Sahbai und die Pianistin Nikoleta Kocheva präsentieren zum neuen Jahr ein veritables Salonprogramm. Sie geben Walzer von Johann Strauss und Dmitri Schostakowitsch, Schmonzetten von Fritz Kreisler und Alex Kravtsov sowie Virtuosenstücke von Pablo de Sarasate zum Besten.

Der Geiger Julius Aria Sahbai und die Pianistin Nikoleta Kocheva

Am Freitag, 12. Januar, wird die Band Stahlwerk mit Dominic Stahl (Klavier), Francesco Rezzonico (E-Bass), Tobias Schmid (Schlagzeug) den Salon ein letztes Mal zum Grooven bringen.

Die Band Stahlwerk

Der Samstag, 13. Januar, gehört der Pianistin Yulia Miloslavskaya, die Hombis Salon seit der Gründung im Jahre 2015 verbunden ist. Zusammen mit der Geigerin Daria Zappa und der Cellistin Anna Tyka Nyffenegger spielt sie das Klaviertrio in g-Moll von Clara Schumann – eine Première im Salon.
Die Tavolata ist ausgebucht.

Die Pianistin Yulia Miloslavskaya mit der Geigerin Daria Zappa und der Cellistin Anna Tyka Nyffenegg

Am Donnerstag, 18. Januar, habe ich die grosse Freude, den jungen Tenorkollegen David Ferreira vorzustellen, von dem wir mit Sicherheit in Zukunft noch hören werden. Zusammen mit der Pianistin Alexandra Kasatkina wird er den Salon mit einem Strauss von Schubert-Liedern aufblühen lassen: «Geheimnis», «Ganymed», «Auf der Bruck», «Drang in die Ferne», «Die Gebüsche», «Der Jüngling und der Tod» sowie vier Lieder aus «Die schöne Müllerin».

Der Tenor David Ferreira mit der Pianistin Aleksandra Kasatkina

Am Freitag, 19. Januar, begrüsse ich vier wunderbare Musiker*innen, die in verschiedenen Formationen schon im Salon zugange waren: Matthias Lincke (Geige, Gesang), Andrea Kirchhofer (Geige, Gesang), Elias Menzi (Appenzeller Hackbrett), Matthias Härtel (Kontrabass, Schlüsselfiedel, Geige, Gesang). Der Geiger Matthias Lincke, Elias Menzi am Appenzeller Hackbrett sowie der Bassgeiger und Jodler Matthias Härtel verbinden ihr Traditionsbewusstsein mit dem Drang nach spontanem musikalischen Ausdruck. Andrea Kirchhofer ist mit ihrem Duo Zugluft bekannt für aus den Fugen geratene Volksmusik des 21. Jahrhunderts. Wenn sie auf die im Appenzeller Dialekt «altfrentsch» genannte Besetzung trifft, wird die hausbackene Streichmusik mit neuartigen Klängen aus Klezmer, Minimalmusic und Tango durchmischt.

Vier wunderbare Musiker*innen, die aus verschiedenen Formationen im Salon bereits bekannt sind.

Am Samstag, 20. Januar, gibt der Pianist Richard Octaviano Kogima seinen letzten Abend im Salon. Wir dürfen uns auf ein Überraschungsprogramm freuen, welches den Steinway-Konzertflügel nochmals in all seinen Facetten erstrahlen lässt.

Der Pianist Richard Octaviano Kogima

Es sind auch alle herzlich willkommen, die auf ein Glas Wein und die Musik vorbei kommen.

Herzlichst

Hombi

26/12/2023

Ihr lieben Freundinnen und Freunde des Salons,

schweren Herzens und mit trauriger Seele teile ich euch mit, dass der Salon per 5. Februar 2024 geschlossen wird und ab dann der Vergangenheit angehört. Leider ist es mir nicht gelungen, nach den drei schwierigen letzten Jahren wieder Gäste in genügender Zahl nach Oerlikon zu locken. Mit einer Auslastung von durchschnittlich 60% ist es schlicht und einfach nicht möglich zu überleben. Das Ausgehverhalten hat sich generell so verändert, dass ich zu meinem grossen Bedauern Hombis Salon nicht weiterführen kann.

Ich bedanke mich bei euch allen ganz herzlich für die vergangenen acht Jahre. Ein ganz besonderer Dank geht an die unzähligen Musiker*innen, die in über tausend Konzerten uns traumhafte Erlebnisse beschert haben. Ich hoffe, ihnen auf anderen Bühnen wieder zu begegnen. Der Verlust dieser Plattform für die jungen Musiker*innen sowie das Ende des von mir so geliebten Kinderchors betrübt mich an der Schliessung des Salons am meisten.

Meine wunderbaren Mitarbeiter*innen – wie werde ich sie vermissen und ihnen grosse Tränen nachweinen! Sie haben mir in diesen schweren letzten Monaten den Rücken unglaublich gestärkt und frei gehalten. Danke!

Last but not least gilt ein riesiger Dank meinem Freund und Wegbegleiter Christoph Keller, der mir immer ein fantastischer Sparringspartner war und ein Freund, mit dem man durch dick und dünn gehen kann. So auch jetzt.

Ich wünsche uns allen, dass wir bald wieder in ruhigeren Gewässern schwimmen können.



Bis zum 5. Februar könnt ihr aber den Salon noch in all seinen Facetten geniessen. Kulinarisch wie musikalisch werden bis zum letzten Tag alle Register gezogen.

Ins neue Jahr starten wir mit exquisiter Kammermusik, dargeboten von tollen jungen Musiker*innen.

Am Freitag, 5. Januar, begrüsse ich den Cellisten Jonathan Reuveni und den Pianisten Richard Octaviano Kogima. Auf dem Programm sind die Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 3 in A-Dur op. 69 von Ludwig van Beethoven sowie die Fantasiestücke von Robert Schumann.

Der Cellist Jonathan Reuveni mit dem Pianisten Richard Octaviano Kogima

Am Samstag, 6. Januar, ist das Modulor Quartet an der Reihe, und zwar mit Maurice Ravels Quartett in F-Dur. Die Tavolata ist ausgebucht.

Das Modulor Quartett

Den sonntäglichen Abschluss am 7. Januar um 17 Uhr gestalten der Cellist Zoltán Despond und der Pianist Jérémie Conus. Die beiden aufstrebenden jungen Künstler warten mit dem Geniestreich des noch nicht 20jährigen Richard Strauss, der Cellosonate in F-Dur op. 6, auf. Zum Einstieg ins Konzert gibt es eine Transkription der Drei Romanzen für Oboe und Klavier op. 94 von Robert Schumann.

Der Cellist Zoltan Despond mit dem Pianisten Jérémie Conus

Am Donnerstag, 11. Januar, habe ich das Vergnügen, ihnen nochmals zwei neue Gesichter vorzustellen. Der junge Geiger Julius Aria Sahbai und die Pianistin Nikoleta Kocheva präsentieren zum neuen Jahr ein veritables Salonprogramm. Sie geben Walzer von Johann Strauss und Dmitri Schostakowitsch, Schmonzetten von Fritz Kreisler und Alex Kravtsov sowie Virtuosenstücke von Pablo de Sarasate zum Besten.

Der Geiger Julius Aria Sahbai und die Pianistin Nikoleta Kocheva

Am Freitag, 12. Januar, wird die Band STAHLWERK mit Dominic Stahl (Klavier), Francesco Rezzonico (E-Bass), Tobias Schmid (Schlagzeug) den Salon ein letztes Mal zum Grooven bringen.

Die Band Stahlwerk

Der Samstag, 13. Januar, gehört der Pianistin Yulia Miloslavskaya, die Hombis Salon seit der Gründung im Jahre 2015 verbunden ist. Zusammen mit der Geigerin Daria Zappa und der Cellistin Anna Tyka Nyffenegger spielt sie das Klaviertrio in g-Moll von Clara Schumann – eine Première im Salon.

Die Pianistin Yulia Miloslavskaya mit der Geigerin Daria Zappa und der Cellistin Anna Tyka Nyffenegg



Es sind auch alle herzlich willkommen, die auf ein Glas Wein und die Musik vorbei kommen.

Um die Jahreswende hat der Salon seine ganz eigene Atmosphäre. Je kürzer die Tage sind, desto schöner kommt das Kerzenli...
18/12/2023

Um die Jahreswende hat der Salon seine ganz eigene Atmosphäre. Je kürzer die Tage sind, desto schöner kommt das Kerzenlicht zur Geltung. Tavolata und Musik lassen für einige Stunden die unfreundliche Aussenwelt vergessen. Lassen Sie sich diese Abende in Hombis Salon nicht entgehen!

Die Woche vor Weihnachten eröffnet der junge Bariton
Gregory Feldmann am Donnerstag, 21. Dezember, mit einem veritablen Salonprogramm. Zusammen mit der Pianistin Elaine Fukunaga trägt er zuerst eine Gruppe von Schubert-Liedern vor. In den Zwei Gesängen op. 91 von Brahms gesellt sich dann der Bratschist Christopher Morris Whiting zu den beiden.

Der Bariton Gregory Feldmann mit Pianistin Elaine Fukunaga und Bratschist Christopher Morris Whiting

Am Freitag, 22. Dezember bleibt der Salon geschlossen.

Am Samstag, 23. Dezember, gibt es für die Freunde der Kammermusik ein wahres Fest. Zwei grossartige Werke stehen auf dem Programm: das Streichtrio in D-Dur, op. 9 Nr. 2 von Ludwig van Beethoven und das Streichtrio op. 45 von Arnold Schönberg. Es spielen Simon Wiener (Violine), Mila Krasnyuk (Viola) und Samuel Niederhauser (Violoncello).

Ein wahres Fest für die Freunde der Kammermusik

Am Sonntag, 24. Dezember, ist der Salon ab 18 Uhr geöffnet. Wir freuen uns sehr, diesen Abend mit der Cellistin Isabel Gehweiler und Hombis lieben Freund, dem Schauspieler Graham F. Valentine, zu gestalten. Wir sind unendlich dankbar, dass Rachida Faquir und Farhad Karimian durch ihre Präsenz diesen Abend im Salon ermöglichen. Der Abend ist ausgebucht.

Cellistin Isabel Gehweiler und Schauspieler Graham F. Valentine

Ins neue Jahr starten wir dann mit exquisiter Kammermusik, dargeboten von tollen jungen Musiker*innen.

Am Freitag, 5. Januar, begrüsse ich den Cellisten Jonathan Reuveni und den Pianisten Richard Octaviano Kogima. Auf dem Programm sind die Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 3 in A-Dur op. 69 von Ludwig van Beethoven sowie die Fantasiestücke von Robert Schumann.

Der Cellist Jonathan Reuveni mit dem Pianisten Richard Octaviano Kogima

Der Samstag, 6. Januar, gehört dem Modulor Quartet, das Maurice Ravels Quartett in F-Dur zum Besten gibt. Die Tavolata ist ausgebucht.

Das Modulor Quartett

Den sonntäglichen Abschluss am 7. Januar um 17 Uhr gestalten der Cellist Zoltán Despond und der Pianist Jérémie Conus. Die beiden aufstrebenden jungen Künstler warten mit dem Geniestreich des noch nicht 20jährigen Richard Strauss, der Cellosonate in F-Dur op. 6, auf. Zum Einstieg ins Konzert gibt es eine Transkription der Drei Romanzen für Oboe und Klavier op. 94 von Robert Schumann.

Der Cellist Zoltan Despond mit dem Pianisten Jérémie Conus


Es sind auch alle herzlich willkommen, die auf ein Glas Wein und die Musik vorbei kommen.

11/12/2023

Das war mal wieder eine richtig schöne Salonwoche! Unter anderem war am Freitag Pino Zorteas Jazzkarussell (Niculin Janett, Saxophon; Joscha Schraff, Piano; Pino Zortea, Bass; Marton Juhasz Music, Drums) zum ersten Mal im Salon und hat uns große Freude bereitet! Im Video könnt ihr ein kleines bisschen von ihrer Probe hören.

Den Anfang der nächsten Woche macht am Donnerstag, 14. Dezember, der wunderbare Klarinettist Barnabás Völgyesi mit Paulina Maślanka, seiner Partnerin am Flügel. Auf dem Programm sind die Sonate für Klarinette und Klavier op. 167 in Es-Dur von Camille Saint Säens und die Fantasiestücke op. 12 von Robert Schumann.

Der Klarinettist Barnabás Völgyesi mit der Pianistin Paulina Maślanka

Am Freitag, 15. Dezember, begrüsse ich das Duo Miloslavskaya-Grossenbacher, das mit einem gewichtigen Werk der Romantik aufwartet, der Sonate für Violoncello und Klavier in a-Moll von Edward Grieg.

Das Duo Miloslavskaya-Grossenbacher

Am Samstag, 16. Dezember, sind drei Musiker*innen am Werk, die schon oft in anderen Formationen im Salon gespielt haben, aber noch nie als Streichtrio: Ísak Ríkharðsson (Violine), Mila Krasnyuk (Viola) und Isabel Gehweiler (Violoncello). Sie spielen das Streichtrio op. 9 Nr. 1 in G-Dur von Ludwig van Beethoven sowie die Suite italienne von Igor Strawinsky in einer Bearbeitung für Violine und Violoncello von Gregor Piatigorsky.

Streichtrio: Ísak Ríkharðsson (Violine), Mila Krasnyuk (Viola) und Isabel Gehweiler (Violoncello)

Die Woche vor Weihnachten eröffnet der junge Bariton Gregory Feldmann am Donnerstag, 21. Dezember, mit einem veritablen Salonprogramm. Zusammen mit der Pianistin Elaine Fukunaga trägt er zuerst eine Gruppe von Schubert-Liedern vor. In den Zwei Gesängen op. 91 von Brahms gesellt sich dann der Bratschist Christopher Morris Whiting zu den beiden.

Der Bariton Gregory Feldmann mit Pianistin Elaine Fukunaga und Bratschist Christopher Morris Whiting

Am Freitag, 22. Dezember, kommt die wunderbare Band Luumu wieder in den Salon: die Komponistin, Sängerin und Pianistin Adina Luumu, der Kontrabassist und Soundtüftler Simon Iten sowie der Schlagzeuger Andy Schelker.

Die Band LUUMU

Am Samstag, 23. Dezember, gibt es für die Freunde der Kammermusik ein wahres Fest. Zwei grossartige Werke stehen auf dem Programm: das Streichtrio in D-Dur, op. 9 Nr. 2 von Ludwig van Beethoven und das Streichtrio op. 45 von Arnold Schönberg. Es spielen Simon Wiener (Violine), Mila Krasnyuk (Viola) und Samuel Niederhauser (Violoncello).

Ein wahres Fest für die Freunde der Kammermusik

Am Sonntag, 24. Dezember, wird der Salon ab 18 Uhr geöffnet sein. Wir freuen uns sehr, diesen Abend mit der Cellistin Isabel Gehweiler und Hombis liebem Freund, dem Schauspieler Graham F. Valentine, zu gestalten. Wir sind ausserdem unendlich dankbar, dass Rachida Faquir und Farhad Karimian durch ihre Präsenz diesen Abend im Salon ermöglichen. Der Abend ist ausgebucht.

Es sind auch alle herzlich willkommen, die auf ein Glas Wein und die Musik vorbei kommen.

06/12/2023

In den Wintermonaten ist es im Salon einfach traumhaft: das Kerzenlicht, das schon um 18 Uhr zur Geltung kommt, dampfende Kochtöpfe, spannende Begegnungen und Gespräche. Erleben Sie für einige Stunden eine Entschleunigung, gekrönt mit einer dreiviertel Stunde Musik!

Den Anfang der nächsten Woche macht am Donnerstag, 14. Dezember, der wunderbare Klarinettist Barnabás Völgyesi mit Paulina Maślanka, seiner Partnerin am Flügel. Auf dem Programm sind die Sonate für Klarinette und Klavier op. 167 in Es-Dur von Camille Saint Säens und die Fantasiestücke op. 12 von Robert Schumann.

Der Klarinettist Barnabás Völgyesi mit der Pianistin Paulina Maślanka

Am Freitag, 15. Dezember, begrüsse ich das Duo Miloslavskaya - Grossenbacher, das mit einem gewichtigen Werk der Romantik aufwartet, der Sonate für Violoncello und Klavier in a-Moll von Edward Grieg.

Das Duo Miloslavskaya-Grossenbacher

Am Samstag, 16. Dezember, sind drei Musiker*innen am Werk, die schon oft in anderen Formationen im Salon gespielt haben, aber noch nie als Streichtrio: Ísak Ríkharðsson (Violine), Mila Krasnyuk (Viola) und Isabel Gehweiler (Violoncello). Sie spielen das Streichtrio op. 9 Nr. 1 in G-Dur von Ludwig van Beethoven sowie die Suite italienne von Igor Strawinsky in einer Bearbeitung für Violine und Violoncello von Gregor Piatigorsky.

Streichtrio: Ísak Ríkharðsson (Violine), Mila Krasnyuk (Viola) und Isabel Gehweiler (Violoncello)

Die Woche vor Weihnachten eröffnet der junge Bariton Gregory Feldmann am Donnerstag, 21. Dezember, mit einem veritablen Salonprogramm. Zusammen mit der Pianistin Elaine Fukunaga trägt er zuerst eine Gruppe von Schubert-Liedern vor. In den Zwei Gesängen op. 91 von Brahms gesellt sich dann der Bratschist Christopher Morris Whiting zu den beiden.

Der Bariton Gregory Feldmann mit Pianistin Elaine Fukunaga und Bratschist Christopher Morris Whiting

Am Freitag, 22. Dezember, kommt die wunderbare Band Luumu wieder in den Salon: die Komponistin, Sängerin und Pianistin Adina Luumu, der Kontrabassist und Soundtüftler Simon Iten sowie der Schlagzeuger Andy Schelker.

Die Band LUUMU

Am Samstag, 23. Dezember, gibt es für die Freunde der Kammermusik ein wahres Fest. Zwei grossartige Werke stehen auf dem Programm: das Streichtrio in D-Dur, op. 9 Nr. 2 von Ludwig van Beethoven und das Streichtrio op. 45 von Arnold Schönberg. Es spielen Simon Wiener (Violine), Mila Krasnyuk (Viola) und Samuel Niederhauser (Violoncello).

Ein wahres Fest für die Freunde der Kammermusik

Am Sonntag, 24. Dezember, wird der Salon ab 18 Uhr geöffnet sein. Wir freuen uns sehr, diesen Abend mit der Cellistin Isabel Gehweiler und Hombis liebem Freund, dem Schauspieler Graham F. Valentine, zu gestalten. Wir sind auch unendlich dankbar, dass Rachida Faquir und Farhad Karimian durch ihre Präsenz diesen Abend im Salon ermöglichen.

Es sind auch alle herzlich willkommen, die auf ein Glas Wein und die Musik vorbei kommen.

Herzlichst

Hombi & Team

20/11/2023

Liebe Salonisti,

wiederum können wir mit einem hochklassigen und vielfältigen Programm für die kommenden Wochen aufwarten.

Eine ganze Woche mit «la Radkewitsch», quelle chance! Reservieren Sie frühzeitig Ihre Plätze! Tatiana Radkewitsch gibt an den drei Abenden einen Querschnitt durch ihr russisches Repertoire, dem sie sich zum Teil seit Jahrzehnten widmet.

Eine ganze Woche mit «la Radkewitsch», quelle chance!

Donnerstag, 23. November: Alexander Skrjabin, Sonate Nr. 4 Fis-dur, op. 30; Dmitri Schostakowitsch: Sonate Nr. 2 h-Moll, op. 61.

Freitag, 24. November: Nikolai Medtner, Sonata Reminiscenza op. 38 Nr. 1; Sergei Prokofjew: 6 Stücke aus dem Ballett «Aschenbrödel».

Samstag, 25. November: Sergei Rachmaninow, Variationen über ein Thema von Corelli, op. 42; Pavel Karmanow, «Past Perfect»; Valentin Silvestrov, Bagatellen.

Am Freitag, 1. Dezember, ist der aufstrebende Cellist Anton Spronk im Salon zu Gast. Mit Ivan Bašić am Flügel spielt er die Märchenbilder op. 113 von Robert Schumann und die Suite italienne von Igor Strawinsky.

Der Cellist Anton Spronk mit dem Pianisten Ivan Bašić

Samstag, 2. Dezember, ist der Tag des Modulor Quartet. Die vier jungen Musiker*innen haben zwei Meisterwerke im Gepäck: die Fünf Sätze für Streichquartett op. 5 von Anton Webern und das Streichquartett C-Dur op. 20 Nr. 2 von Joseph Haydn.

Das Modulor Quartett

Am Freitag, 8. Dezember, bestreiten Pino Zortea und das «Jazzkarussell» (Niculin Janett, Saxophone; Joscha Schraff, Piano; Pino Zortea, Bass; Marton Juhasz Music, Drums) ihren ersten Abend in Hombis Salon. Pino beschreibt den Abend wie folgt: «„Da, da spielt das Karussell!“ Lachend bleiben die Menschen stehen. „Schön das Karussell wiederzusehen. Wo mag es bloss gestanden haben diese ganze Zeit?“ Verspielte Kinder besteigen die Pferde und beginnen zu drehen bis das Lied verstummt, dann dürfen die nächsten aufsitzen. Das Karussell tanzt zur Musik bis tief in die Nacht und irgendwo, ganz woanders stimmt Pino Zorteas Jazzkarussell einen Konzertabend in Hombis Salon an.»

Das Jazzkarussell

Auf Samstag, 9. Dezember, freue ich mich ganz besonders, dann wird nämlich mein Freund, der Gitarrist Christian Buck, mit seiner Kollegin Maria Efstathiou im Salon zu Gast sein. Aus dem Repertoire für zwei Gitarren sind die Sechs Walzer op. 3 von Fernando Sor (1778–1839) und Präludien und Fugen aus op. 199 von Mario Castelnuovo-Tedesco (1895–1968) zu hören.

Der Gitarrist Christian Buck, mit seiner Kollegin Maria Efstathiou

Den sonntäglichen Abschluss am 10. Dezember um 17 Uhr machen drei fantastische junge Musiker*innen: Amelia Maszońska, Violine; Samuel Niederhauser, Violoncello; Jérémie Conus, Klavier. Sie spielen das Klaviertrio Nr. 1 in H-Dur, op. 8, von Johannes Brahms.

Amelia Maszońska, Violine; Samuel Niederhauser, Violoncello; Jérémie Conus, Klavier

Es sind auch alle herzlich willkommen, die auf ein Glas Wein und Musik vorbei kommen.

12/11/2023

Wir freuen uns, Ihnen das reiche und vielfältige Programm der kommenden Wochen bekanntzugeben.

Die nächste Woche wartet mit einigen neuen Gesichtern auf.

Den Anfang macht am Freitag, 17. November, das Resonart Quartett. Es wurde im Sommer 2022 in Zürich von vier Musiker*innen der resonart camerata gegründet und verfolgt als Teil des Vereins resonart das Ziel, die Kammermusik einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Neben der grossen Liebe für die Klänge des Streichquartetts vereint eine langjährige Freundschaft die vier jungen Musiker*innen: Silvan Irniger (Violine), Carolina Picas Magalhaes(Violine), Gregor Bugar (Viola) und Deborah Di Marco (Violoncello). Sie werden das Streichquartett op. 18 Nr. 2 in G-Dur von Ludwig van Beethoven spielen.

Das resonart Quartett

Am Samstag, 18. November, sind altbekannte Freunde im Salon zu Gast: Yulia Miloslavskaya (Klavier), Andreas Janke (Violine) und Thomas Grossenbacher (Violoncello). Sie geben ein ganz besonderes Programm zum Besten: «La muse et le poète» op. 132 von Camille Saint-Saëns und die Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 in D-Dur, op. 94, von Sergej Prokofieff.

Die Pianistin Yulia Miloslawskaya, Andreas Janke (Violine) und Thomas Grossenbacher (Violoncello)

Am Sonntag, 19. November, um 17 Uhr spielen die beiden Tausendsassas am Cello, Sandro Meszaros und Lionel Martin, ein Duo-Programm, das uns durch verschiedenste Kulturen und Stile führt. Es sind Stücke von L. Boccherini (Sonate in c-Moll), N. Paganini (Variationen auf einer Saite nach einem Thema von Rossini), F.A. Ku**er (Duo op. 22 Nr. 3) und J. Elizondo (Otoño en Buenos Aires) angesagt.

Die beiden Tausendsassas am Cello, Sandro Meszaros und Lionel Martin

Eine ganze Woche mit «la Radkewitsch», quelle chance! Reservieren Sie frühzeitig Ihre Plätze! Tatiana Radkevich gibt an den drei Abenden einen Querschnitt durch ihr russisches Repertoire, dem sie sich zum Teil seit Jahrzehnten widmet.

Eine ganze Woche mit «la Radkewitsch», quelle chance!

Donnerstag, 23. November: Alexander Skrjabin, Sonate Nr. 4 Fis-dur, op. 30; Dmitri Schostakowitsch: Sonate Nr. 2 h-Moll, op. 61.

Freitag, 24. November: Nikolai Medtner, Sonata Reminiscenza op. 38 Nr. 1; Sergei Prokofjew: 6 Stücke aus dem Ballett «Aschenbrödel».

Samstag, 25. November: Sergei Rachmaninow, Variationen über ein Thema von Corelli, op. 42; Pavel Karmanow, «Past Perfect»; Valentin Silvestrov, Bagatellen.

Am Freitag, 1. Dezember, ist der aufstrebende Cellist Anton spronk im Salon zu Gast. Mit Ivan Bašić am Flügel spielt er die Märchenbilder op. 113 von Robert Schumann und die Suite italienne von Igor Strawinsky.

Der Cellist Anton Spronk mit dem Pianisten Ivan Bašić

Samstag, 2. Dezember, ist der Tag des Modulor Quartets. Die vier jungen Musiker*innen haben zwei Meisterwerke im Gepäck: die Fünf Sätze für Streichquartett op. 5 von Anton Webern und das Streichquartett C-Dur op. 20 Nr. 2 von Joseph Haydn.

Das Modulor Quartett

Es sind auch alle herzlich willkommen, die auf ein Glas Wein und Musik vorbei kommen.

Adresse

Eingang über Marktgasse, Freilagerstrasse 53
Zürich
8043

Öffnungszeiten

Donnerstag 18:00 - 23:30
Freitag 18:00 - 23:30
Samstag 18:00 - 23:30

Telefon

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