23/10/2013
Tatarenhut Eine alte Kochmethode neu entdecktTatarenhutZentralasiatische Reitervölker führten oft einen Kegel aus Stahlblech mit sich, um diesen in den Essenspausen auf die Glut des Lagerfeuers zu stülpen. Auf die herausragenden Stahlzungen wurden Fleischstücke gespiesst und in der „Hutkrempe“ garte ein Sud aus Knochenmark und Gemüse, worin sich das aromatische Fett des Fleisches sammelte. Diese einfache und nahrhafte Kochmethode wird aufgrund seiner Herkunft heute „Tatarenhut“ genannt. Heute bietet uns der Tartarenhut das kulinarische Erlebnis gesund und abwechslungsreich zu speisen.Auf dem Tartarenhut lassen sich zartes Rind, - Schweine- und Pouletfleisch, sowie knusprige Speckscheiben nach Lust und Laune brutzeln. Dazu gibt´s feines, frisches Gemüse, dass in einer Boullion auf dem gleichen Rechaudofen gart und durch den Fleischsaft ein unvergessliches Aroma erhält..Team "Sternen" wünscht IhnenGuten Appetit