09/09/2026
Was bedeutet Wachstum für Atinkana in der Kaffee-Branche?
Atinkana ist über die Jahre gewachsen, aber nicht unbedingt in die Breite, sondern in die Tiefe. Der Transport per Segelschiff, unsere Verbindung zu Kolumbien, zur Finca und zu den Menschen vor Ort war von Anfang an ein wichtiger Teil unserer Identität. Wir wollten nicht einfach Kaffee verkaufen, sondern eine Wertschöpfungskette mitgestalten, bei der wir wissen, woher unser Kaffee kommt und unter welchen Bedingungen er angebaut wird. Auf dem Weg mussten wir justieren, uns neu ausrichten. Und unsere Co-Founderin Corinne musste lernen, wie sie am besten mit Unerwartetem umgeht. Was sie schlussendlich daraus mitnehmen konnte war, dass gesundes Wachstum Geduld braucht – denn die härteste Phase kommt oft nicht vor der Eröffnung, sondern danach.
Im aktuellen Crema Magazin durfte Corinne gemeinsam mit anderen Menschen aus der Kaffeebranche über den eigenen Weg sprechen. Menschen, die die Kaffeewelt auf ihre eigene Art prägen, und ihren Erfolg ganz verschieden definieren. Und für sie bedeutet Erfolg heute auch, langfristig zu denken. Nicht bei jeder Herausforderung die Richtung zu wechseln und nicht alles sofort perfekt machen zu wollen. Manche Dinge brauchen Zeit. Eine gute Beziehung genauso wie Vertrauen in eine Marke oder in eine Idee.
Wir freuen uns sehr, dass Atinkana und Corinnes Geschichte Teil der aktuellen Ausgabe des Crema Magazins sind. Danke an das Team Crema Magazin für das Porträt und dafür, dass ihr euch die Zeit genommen habt, hinter die einzelnen Geschichten und Persönlichkeiten zu schauen!