ASKÖ Laufrad Steyr

ASKÖ Laufrad Steyr Duathlon/Triathlon Lauf und Radsport
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ASKÖ Laufrad Steyr gratuliert! 🚴‍♀️🏔️Herzlichen Glückwunsch an Natascha Payrleithner zur großartigen Teilnahme beim Ötzt...
12/09/2026

ASKÖ Laufrad Steyr gratuliert! 🚴‍♀️🏔️

Herzlichen Glückwunsch an Natascha Payrleithner zur großartigen Teilnahme beim Ötztaler Radmarathon am 30.08.2026!

Mit einer beeindruckenden Leistung von 227 Kilometern, 5.500 Höhenmetern und einer starken Fahrzeit von 13:21 Stunden erreichte sie den hervorragenden Klassenrang 131.

Der gesamte Verein ASKÖ Laufrad Steyr ist stolz auf dieses großartige Ergebnis und gratuliert herzlich zu diesem Erfolg.

Starke Leistungen beim 39. Austria Triathlon PodersdorfDer 39. Austria Triathlon in Podersdorf lockte am vergangenen Wo...
11/09/2026

Starke Leistungen beim 39. Austria Triathlon Podersdorf


Der 39. Austria Triathlon in Podersdorf lockte am vergangenen Wochenende rund 2.800 Athlet:innen aus mehr als 40 Nationen an den Neusiedler See und sorgte mit einem neuen Teilnehmerrekord für ein beeindruckendes Sportfest. Sommerliche Temperaturen und teilweise kräftiger Wind forderten den Teilnehmer:innen alles ab.

Geschwommen wurde im Badesee der St. Martins Therme, ehe die Athlet:innen die flache, aber äußerst windanfällige 180-Kilometer-Radstrecke in Angriff nahmen. Der abschließende Marathon führte über die berüchtigte „Hölle von Podersdorf“, die mit wenig Schatten nicht nur körperlich, sondern auch mental höchste Anforderungen stellte.

Persönliche Bestzeit für Silke Danninger
Eine herausragende Leistung zeigte Silke Danninger (41), Pädagogin an der MS Ternberg, zweifache Mutter und Athletin des ASKÖ Laufrad Steyr sowie des LAC BMD Amateure Steyr. In ihrer erst zweiten Triathlonsaison und bei ihrer zweiten Langdistanz gelang ihr mit einer Gesamtzeit von 11:12:35 Stunden eine neue persönliche Bestleistung.

Damit verbesserte sie sich gegenüber ihrem Langdistanz-Debüt im Vorjahr in Klagenfurt um beeindruckende 1:10:41 Stunden. Besonders bemerkenswert: Noch wenige Wochen vor dem Rennen war ihr Start aufgrund einer Verletzung ungewiss. Den Ironman Klagenfurt hatte sie verletzungsbedingt überhaupt auslassen müssen.

„Deshalb bin ich völlig ohne Erwartungen ins Rennen gegangen. Im Vordergrund stand für mich die Freude, endlich wieder schmerzfrei das machen zu können, was ich liebe“, erzählt Silke.

Von Beginn an lief für sie alles nach Plan. „Ich war den ganzen Tag im Flow und hatte unglaublich viel Spaß. Immer wieder habe ich mir gedacht, wie leicht sich alles anfühlt.“

Bereits auf dem Rad bemerkte sie ihre außergewöhnlich starke Form: „Ich habe mir ständig gedacht: Wow, unglaublich – wie stark bist du heute, Silke? Und was fährst du bitte für einen Schnitt mit so lockeren Beinen?“ Immer wieder musste sie während des Rennens grinsen, weil sie selbst kaum glauben konnte, wie stark sie unterwegs war.

Ihre Teilzeiten:

3,8 km Schwimmen: 1:19:07 Stunden
180 km Radfahren: 5:45:11 Stunden
42,2 km Laufen: 3:59:18 Stunden
Mit dem Marathon unter der magischen Vier-Stunden-Marke erfüllte sich Silke ein weiteres großes Ziel. Bis Kilometer 28 lief alles wie geplant, danach wurde das Rennen deutlich härter.

„Mir war bewusst, dass es aufgrund der fehlenden Laufeinheiten schwierig werden könnte. Aber als ich merkte, dass die Rechnung aufging und die vier Stunden möglich sind, wollte ich alles dafür geben.“

Mit einer Marathonzeit von 3:59:18 Stunden gelang ihr dieses Vorhaben schließlich denkbar knapp.

Am Ende durfte sich Silke über Rang 10 in der Damen-Gesamtwertung sowie über Platz 3 in der Altersklasse W40 freuen. Besonders wertvoll macht diesen Erfolg die Tatsache, dass ihre Eltern und Kinder vor Ort mitfieberten.

„Keine Magenprobleme, keine muskulären Schwierigkeiten – es war einfach ein perfekter Renntag.“

Der Traum von Hawaii lebt weiter
Für die Zukunft hat sich die Steyrerin bereits neue Ziele gesetzt. Die Qualifikation für die Age-Group-Europameisterschaft über die Standarddistanz in Kitzbühel hat sie bereits geschafft. Langfristig peilt sie eine Langdistanzzeit unter 10:45 Stunden an.

Der große Traum bleibt jedoch die Teilnahme an der Weltmeisterschaft auf Hawaii.

„Mein Traum geht weiter. Schritt für Schritt.“

Ein Satz, der ihre Einstellung perfekt beschreibt: „Der Triathlon hat mir wieder bewiesen: Alles beginnt mit dem Glauben an sich selbst. Wer diesen Mut aufbringt, niemals aufgibt und immer weitergeht, macht das Unmögliche machbar. Wenn Aufgaben mit Leidenschaft und echtem Herzblut angepackt werden, wird am Ende oft alles viel leichter, als man es zuvor für möglich gehalten hätte.“

Starke Laufrad-Ergebnisse auch bei den Staatsmeisterschaften
Sportlicher Höhepunkt des Wochenendes waren zudem die Österreichischen Staatsmeisterschaften über die Mitteldistanz. Auch hier überzeugten Athlet:innen des ASKÖ Laufrad Steyr mit hervorragenden Leistungen.

Sebastian Grünmüller erreichte in 4:27:16 Stunden den 37. Gesamtrang und belegte Platz 6 in der Altersklasse M40.

Sandra Steinwender glänzte mit einer Zeit von 4:49:17 Stunden, wurde Gesamtneunte und schaffte mit Rang 2 in der Altersklasse W40 sogar den Sprung aufs Podium.

Kurze Zusammenfassung der Erfolge
Silke Danninger: 11:12:35 Stunden (PB)
Platz 10 Damen gesamt
Platz 3 AK W40
Marathon unter 4 Stunden (3:59:18)
Qualifikation für die Age-Group-EM in Kitzbühel
Sebastian Grünmüller: Platz 6 AK M40 bei den Staatsmeisterschaften
Sandra Steinwender: Platz 2 AK W40 bei den Staatsmeisterschaften
Ein Wochenende voller persönlicher Bestleistungen, starker Vereinsresultate und eindrucksvoller Beweise dafür, dass Träume mit Leidenschaft, Geduld und Beharrlichkeit Schritt für Schritt Wirklichkeit werden können.

Die Unicon 22 verwandelte Steyr vom 24. Juli bis 7. August 2026 in das Zentrum der internationalen Einradszene. Unter de...
09/09/2026

Die Unicon 22 verwandelte Steyr vom 24. Juli bis 7. August 2026 in das Zentrum der internationalen Einradszene. Unter dem Motto „United in Unicycling“ kamen Athletinnen und Athleten, Betreuer, Familien sowie begeisterte Fans aus aller Welt zusammen, um zwei unvergessliche Wochen voller Sport, Gemeinschaft und Emotionen zu erleben.

In mehr als 30 Disziplinen, von Freestyle und Racing bis hin zu Urban und Muni, zeigten die Teilnehmer beeindruckende Leistungen. Besonders in den Finalbewerben war die Spannung förmlich greifbar, als die besten Fahrerinnen und Fahrer um die begehrten Weltmeistertitel kämpften. Die Freude über persönliche Bestleistungen, Podestplätze und gelungene Auftritte war bei den Sportlerinnen und Sportlern deutlich zu spüren. Viele von ihnen hatten jahrelang auf diesen Moment hingearbeitet und konnten ihre Erfolge gemeinsam mit Teamkollegen und Freunden feiern.

Doch nicht nur auf den Wettkampfflächen herrschte Begeisterung. Viele Zuschauer sorgten entlang der Strecken und in den Veranstaltungsstätten für eine großartige Atmosphäre. Sie feuerten die Athletinnen und Athleten lautstark an und ließen sich von der Vielfalt und dem Können der internationalen Einradszene mitreißen. Immer wieder waren staunende Gesichter, begeisterter Applaus und emotionale Momente zu erleben.

Auch abseits des Sports bot die Unicon 22 ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Shows, Workshops und zahlreichen Gelegenheiten zum internationalen Austausch. Neue Freundschaften wurden geknüpft, Erfahrungen geteilt und die gemeinsame Leidenschaft für den Einradsport gefeiert.

Die Unicon 22 war damit weit mehr als eine Weltmeisterschaft. Sie war ein Fest der Begegnung, der Vielfalt und der Begeisterung für den Einradsport, das bei Athletinnen, Athleten und Zuschauern gleichermaßen bleibende Erinnerungen hinterlassen hat.

Ein ganz besonderer Dank gilt dem gesamten Organisationsteam rund um Evelyn und Pascal Rohn, Markus Kleinhagauer und Benjamin Fischer. Ohne euren unermüdlichen Einsatz wäre eine Veranstaltung dieser Größenordnung nicht möglich gewesen. Ebenso bedanken wir uns bei allen Helferinnen und Helfern, Unterstützerinnen und Unterstützern, Anrainern sowie den Sponsoren, die mit ihrem Beitrag zum großen Erfolg dieser Mega-Veranstaltung beigetragen haben.

Besonders stolz sind wir auf Evelyn Rohn, die bei den Weltmeisterschaften eine beeindruckende Leistung zeigte. Im Hochsprung auf Paletten übersprang sie 1,00 m, stellte damit einen neuen Weltrekord auf und sicherte sich den Weltmeistertitel.

Auch im Weitsprung auf Paletten setzte sie neue Maßstäbe: Mit einer Weite von 1,90 m stellte sie erneut einen Weltrekord auf und wurde auch hier Weltmeisterin.

Als wäre das noch nicht genug, erreichte sie bei den Speed-Trial-Wettbewerben den hervorragenden 2. Platz und durfte sich zusätzlich über den Titel der Vize-Weltmeisterin freuen. Herzlichen Glückwunsch zu dieser außergewöhnlichen Erfolgsserie! 🎉🏆👏

Alpencross 2026 – Trans FriaulSechs Tage, sieben Biker, 309 Kilometer und 10.758 Höhenmeter – unser Alpencross 2026 führ...
09/09/2026

Alpencross 2026 – Trans Friaul

Sechs Tage, sieben Biker, 309 Kilometer und 10.758 Höhenmeter – unser Alpencross 2026 führte uns durch die beeindruckende Bergwelt des Friaul.

Der Startschuss fiel in Tröpolach (Kärnten). Von dort aus überquerten wir die italienische Grenze und arbeiteten uns auf den ersten Kilometern nach Paularo vor. Was folgte, waren sechs intensive Tage voller landschaftlicher Highlights, sportlicher Herausforderungen und unvergesslicher Gemeinschaftsmomente.

Unsere Route führte uns über Sutrio, Ovaro und Ampezzo immer tiefer in die faszinierende Natur des Friaul. Lange Anstiege, einsame Täler und technische Trails verlangten uns täglich alles ab. Gleichzeitig wurden wir mit spektakulären Ausblicken, abwechslungsreichen Strecken und dem einzigartigen Gefühl belohnt, die Alpen aus eigener Kraft zu durchqueren.

Die letzten beiden Etappen brachten uns von Ampezzo nach Meduno und schließlich weiter nach Sacile. Nach sechs intensiven Fahrtagen erreichten wir dort unser Ziel und konnten auf eine außergewöhnliche Tour zurückblicken, die uns fahrerisch, körperlich und mental gefordert hat.

Der Trans Friaul 2026 wird uns nicht nur wegen seiner beeindruckenden Landschaften, sondern auch wegen des starken Teamgeists und der vielen gemeinsamen Erlebnisse lange in Erinnerung bleiben.

Tourdaten

📍 Route: Tröpolach → Paularo → Sutrio → Ovaro → Ampezzo → Meduno → Sacile
🚵 Teilnehmer: 7
📏 Strecke: 309 km
⛰️ Höhenmeter: 10.758 hm
🏁 Ziel: Sacile

Ein unvergesslicher Alpencross und ein weiteres Kapitel unserer gemeinsamen Bike-Abenteuergeschichte. 🚵‍♂️⛰️🇮🇹

Erfolgreiche Teilnahme des Vereins bei der Salzkammergut TrophyBei der diesjährigen Salzkammergut Trophy waren mehrere A...
09/09/2026

Erfolgreiche Teilnahme des Vereins bei der Salzkammergut Trophy

Bei der diesjährigen Salzkammergut Trophy waren mehrere Athletinnen und Athleten unseres Vereins in unterschiedlichen Streckenbewerben vertreten und konnten beachtliche Ergebnisse erzielen.

Track G – 21,8 km
Auf der 21,8 Kilometer langen Strecke zeigten unsere Teilnehmerinnen am Einrad starke Leistungen:

Ariane Rohn erreichte den hervorragenden 2. Platz in der Altersklasse ER WAK.
Roswitha Rohn belegte den 6. Platz in der Altersklasse ER WAK.
Damit konnten sich beide Fahrerinnen erfolgreich in einem starken Teilnehmerfeld behaupten.

Track D – 57,7 km | 2.114 Höhenmeter
Auf der anspruchsvollen Strecke mit 57,7 Kilometern und 2.114 Höhenmetern gingen Yvone und Josef Schmidl an den Start:

Yvonne Schmidl erreichte mit einer Zeit von 4:09 Stunden den ausgezeichneten 3. Platz in der Altersklasse W40 und sicherte sich damit einen Platz auf dem Podium.
Josef Schmidl absolvierte die Strecke in 4:17 Stunden und belegte den 24. Platz in der Altersklasse M40.

Track B – 119,6 km | 3.521 Höhenmeter
Die Königsdistanz für unseren Verein stellte der Start auf dem Track B dar:

Mit einer Strecke von 119,6 Kilometern und 3.521 Höhenmetern bewältigte Michael Kalas die anspruchsvolle Herausforderung in 6:55 Stunden und erreichte den 43. Platz in der Altersklasse M40.
Fazit
Die Salzkammergut Trophy stellte auch in diesem Jahr höchste Anforderungen an Ausdauer, Technik und mentale Stärke. Unsere Vereinsmitglieder zeigten auf allen Distanzen großen Einsatz und erzielten hervorragende Ergebnisse. Besonders erfreulich sind der 2. Platz von Ariane Rohn sowie der 3. Platz von Yvonne Schmidl, die mit ihren Podestplätzen die starke Vereinsleistung eindrucksvoll unterstrichen.

Herzliche Gratulation an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu diesen großartigen Leistungen! 🏆🚵‍♀️🚵‍♂️

Fotos zur UNICON Einrad WM findet ihr auch unter
01/08/2026

Fotos zur UNICON Einrad WM findet ihr auch unter

2026 / Einrad 2026

01/08/2026
31/07/2026

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