18/09/2026
Wir sind gerne Gastgeber. Aber falsche Darstellungen lassen wir nicht stehen.
Die Berichte über die Jubiläumsfeier am 13. September in Maria Kirchental zeichnen ein Bild unseres Gasthofs, dem wir entschieden widersprechen.
Eine polizeiliche Räumung unseres Saals hat nicht stattgefunden. Die Salzburger Nachrichten verwenden dennoch eine entsprechende Zwischenüberschrift. Krone und Heute stellen den Vorgang als Hinauswerfen beziehungsweise als plötzliches Ende der Bewirtung von Festgästen dar. artikel SN Portenkirchenr.docx
Unsere Darstellung ist eine andere: Die Bewirtungszeiten waren mit der Veranstalterin vereinbart und vorab kommuniziert. Speisen und Getränke wurden bis 18:30 Uhr bereitgestellt und ausgegeben. Erst danach entstand die von uns geschilderte Konfliktsituation mit mehreren verbliebenen Personen. Wegen Bedrängungen, Bedrohungen und eines nicht beachteten Hausverbots riefen wir die Polizei, um eine weitere Eskalation zu vermeiden.
Und noch etwas ist wichtig: Wir hatten unseren Pachtvertrag bereits vor Wochen fristgerecht gekündigt – vor der Jubiläumsfeier. Unsere Kündigung war keine Folge dieses Abends. Dass sie bereits erklärt war, bestätigt auch die Erzdiözese. Die Darstellung eines plötzlich pächterlosen Gasthofs bei 5 Minuten greift deshalb zu kurz.
Wir freuen uns über unsere Gäste: über Pilger, Einheimische, Familien, Wanderer, Urlauber und Vereine. Wir geben unser Bestes, damit ihr gut essen, euch erholen und wohlfühlen könnt.
Gastfreundschaft und Respekt gehören für uns zusammen. Grenzen zu setzen, wenn man sich bedroht fühlt, widerspricht diesem Anspruch nicht.
Unsere ausführliche Stellungnahme mit den konkreten Beanstandungen zu den einzelnen Medienberichten findet ihr in unserem Blog. Bitte lest auch unsere Darstellung, bevor ihr euch ein Urteil bildet.
Herbert und Constance Russer
Gasthof Maria Kirchental
Wir führen den Gasthof Maria Kirchental mit dem Anspruch, Menschen willkommen zu heißen. Pilger, Einheimische, Wanderer, Familien, Vereine und Urlaubsgäste sollen sich bei uns wohlfühlen. Dafür arbeiten wir, dafür geben wir unser Bestes – und daran wollen wir gemessen werden.