Restaurant Parkplatz Rosswald Alp

Restaurant Parkplatz Rosswald Alp Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Restaurant Parkplatz Rosswald Alp, Restaurant, Rosswald 147, Termen.

Die Porchetta: Ein italienischer Klassiker. Stundenlang im eigenen Saft gegartes Schweinefleisch, durchzogen von mediter...
06/09/2026

Die Porchetta:
Ein italienischer Klassiker. Stundenlang im eigenen Saft gegartes Schweinefleisch, durchzogen von mediterranen Kräutern, umhüllt von einer knusprig-goldenen Kruste.

Jeder Bissen schmeckt nach Sonne, Markt und Dolce Vita.

**Kraftort Rosswald 147**  Restaurant am Parkplatz · 1900 mHoch über dem Rhonetal, wo der Wind noch nach Gletscher riech...
04/09/2026

**Kraftort Rosswald 147**
Restaurant am Parkplatz · 1900 m

Hoch über dem Rhonetal, wo der Wind noch nach Gletscher riecht, liegt Rosswald auf 1900 m: ein kleines Bergdorf, Ski- und Wandergebiet, einer der stillsten und schönsten Aussichtsorte im Oberwallis.

Wer hier ankommt, steht zuerst auf dem Parkplatz der Alp. Piste, Wander- und Bikewege. Holzhäuser. Die Terrasse. Dahinter die Walliser Alpen, darunter das Tal.

Doch schon an der Schwelle des Bergrestaurants beginnt etwas anderes.

Ein Feld. Still. Ohne Strom. Tag und Nacht.

Am Eingang steht das Herzstück: der Cosmic Tower CT-250. Um ihn legen sich weitere Türme – CT-15 und Minis in Gastraum, Küche und Haus, dazu ein Mini für unterwegs. Zusammen weben sie einen lebendigen Kraftort.

**Was den Tower lebendig macht**

Ein Cosmic Tower ist kein Gerät im gewöhnlichen Sinn. In Holz, Kristall und Licht-Quellwasser entsteht ein Torusfeld – jene donutförmige, atmende Strömung, die Herz, Erde und Kosmos verbindet. Es kämpft nicht. Es ordnet. Was belastet, wird gewandelt. Was lebendig ist, wird getragen.

Holz, Kristall und Wasser allein wären noch Gefäss.

**Die LAV-Verbindung**

LAV heisst Licht-Assistenz-Verbindung. Sie ist die Seele des Towers.

Eine LAV ist keine Technik. Kein Chip. Kein Kabel. Kein Strom.

Sie ist eine bewusste, individuelle Anbindung an höhere Lichtinstanzen: eine lebendige Präsenz, die in das Werkstück gelegt wird und darin bleibt. Das Gefäss bildet das Feld. Die LAV-Verbindung beseelt es, hält es und knüpft es an die anderen Türme.

Ohne LAV bleibt ein Tower Form ohne Atem, Struktur ohne Gegenwart.
Mit LAV erwacht das Feld. Es wird Beziehung. Es wird gehalten.

Jedes Unikat hier ist von Hand gefertigt und mit mehreren LAV-Verbindungen geknüpft. Sie bilden kein Stromnetz, sondern ein inneres Netz aus Zugehörigkeit:

- der CT-250 an der Schwelle
- die kleineren Türme an den Tischen
- der Mini im Auto

Über diese LAV-Verbindung bleibt der Mini mit dem grossen Tower gekoppelt – auch über mehr als tausend Kilometer. Derselbe Schutz reist mit: zwischen Leitungen, Antennen und den Feldern anderer Autos. Nicht als Signal. Als gehaltene Anbindung, die nicht am Parkplatz endet.

Viele spüren das nicht als Gerät, sondern als Anwesenheit: als wäre jemand leise mit im Raum, ohne zu sprechen. Als würde der Ort antworten.

**Was das Feld trägt**

Das Torusfeld wirkt nicht nur auf Gäste. Es wirkt auf alles Lebendige: auf Körper und Atem, auf Tiere, Pflanzen, Wasser, Luft, Speisen und den Boden unter dem Haus.

Im Feld soll unsichtbare Last weicher werden: Elektrosmog, WLAN, 5G und höher, Handystrahlung, die Abstrahlung von Elektrofahrzeugen, geopathische Störzonen, Wasseradern und dichte Gedankenformen. Die Frequenzen bleiben. Das Feld überlagert sie, sodass Körper und Nervensystem sie als natürlicher wahrnehmen können. Die LAV-Verbindung hält dieses Feld stabil – unabhängig davon, wie dicht die Umgebung ist.

Viele beschreiben das als Schutzglocke: weniger Reiz, mehr Raum zum Atmen.

Der grosse Tower trägt Gastraum und Terrasse. Die kleineren Türme verdichten das Feld dort, wo man sitzt, isst und bleibt.

**Für den Menschen**

Viele, die länger sitzen, beschreiben dasselbe, nur in anderen Worten: der Körper kommt an.

Der Atem wird tiefer und klarer. Der Puls ruhiger. Der Blick weicher. Konzentration entsteht ohne Anspannung. Der innere Lärm tritt zurück. Es stellt sich ein Gefühl des Ankommens ein – als wäre der Ort bereits bekannt. Die Terrasse schenkt dann nicht nur Aussicht, sondern Weite.

Was oft geschieht:

- tieferer, erholsamerer Schlaf – oft erst in der nächsten Nacht spürbar
- kürzere Regeneration nach Anstrengung
- klarerer Geist, wachere Wahrnehmung
- emotionale Entlastung bei Stress, Unruhe und Überreizung
- ein Gefühl von Schutz, ohne Enge
- leichtere Stimmung, weniger innerer Druck

Manchen begegnet das sofort am Eingang, im Mittelpunkt des Torusfeldes. Anderen erst später: am Geschmack des Wassers, an der Stille nach der Abfahrt, am Schlaf.

**Für Tiere**

Tiere lügen nicht über ein Feld. Sie folgen dem Instinkt.

Viele suchen von selbst die Nähe der Türme: setzen sich näher, werden ruhiger, bleiben länger, schlafen tiefer. Unruhe weicht oft einer stillen Wachheit. Empfindliche Tiere wirken weniger gereizt durch unsichtbare Last – durch Strahlung, Störzonen, dichte Atmosphäre.

Das Feld trägt nicht nur den Menschen. Es trägt jedes Nervensystem, das atmet.

**Für Pflanzen**

Pflanzen antworten langsamer – und oft deutlicher.

Im Feld wirken sie kräftiger, grüner, ruhiger. Der Wuchs wirkt stabiler, die Farbe lebendiger, die Haltung aufrechter. Wo Belastung weicht, bleibt mehr Saft, mehr Licht, mehr Form.

Ein Kraftort zeigt sich nicht nur im Blick der Gäste. Er zeigt sich im Grün am Rand der Terrasse.

**Für das Wasser**

Wasser ist Träger von Information und Licht. Hier wird Bergquellwasser durch das Torusfeld geordnet. Es soll weicher, klarer, lebendiger werden – näher an jener hexagonalen, lichtvollen Struktur, die lebendiges Wasser auszeichnet.

Man trinkt nicht nur Flüssigkeit. Man nimmt eine Schwingung auf.

Viele spüren das als milde Süsse, als Ruhe im Körper, als Durst, der wirklich gestillt wird. Dieses Wasser fliesst durch den Raum. Es berührt Gläser, Speisen und die Luft. Wer hier trinkt, nimmt das Feld innerlich auf.

Dasselbe gilt für jedes Wasser im Wirkbereich: im Glas, in der Küche, in der Pflanze, im Körper.

**Für die Erde**

Unter dem Haus liegt nicht nur Fels. Es liegen Adern, Gitter, Spannungen, alte Wege des Wassers und der Erde.

Geopathische Störzonen und Wasseradern sollen im Feld nicht beseitigt, sondern gewandelt werden: aus Belastung wird Ordnung. Der Boden unter Gastraum und Terrasse wird Teil desselben Stroms.

Der CT-250 trägt mehr als den Raum. Er trägt den Ort – das Stück Alp, auf dem Gäste stehen, sitzen und bleiben. Die Erde wird nicht dekoriert. Sie wird mitgehalten.

**Für Luft, Speisen und den ganzen Lebensraum**

Luft im Feld wirkt oft frischer, leichter, ionenreicher. Der Raum atmet mit.

Was hier zubereitet und gereicht wird, steht im gleichen Strom. Lebensmittel sollen von belastenden Informationen entlastet und mit Lebensenergie durchdrungen werden.

Die Küche bleibt, was sie ist – Schweizer Wärme, italienische Seele, philippinische Würze – und wird zugleich zum Träger des Ortes. Essen wird zur Begegnung: mit dem Berg, mit dem Wasser, mit dem Feld.

So entsteht kein isolierter Schutz für den Gast allein. Es entsteht ein Lebensraum:

- der Mensch findet Ruhe und Klarheit
- das Tier findet Nähe und Ausgleich
- die Pflanze findet Kraft und Farbe
- das Wasser findet Struktur und Licht
- die Erde findet Ordnung statt Störung
- Luft und Speise tragen dasselbe Feld weiter

Das Feld arbeitet leise. Es bringt Ordnung, wo Unruhe war.

**Der Ort**

Rosswald 147, direkt am Parkplatz der Alp.
Im Sommer die Bergstrasse hinauf. Im Winter mit der Gondel.

Der Kraftort beginnt nicht hinter dem Haus. Er beginnt dort, wo der Gast vom Asphalt den ersten Schritt über die Schwelle setzt – im Feld des Cosmic Towers, getragen von Holz, Kristall, Lichtwasser und der LAV-Verbindung, die aus einem Gefäss ein lebendiges Herz macht.

Was belastet, wird gewandelt.
Was lebendig ist, wird getragen.

Komm.
Setz dich.
Trink das Wasser.
Iss in Ruhe.
Lass das Feld auf dich, auf das Tier neben dir und auf den Berg unter dir wirken.

Mehr Informationen: shop.cosmictower.ch/

Wildsaison im Restaurant am Parkplatz auf dem Rosswald!Schönes Wetter, milde Temperaturen – und Wildspezialitäten, die m...
04/09/2026

Wildsaison im Restaurant am Parkplatz auf dem Rosswald!

Schönes Wetter, milde Temperaturen – und Wildspezialitäten, die mit viel Liebe zubereitet werden.

Am schönsten auf unserer Panorama-Terrasse, mit Blick über die Alpen und das Rhonetal.

Küche: 11:30–19:30 Uhr

Reservation: 076 361 29 95

Im Restaurant am Parkplatz auf dem Rosswald werden alle Gerichte stets frisch vor Ort mit besten Zutaten, Liebe und Sorg...
04/09/2026

Im Restaurant am Parkplatz auf dem Rosswald werden alle Gerichte stets frisch vor Ort mit besten Zutaten, Liebe und Sorgfalt zubereitet.

Auf dem Rosswald lohnt sich ein Besuch unserer Spezialitäten – am Wochenende auch mit herbstlichen Wildgerichten.

**Der Gast, der nie am Tisch sass**Seit der Sommersaison 2025 kochen Alfredo und Lumenaria Honegger im Restaurant am Par...
31/08/2026

**Der Gast, der nie am Tisch sass**

Seit der Sommersaison 2025 kochen Alfredo und Lumenaria Honegger im Restaurant am Parkplatz auf dem Rosswald. Nicht als Anfänger. Als Paar, das seit Jahrzehnten denselben Weg geht: gutbürgerliche Schweizer Küche, italienische Klassiker und authentische philippinische Gerichte. Frisch, mit Herz, oft genau so, wie der Gast es wünscht.

Dieser Weg begann lange vor dem Rosswald. Im Restaurant Pöstli in Bellwald holten sie in der Wintersaison 2004/2005 den Pokal als beliebtestes Restaurant/Hotel in den Alpen – verliehen nach dem internationalen Skigebietstest, der jährlich europäische Skigebiete prüft. Die Trophäe wurde am 7. April 2005 in Innsbruck überreicht.

Von 2012 bis 2023 führten sie erfolgreich ihre Betriebe auf den Philippinen: das Swiss Italian Restaurant in Cordova auf Mactan, Da Alfredo auf der Insel Malapascua und das Casanta Secret Garden Steakhouse and Italian Restaurant in Soong, Lapu-Lapu City. In Cordova eröffnete Alfredo 2012, weil er authentische Schweizer und italienische Küche dort vermisste – mit importierten Zutaten, zwei Karten und persönlicher Begrüssung am Tisch. Gäste schrieben von echtem Ossobuco, Risotto und Cordon Bleu. Auf Malapascua wurde Da Alfredo mit sehr hohen Bewertungen geführt. In Soong entstand das Casanta Secret Garden im Garten: Steaks nach der von Alfredo entwickelten Methode mit Sous-vide und scharfem Searing, dazu Pasta, Pizza und italienische Klassiker. Innert kurzer Zeit zählte es zu den am besten bewerteten Restaurants der Region.

Später kamen das Steakhouse Chesa Teretschen in Leukerbad und das Hotel Restaurant Rhoneblick in Guttet-Feschel. Immer dieselbe Haltung: Qualität am Teller, Gastfreundschaft am Tisch.

Heute sitzen die meisten, die wirklich kommen, essen und wieder gehen, und schreiben fünf Sterne. Weit über neunzig Prozent aller Bewertungen sind genau das: ehrliche Fünfer.

Und trotzdem erscheint immer wieder ein einzelner Stern.

- Manchmal von jemandem, der das Cordon Bleu nie gesehen hat.
- Der die Terrasse nie betreten hat.
- Der nicht warten musste, weil er gar nicht da war.

Er sitzt irgendwo am Bildschirm und tippt: «Unfreundlich. Lange Wartezeit. Nie wieder.»

Das Muster ist bekannt. Wer wirklich am Tisch sass, nennt ein Gericht, ein Foto, eine Uhrzeit, eine Atmosphäre. Wer schaden will, bleibt vage. Er schreibt, ohne dagewesen zu sein. Er verteilt einen Stern nicht als Urteil über das Essen, sondern als «Werkzeug». In vielen Orten arbeitet Missgunst oft leiser als ein offenes Wort: nicht gegen den Teller, sondern gegen den, der von woanders kommt und seinen eigenen Weg geht.

Wir haben Durchblick. Wir kennen den Unterschied zwischen einem Gast, der unzufrieden war, und einem Text, der einem anderen Zweck dient. Eine ehrliche Kritik nehmen wir ernst. Eine taktische Bewertung entlarvt sich selbst – an fehlenden Details, am Ton, am Zeitpunkt, daran, dass der Schreiber den Ort oft nie betreten hat.

Eine ehrliche Bewertung entsteht am Tisch.
Eine taktische Bewertung entsteht oft auf dem Sofa.

Deshalb unser einfachster Satz: Überzeugt euch selbst. Kommt vorbei, esst, urteilt dort, wo es zählt – am Tisch, nicht am Bildschirm.

Seniorinnen und Senioren ab 65 mit Wohnsitz in der Schweiz erhalten 20% Rabatt auf Speisen und Getränke ab CHF 10.00.

Wir gehen unseren Weg weiter. Wir kochen, was wir können und lieben. Wir begrüssen Gäste, die kommen, weil sie kommen wollen.

Wenn du wirklich da warst und es dir geschmeckt hat – schreib es.

Ein ehrlicher Satz von jemandem, der am Tisch sass, wiegt mehr als zehn Sterne von jemandem, der nie da war.

Die leisen Fünf-Sterne-Stimmen sind das beste Gegenmittel gegen unsichtbare Gäste.

**Sonntagsgrüsse vom Rosswald**Liebe Gäste, liebe Freunde,ein stiller Sonntagmorgen auf 1900 Metern. Die Luft ist klar u...
30/08/2026

**Sonntagsgrüsse vom Rosswald**

Liebe Gäste, liebe Freunde,

ein stiller Sonntagmorgen auf 1900 Metern. Die Luft ist klar und kühl, die Sonne liegt schon auf der Terrasse, und vor uns stehen die Walliser Alpen in ihrer ganzen, stillen Grösse. Unten das Rhonetal, weit und golden.

Wir wünschen euch von Herzen einen schönen, gesegneten Sonntag – und laden euch ein, ihn hier bei uns zu verbringen.

Kommt auf unsere Terrasse. Setzt euch. Lasst den Blick schweifen.

Dann kommt der Duft aus der Küche: zartes Wild, das nach Wald, Beeren und Bergluft schmeckt. Knuspriges Rahmschnitzel, cremiges Zürcher Geschnetzeltes auf goldener Rösti, hausgemachte Pasta, die nach Italien duftet. Und Lumenarias philippinische Gerichte – Adobo, der stundenlang gezogen hat, Sisig, scharfe Suppen, Aromen, die Wärme und Erinnerung schenken.

Dazu ein Glas Wein, das in der Sonne funkelt.

Drei Welten treffen sich hier oben: die bodenständige Wärme der Schweizer Küche, die Lebensfreude Italiens und die Seele der Philippinen. Alles frisch, mit Zeit und mit Herz gekocht.

Wir haben Platz auf der Terrasse und in unserem Haus.

Wir freuen uns auf euch.

Alfredo und Lumenaria
Restaurant am Parkplatz · Rosswald

Reservierung: +41 76 361 29 95

Kommt hoch auf den Rosswald!Schönes Wetter und milde Temperaturen – und im Restaurant am Parkplatz gibt es bereits unser...
29/08/2026

Kommt hoch auf den Rosswald!

Schönes Wetter und milde Temperaturen – und im Restaurant am Parkplatz gibt es bereits unsere Wildspezialitäten. Am schönsten auf der Panorama-Terrasse.

Küche: 11:30–19:30 Uhr
Reservation: 076 361 29 95

Restaurant am Parkplatz · Rosswald Alp

Herzliche Einladung auf den RosswaldLiebe Gäste,oben auf dem Rosswald erwarten euch gerade herrliches Wetter und milde T...
29/08/2026

Herzliche Einladung auf den Rosswald

Liebe Gäste,
oben auf dem Rosswald erwarten euch gerade herrliches Wetter und milde Temperaturen – blauer Himmel, klare Bergluft und ein Blick, der das Herz aufgehen lässt.

Im Restaurant am Parkplatz servieren wir bereits unsere Wildspezialitäten: zartes Wild, herbstlich und mit Liebe zubereitet. Geniesst Hirschpfeffer, Hirsch-Entrecôte, Rehschnitzel, Kürbiscremesuppe, Nüsslisalat mit Speck und Pilzen – und zum Abschluss klassische Vermicelles.

Am schönsten schmeckt das alles auf unserer Panorama-Terrasse, mit Blick über die Walliser Alpen und das Rhonetal.

Wildspezialitäten auf der Terrasse:
täglich von 11:30 bis 19:30 Uhr
(Mittwoch Ruhetag)

Reserviert am besten kurz voraus – wir freuen uns auf euch: 076 361 29 95

Chum wie dü bisch.

*Penne con Ragù al Tonno*Ein helles, aromatisches Sommergericht im Stil der Äolischen Inseln: kurz angebratener frischer...
29/08/2026

*Penne con Ragù al Tonno*
Ein helles, aromatisches Sommergericht im Stil der Äolischen Inseln: kurz angebratener frischer Thunfisch, geplatzte Kirschtomaten, süße Zwiebeln und Kapern in einer leichten, glänzenden Sauce. Ein mediterranes Pasta-Gericht mit Meeresbrise: süß-säuerliche Tomaten, salzige Kapern und Thunfisch, der innen zart bleibt.

*Zutaten*2 Portionen
- 180 g Penne
- 220 g frisches Thunfischsteak, in 2-cm-Würfel geschnitten
- 1 kleine rote Zwiebel, dünn geschnitten
- 200 g Kirschtomaten, halbiert
- 1½ EL Kapern, abgespült
- 8–10 entsteinte Oliven
- 1 Knoblauchzehe, leicht angedrückt
- 3 EL extra natives Olivenöl
- Eine Prise Chiliflocken
- Frische Petersilie, gehackt
- Salz und schwarzer Pfeffer
- Ein Schuss Weißwein oder Nudelwasser

*Zubereitung*
1. Penne in reichlich gesalzenem Wasser sehr al dente kochen. Etwas Nudelwasser aufheben.
2. Olivenöl in einer weiten Pfanne erhitzen. Zwiebel und Knoblauch 4–5 Minuten dünsten, bis die Zwiebel glasig ist.
3. Tomaten, Kapern, Oliven und Chili zugeben. 4–5 Minuten köcheln, bis die Tomaten aufplatzen. Mit einem Schuss Weißwein ablöschen.
4. Hitze erhöhen, Thunfisch und den Großteil der Petersilie nur 1–2 Minuten schwenken – außen Farbe, innen rosa.
5. Pasta dazu, 30–60 Sekunden vermengen, bei Bedarf Nudelwasser. Mit Petersilie, Pfeffer und einem Faden rohem Olivenöl fertigstellen. Sofort servieren.

*Weinbegleitung von Imesch*
Maison Imesch aus Sierre (Cité du Soleil, Wallis) passt hier besonders gut: sonnige Walliser Weine mit Frische, Salzigkeit und ohne schweres Holz.

*Erste Wahl — Imesch Soleil d’Or Petite Arvine AOC Valais*
Zitrus, Ananas, Aprikose und Quitte, feine Säure und der typisch leicht salzige Abgang. Genau das, was Kapern, Oliven, Tomaten und Thunfisch brauchen. Offiziell empfohlen zu Meeresfrüchten und gegrilltem Fisch. Gut gekühlt bei 8–10 °C servieren.

*Zweite Wahl — Imesch Soleil d’Or Pinot Noir (Lage Darnona, Venthône)*
Alpiner, feiner Pinot mit Frische statt schweren Tanninen. Passt, weil der Thunfisch fleischig und nur kurz angebraten ist. Leicht kühlen (ca. 14 °C), sonst überdeckt er die Sauce.

*Alltagstauglich — Imesch Soleil de Sierre Fendant*
Leichter Chasselas aus Sierre: unkompliziert, mineralisch, hält die Tomatensäure und das Olivenöl im Gleichgewicht.

Cornalin, Humagne Rouge und Soleterno sind für dieses Gericht zu kräftig.

Erhältlich im Shop der Famille Rouvinez bzw. in der Vinothek Imesch, Chemin des Bernardines 45, 3960 Sierre.

*Spaghetti ai Frutti di Mare*Hier beginnt alles mit Meer. Nicht „Fischig“, sondern nach nasser Schale, Jod und klarem Sa...
28/08/2026

*Spaghetti ai Frutti di Mare*

Hier beginnt alles mit Meer. Nicht „Fischig“, sondern nach nasser Schale, Jod und klarem Salz. Wenn die Muscheln aufgehen, steigt ein warmer, mineralischer Dampf auf – wie der Geruch von Felsen bei Ebbe, nur gekocht und weicher.

Die Miesmuscheln bringen Tiefe und eine dunkle, fast metallische Note. Die Venusmuscheln sind süßer, zarter, milchiger. Die Garnelen duften nach warmem, leicht karamellisiertem Fleisch und Butter vom Meer. Die Calamari sind dezent, ein wenig nach Nuss und weichem Weißfleisch.

Dazu Knoblauch, aber zurückhaltender als beim Aglio e Olio – er trägt, er dominiert nicht. Ein Schuss Weißwein hebt alles an: säuerlich, floral, ein wenig nach grünem Apfel. Der Peperoncino sitzt nur am Rand, wie ein Funke. Petersilie macht den Teller wieder hell.

Das Entscheidende ist der Sud der Muscheln. Er riecht nach konzentriertem Meer, nach warmem Stein und einem Hauch Süße. Die Spaghetti nehmen genau diesen Duft an. Ein Bissen schmeckt zuerst nach Salz und Umami, dann nach Garnele, dann nach dem leichten Feuer des Chilis – und endet mit diesem sauberen, jodigen Nachhall, der nach Hafen und Sommerabend schmeckt.

Wird bei uns im Restaurant am Parkplatz auf dem Rosswald immer frisch zubereitet.

Adresse

Rosswald 147
Termen
3913

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 22:00
Dienstag 10:00 - 22:00
Donnerstag 10:00 - 22:00
Freitag 10:00 - 22:00
Samstag 10:00 - 22:00
Sonntag 10:00 - 22:00

Telefon

+41763612995

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